Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
- Journal
- Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
- Volume
- 18 (1934) Prag, 21. August bis 4. September 1933
- Date
- 1934-01-01
- Page
- Seite 283 (sequence 283)
- Language
- German, English, Hebrew
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Sokolow, Rothenberg 283 Heiligman, Dawid Jacobi, Josef Jacobi, Awram Jaschpe, Dr. 2. Kitain, Rabbi Elijahu Klatskin, Nelly Moschenson Straus, Mordechai Rabinowitsch, Baruch Schwarz, Leib Slizen, Baruch Spiwak, Elijahu Swerdlow, Dr. A. Waldstein, Dr. A. Wunderlich. In Estland: Littman Jofan, Matla Kabalkin, Elijahu Wolf. In Finnland: Elchono Eckert. In Frankreich: Henri Raphael, Aron Spielman. In Galizien: Abe Apfelbaum, Dr. Nuta Brüstiger, Dr. Jakob Horn, Isak Melker, Schlomoh Seelenfreund, Dr. Ressler, Mirjam Süßkind, Lazar Sandler, Dr. Benjamin Seiden, Dr. Edmund Schenker. In Italien: Israel Levi. In Lettland: Schmuel Borowik, Aron Cohen, Jehudith Goz, Mendel Kirschner, Schmuel Kirschner, Pessie Lasarson, Josef Stoschkowitsch. In Litauen: Raphael Kruschkin. In Marokko: Zeimig Spivakoff. In Österreich: Oskar Rosner, Frieda Haber. In Polen: Arje Epstein, Mosche Ehrlich, Mosche Gerschom Feldstein, Dow Finkelstein, Karl Feinberg, Rascha Bracha Frejd, Dr. Geliebter, Rebekka Griner, Mosche Aron, D. Arje Landsberg, Dr. Schalom Jona Czarno, Abraham Zwi Kalmus, Naftali Nachmija Kanel, Dr. Arje Landsberg, Rüben Lewinton, Dr. Schlomo Dawid Minz, Mosche Reuben Mordkowski, Chanoch Pfeffer, Ascher Pinkert, M. Piurka, Gerschon Rabinowitz, Mosche Josef Remba, Jona Riwtin, Josef Noach Schapira, Obadja Sehenbraun, Abraham Schuhmacher, Simon Sajkiewicz, Abraham Siemiaticki, Bajle Starapolska, Schmuel Steinman, Benjamin Tilchman, Adv. B. Warman, Israel Mosche Weinreb, Cheikel Weiz, Dr. M. Wileka, Mosche Zablocki, Ing. Bernhard Zimmermann. In Südafrika: Heyman Beemer, B. J. Chaimowitz, Meyer David Hersch, David L. Schaffer. In Sibirien: Jacob Dawidowitsch Fryser. In der Schweiz: Dr. Isak Straus. In Transsylvanien: Alexander Jordan, Jacob Rothbart, Dr. Adolf Weil. In Ungarn: Dr. Ludwig Simon, Ing. Emanuel Werner. VORS. PRÄS. MOTZKIN: Nunmehr wird die Generaldebatte fortgesetzt. MORRIS ROTHENBERG (Allg., Amerika — spricht englisch): Meiner Ansicht nach ist es Aufgabe der Generaldebatte, nicht nur die Leitung wegen bisher getaner oder unterlassener Dinge zu kritisieren, sondern die Arbeit zu klären, die die künftige Leitung in Bezug auf die Probleme unserer Bewegung zu leisten haben wird. Es wäre — wenn ich es sagen darf — weit nützlicher gewesen, wenn sich die Generaldebatte viel mehr als bisher mit der Aufhellung der schweren und unausweichlichen praktischen Probleme befaßt hätte, die der Zionistischen Organisation in höherem Maße denn je vorher erwachsen, als so viel Zeit für die Erörterung der ideologischen Unterschiede der Parteien zu verbrauchen, eine Erörterung, die nur die für die Zukunft der Bewegung so bedrohliche Spaltung in unserer Mitte zu vertiefen scheint. Ich teile auch nicht die Befürchtungen, die hier zum Ausdruck kamen, weil die Arbeiterpartei auf diesem Kongreß eine überragende Stellung erlangt hat und vielleicht in der künftigen Leitung der entscheidende Faktor sein kann. Seien wir ganz offen und korrekt. Keine Partei im Kongreß, und zu allerletzt wohl die Revisionisten, würde auf die Vorteile einer Majorität verzichtet haben, wenn sie sie erlangt hätte. Mit welchem juristischen oder moralischen Recht kann man der Arbeitergruppe die Majoritätsrechte absprechen, die sie auf rein konstitutioneller Basis erworben hat? Und was die Sorge an-