Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- (I.) 1903 - 5664 (1903)
- Date
- 1903-01-01
- Page
- – (sequence 318)
- Language
- German
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312 vorhandenen Worte ההלכה הזאת בעצמה vorgesehlagene Verbesserung הלכת זאת הברכה als Übersetzung für נץ הדה אלברכה ist falseh. Wahrscheinlich stand ursprünglich in der Übersetzung הברכה הזאת בעצמה. Will man dies nicht beibehalten, so wäre vielleicht für ״ נץWortlaut“ dasselbe Wort (תורף) zu gebrauchen, das dafür VI, 3. S. 29 h 6 v. u. vorkommt, oder לשון wie in קדושין II, 5. S. 23 h 10 (נץ הרה אלהלכה לשון זה ההלכה) und סוטה vn, 6 (לשון אלו הברכות, wo im Text wahrscheinlich auch נץ steht). V, 3. S. 22 h Itzt. Z. Statt האלו lies היו. VI, 1. S. 27 a 12 h 10 und Anm. 110 In der bisher vorliegenden Übersetzung fehlt nichts. באצאפתה אלי אלאכר ist mit ״ לעומת האחרim Verhältnis zum andern, gegenüber dem andern“ richtig und ausreichend übersetzt. אצאפה kommt in demselben Sinn öfter vor, z. B. יומא IV, 4. S. 17 Z. 8: נעלת כפיפה אלמן קלה היתה כנגד המהתה של כל =) באלאצאפה למבצרה כל יום ואליום יום דום) und קדושין ni, 9. S. 33 a 4 h 3: כל ואהדה מנהן באלאצאפה לפי שכל אחת מהן בערך קטנה :=) אלי קטנה שבקטנות גדולה יסמיהא מן הקטנות גדולה נקראת). VI, 3. S. 32 a 18 h 9 Da nicht ויאכר steht, welche Form derjenigen der anderen, nach dem Wortlaut der Übersetzung koordinierten Prädikate entsprechen würde, dürfte אכר mit דבח korrespondieren und Genitiv des Nom. act. sein, sodass zu übersetzen wäre: והשני מדשן המנורה תוך זמן ששוחטין התמיד ומקבלין רמו במזרק oder תוך זמן שחיטת התמיד וקבלת דמו. || S. 33 h 4/5 Um dem in Anm. 92 erwähnten Missverständnisse vorzubeugen, hätte es sich empfohlen, nach dem Wortlaut der Mischna (V, 1), מברכין את העם zu sagen. — Zersplitterung und vielfach oberflächliches Arbeiten haben es dahin gebracht, dass noch heute die oben erwähnte Klage Neubauers ihre Berechtigung nicht verloren hat; es wäre mehr als wünschenswert, wenn sich für die weiteren Publikationen des Kommentars eine Zentral- und Auskunftsstelle schaffen liesse, welche die Arbeitenden zunächst auf die zu ergänzenden Lücken hinweisen und auf diese Weise nach und nach eine geregelte und zweckmässige Fortführung der Herausgabe einleiten könnte. Dann dürften wir im Laufe der Jahre vielleicht die Vollendung des Werkes erwarten.