Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- VII. 1909 - 5670 (1910)
- Date
- 1910-01-01
- Page
- – (sequence 362)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/3486266-3486279--2855-3488775- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Rashi 1× ep/2781487
OCR text
302 gelegen, und die Süd(-West־)Grenze Gezer, heute Teil Dschezer, 11/* * Stunden südöstlich von Ramleh. Zieht man nun eine Linie von Ta'na bis Gezer, so bleiben gegen Osten ausserhalb dieser Grenzlinie: ‘Atara und Ober-Beth-Horon. So sind sie auch (Vers 5) als ״Ostgrenze״ bezeichnet. ויהי להם הגבול לפאת צפונה מן הירדן ועלה הגבול אל כתף יריחו מצפון ועלה בהר ימה והיו תצאתיו מדברה בית און. ועבר משם הגבול לוזה אל כתף לוזה נגבה היא בית אל וירד הגבול עטרות אדר על ההר ״ .אשר מנגב לבית חורון תחתוןUnd es war ihnen (den Söhnen Benjamins) die Grenze an der Nordseite vom Jordan*); es stieg nämlich die Grenze an der Nordseite hinauf und stieg westwärts den Berg hinan, und ihre Ausgänge waren an der Wüste von Bethaven. Und von dort ging die Grenze hinüber nach Luz 2) und zwar an die Südseite von Luz 3), d. h. Bethel, und die Grenze stieg nieder nach cAtrot Addar, auf dem Berge4) südlich von Unter-Beth-Horon“ (Jos. 18, 12—14). Die Südgrenze bedarf keiner Erklärung. Wie man sich nun leicht überzeugen kann, bildete Benjamins Stammgebiet ein gleichseitiges Dreieck, was sicherlich der Wahrheit entspricht. Er bildete die Ostgrenze und zugleich, gegenüber Jericho, die riordgrenze. *) Das südliche Bethel wird hier nicht erwähnt, denn, nachdem es benjaminitisch war, konnte es nicht Grenzpunkt sein. Luz selbst lag ausserhalb der Grenze, aber soweit reichte auch Benjamin nicht, wie ja bald hinzugefügt wird. 8) Zu diesem Vers bemerkt Raschi: ״Das Bethel vonAbraham war ein anderes, und das von Jakob wieder ein anderes.״ Und er hat Recht. Vgl. Estori a. a. O. 4) Diese *erklärende Bemerkung hat den Zweck, dieses Atora von jenem in Ephraim zu unterscheiden.