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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1907-01-01 · V. 1907 - 5668 (1907) · page 357

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
V. 1907 - 5668 (1907)
Date
1907-01-01
Page
– (sequence 357)
Language
German
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IRI
…/3486266-3486275--1949-3488312
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284 Nordgrenze zog sich von נימרין nach רקם דהנרא. — In dem Kapitel über das Ostjardenland spreche ich darüber, dass die Eroberung des הבל ארגב bis zum גשורי keine völlige Besetzung war, das Land wurde vielmehr nur unterworfen und tributpflichtig gemacht, die eigentliche Besetzung aber erstreckte sich nur bis רקם'דהגרא. Ferner habe ich darauf hingewiesen, dass die heimkehrenden Exulanten nur soweit heiligten, als bei der ersten Besetzung völlig angesiedelt war, nicht aber die Städte und Bezirke, die wohl ein־ zelnen Stämmen bei der ersten Besetzung zugewiesen, aber bis zur Exilierung durch Aschur und Babel nicht völlig eingenommen worden waren. — Hierüber spreche ich ausführlich in dem Kapitel כבוש ירדד. — So gehörte צידון רבה, das heutige Dschezin, unweit Raba, ferner קנה Käfer Hüne zur Nordgrenze des Stammes Ascher, da dieselben aber vor dem Exil nicht völlig besetzt worden waren, wurden sie auch von den heimkehrenden Exulanten nicht geheiligt; dagegen heiligten sie כרנא רבא (d. i. מבצר צור) und הוקרת und מישא, unweit der genannten צידון רבה und קנה. Die Städte יונקת ,מלח דורכאי ,בית סכל und ebenso die Städte im Gebiete von Nawa wie נשמי ,צייר ,צור und זיזיון liegen also im Gebiete von Baschan. Betrachten wir die grosse Pilgerstrasse von Damaskus durch die Wüste von Hcsban, so sehen wir, dass diese uralte Strasse das Land des Königs Og in zwei Hälften teilt, in eine östliche, die in die Wüste der בני קדם übergeht, und in eine westliche, die bis zum Jarden reicht. Die heimkehrenden Exulanten heiligten längst dieser Strasse zu beiden Seiten eine Zone, die, 36 Kilorn. breit, mitten durch den Baschan führte (von בר הזרג, dem heutigen El Merkas, östlich bis דריי Ed Dur sind 36 Kilorn.), und zwar kennzeichnen zwölf Städte, die sie an der genannten Strasse heiligten, diese Absicht. Ausserdem heiligten sie eine Anzahl von Städten an der Grenze des Baschan, um den Besitz• stand der ersten Besetzung durch Mosche festzuhalten. Der grösste Teil des Baschan aber, die vielen Städte, die von den heimkehrenden Exulanten nicht geheiligt wurden, sollten mit ihren fruchtbaren Gefilden den Armen eine Zuflucht im Schebiitjahre sein. (Siehe Nachträge Nr. 10, 11.) יגר שרידות* An anderer Stelle führe ich aus, das sich die Nordgrenze des Ostjardenlandes von רקם דחנרא ostwärts wandte, 8 Kilometer

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