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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1906-01-01 · IV. 1906 - 5667 (1906) · page 300

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
IV. 1906 - 5667 (1906)
Date
1906-01-01
Page
– (sequence 300)
Language
German
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IRI
…/3486266-3486273--1426-3487788
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177 אלמא שאב unweit Lablab, und auch im Gilead und Baschan fünf Orte den Namen מלה führen, wurde dieses מלהא דב^ר oder דביריין genannt. Es ist also Alma unweit des Dorfes Birim gemeint, welches, wie es scheint, die Römer nach der Zerstörung von גוש הלב zur Provinzhauptstadt machten. In der Tat sieht man in Birim bis auf den heutigen Tag Reste!nächtiger Bauten. Von Alma bis Birim sind 6*/2 Kilom., also!1/4 Wegstunde. Dieses מלהא, welches 11 Kilom. südöstlich von Meroth liegt, befindet sich nicht genau auf der geraden Linie Lablab-Thella, sondern nicht ganz einen Kilometer südlich derselben, eine solch unbedeutende Biegung ist jedoch ohne Belang. Thella. Das Dorf Thella, das heutige Tlel am bachr el Chule, ist der östlichste Punkt der Linie Lablab-Thella. Dieses Dorf war jahrhundertelang verödet (wie es scheint, seit der Zeit der Kreuzfahrer). Vor ungefähr dreissig Jahren hat die türkische Regierung daselbst einzelne arabische Familien aus dem Maareb, aus Tunis, angesiedelt. Diese haben jedoch nur einen kleinen Teil des Dorfes an der Stelle, wo der Bach Chandasch in den See fällt, in Anspruch genommen. 400 m nördlich von dem Dorfe Tlel liegt die Kolonie Jessud hamaala. — Während derZeit des zweiten Tempels und noch später erstreckte sich das Dorf l1/•» Kilom. weit längs des Sees, auch das Gebiet, auf dem Jessud hamaala gebaut ist, gehörte dazu, wie die guterhaltene, in Quadratschrift ausgeführte Inschrift einer Säule beweist, die vor zwanzig Jahren beim Graben eines Fundaments in Jessud hamaala gefunden wurde. (Ueber diese Säule spreche ich in meinen später zu veröffentlichenden Abhandlungen.) Die gerade Linie also von Lablab auf dem Gipfel des Berges Nakura (סלמא דצור) am mittelländischen Meere bis Thella am bachr el Chule haben die heimkehrenden Exulanten zur Nordgrenze des von ihnen geheiligten Landes gemacht, welches sich von dieser Linie an südwärts bis Kadesch Barnea und bis נעיא דאשקלון im Südwesten erstreckt. Den übrigen Teil des Landes, das Josua eroberte, das ist eine breite fruchtbare Zone mit vielen Dörfern nördlich der Linie 2־1

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