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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1905-01-01 · 7 (1905) Basel, 27. Juli bis 2. August 1905 · p. Seite 68

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
7 (1905) Basel, 27. Juli bis 2. August 1905
Date
1905-01-01
Page
Seite 68 (sequence 66)
Language
German, English, Hebrew
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IRI
…/3476254-3476268--2278-3478417
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— 68 — lautet ganz ungünstig, von jedem Standpunkt aus; er hielt es in jeder Beziehung für wertlos, mit Ausnahme für die Eingeborenen und wilden Tiere. Gibbons übte eine sehr scharfe Kritik an diesem Bericht und erklärte die Schlussfolgerungen von W i 1 b u s c h für durchaus nicht zulässig. Es ist unmöglich, in einem Bericht wie diesem die Details eines voluminösen Reports ausführlich wiederzugeben, und es darf gerechterweise erwartet werden, dass jeder, der über diese hochwichtige Angelegenheit sein Votum abgibt, sich selbst mit dem Inhalt der Berichte der Expeditionsteilnehmer bekannt gemacht hat, die in der „Weif und anderswo publiziert wurden. Es möge genügen, hier mitzuteilen, dass, als der Bericht von dem Aktionskomitee, das im April dieses Jahres zusammentrat, durchberaten wurde, es der einstimmige Beschluss des Aktionskomitees in bezüg auf den Bericht war, dem Kongresse zu empfehlen, sich selbst nicht weiter mit dieser Frage zu befassen, wohl aber bei anderen Körperschaften, die in jüdischen Angelegenheiten interessiert sind, anzufragen, ob sie ihrerseits diesen Ostafrikavorschlag aufzunehmen gewillt seien. (Lebhafter Beifall.) Von diesen ausserhalb stehenden Körperschaften gab nur eine, die Angio-Jewish Association in London, ihre Zustimmung, an einer eventuell einzuberufenden Konferenz teilzunehmen, so dass auch dieser Plan aufgegeben wurde. Zum Schluss nehme ich mir die Freiheit, dem Kongress noch einen Auszug aus einem Briefe vorzulesen, den Dr. Herzl an Sir Francis Montefiore im Dezember 1903 gesandt hat, in dem er die Bedingungen festsetzt, unter denen der Vorschlag allem akzeptabel sein könnte. Er sagte: „Vier Elemente sind meiner Ansicht nach notwendig, um uns das Anerbieten der englischen Regierung als innerhalb der Grenzen der praktischen Politik erscheinen zu lassen: 1. Die Ausdehnung des Gebietes muss eine genügende sein, um Einwanderung nach einem solchen Masstabe zu ermöglichen, dass sie mit der Zeit den Druck merklich verringert, der heutzutage auf den Juden im Osten lastet. 2. Das Gebiet muss also durch ein Volk wie das unsrige kolonisierbar sein. 3. Der Konzession müssen solche autonome Rechte erteilt werden, dass der jüdische Charakter der Niederlassung erhalten bleibt. 4. Lind was wahrscheinlich die Hauptsache ist — die Begeisterung unseres eigenen Volkes für das Anerbieten

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