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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1927-01-01 · 15 (1927) Basel, 30. August bis 11. September 1927 · p. Seite 392

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
15 (1927) Basel, 30. August bis 11. September 1927
Date
1927-01-01
Page
Seite 392 (sequence 434)
Language
German, English, Hebrew
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IRI
…/3476254-3476284--6877-3483024
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16. Sitzung: Bericht der Organisations-Kommission mit vollen Rechten der Kommissionsmitglieder entsendet zu werden. Sofern sie nicht zu Delegierten gewählt sind, besitzen sie kein Stimmrecht im Kongreß und werden bei der Zählung der Stärke der Landsmannschaften, Delegationen und Fraktionen nicht berücksichtigt. Diese Bestimmung findet auf den 15. Kongreß keine Anwendung. IV. Die Mitglieder des A.C. haben nach den Vorschriften der Geschäftsordnung des A.C. einen Kostenanspruch auf die Barauslagen, die ihnen durch ihre Teilnahme an den Sitzungen erwachsen. Ergänzung der Geschäftsordnung des A. C. Die Kostenerstattung für die Barauslagen der Mitglieder des A. C. erfolgt in folgender Weise: Es werden erstattet: a) Paß- und Visakosten, b) Eisenbahn 3. Klasse und Schiffskabine 3. Klasse, c) für jeden Tag des Aufenthaltes am Orte der Tagung 10 sh. Im Höchstbetrage aber werden jeweils bezahlt: £ 45.— an Vertreter überseeischer Länder, £ 25.— an andere. Für die Teilnahme an A. C.-Tagungen, die anläßlich des Kongresses stattfinden, haben die Mitglieder des A.C. keinen Anspruch auf einen Kostenbeitrag. Die im § 46 c benannten Personen haben einen solchen Anspruch nur gegenüber ihren Institutionen. Ich bitte die Anträge der Kommission anzunehmen. Vorsitzender: Ich würde vorsehlagen, über alle diese Vorschläge auf einmal abzustimmen. Wer ist für diesen Vorgang? (Nach Abstimmung:) Mein Vorschlag ist abgelehnt. Wir stimmen also Punkt für Punkt ab. (Nach Abstimmung:) Punkt I ist in der Fassung der Kommission angenommen. Del. Dr. Moses Glüekson (Palästina — deutsch): Ich beantrage, Punkt II (überhaupt zu streichen. Es geht doch nicht an, hier die Dinge so wie bei einer Aktiengesellschaft zu behandeln und jedermann das Recht einzuräumen, seine Vollmacht in beliebiger Weise zu übertragen. Außerdem würde sich ein Widerspruch gegen bereits gefaßte Beschlüsse betreffend die Jewish Agency ergeben. 392

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