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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1927-01-01 · 15 (1927) Basel, 30. August bis 11. September 1927 · p. Seite 454

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
15 (1927) Basel, 30. August bis 11. September 1927
Date
1927-01-01
Page
Seite 454 (sequence 496)
Language
German, English, Hebrew
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IRI
…/3476254-3476284--6939-3483086
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jfS. Sitzung: Abschiedsrede Dr. Weizmanns dauern, bis bessere Tage kommen werden. Wir wollen hoffen, daß es nicht allzu lange dauert. Der Erfolg der Arbeiten der Exekutive wird von zwei fundamentalen Tatsachen abhängen: von einer, die sogar schon von oppositioneller oder halboppositioneller Seite berührt worden ist, nämlich, daß dieser Exekutive eine Chance gegeben wird, eine klare, ehrliche Chance, die man in der Sprache der Mandatar-Regierung als fair play bezeichnet. Das ist alles, was die Exekutive von denjenigen braucht, die glauben, daß sie prinzipielle Auseinandersetzungen mit der Exekutive haben. Das zweite, was sie braucht, ist eine Anstrengung, eine gewaltige Anstrengung seitens der zionistischen Welt und derjenigen, die mit der zionistischen Welt zusammenarbeiten, für die Beschaffung derjenigen Mittel, die nicht nur das Budget decken, sondern auch die Frage der Arbeitslosigkeit aus der Welt schaffen werden. Ich bin überzeugt, daß alles, was tatkräftig und energisch in der Bewegung ist, sich diese Aufgabe vor Augen halten wird. Was meine Wenigkeit betrifft, so beginnt meine Arbeit bereits in zwei Tagen. Das Programm wird erst dann zu Ende sein, wenn eine Sicherheit da sein wird, daß wir alles erschöpft haben, um die Arbeitslosigkeit zu liquidieren. Und ich glaube, daß, um das möglich zu machen, es sowohl für diejenigen Teile der Exekutive, die dort auf dem vorgeschobenen Posten stehen werden, als auch für diejenigen Teile der Exekutive, die außerhalb Palästinas wandern werden, notwendig ist, daß wenn schon nicht der Burgfriede, so doch wenigstens fair play herrscht. Gestatten Sie mir an dieser Stelle noch einige Worte an die Kollegen und Freunde zu richten, die aus der Exekutive ausgeschieden sind. Es sind unsere Kollegen und Freunde Kaplansky, Pick, Sprinzak. Nicht ohne Schmerz trennen wir uns, wenn auch nur politisch. Wir bleiben Freunde und Kollegen, und sie werden weiter arbeiten; denn ihre Erfahrung, ihre Kenntnisse und vor allen Dingen die aufopferungsvolle Leistung der letzten 454

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