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Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung · 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 8

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Journal
Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
Volume
17 (1897)
Issue
Heft 1 (1.1.1897)
Date
1897-01-01
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8, Mesterreichisch-ungarische Lantoren-Z eitung Nr. 1. 1 j I i I I ו f 1 X נ z € i i Concurs. G^rrüfHerKelrgiMrslrhror, Cantor,. Schochet und Kore wird in der isracl. Cultusgemeinde Allstadt, Südböhmen, ausgenommen. Gehalt 400 fl., freies Quartier nebst- Holz. Bewerber ledigen Standes werden bevorzugt und wollen ihre Offerte nebst Zeugnisabschriften an Adolf Stukhart, in Altstadt bei Neuhaus, Böhmen, einsenden. bi! CD l ^.hfrohlichV i •—---—----־• Wiener Schuhe auf Raten! sowie echte russische Gummiu. Tumschuhe erhalten solide Parteien hei , wöchentlicher Abzahlung yoh LO Kreuzei־ za Cassaprelsen. Verkaufsstellen: l. Bez., Tuchlauben 7 17. Bez., Hernals, Hauptstrasse 23. Nur briefliche Anträge an die Schuhfäbrik, Wien, Hernals, Hauptstrasse 23, werden berücksichtigt. A.uctt für die Provinz. Coneurs. In der - hiesigen serbisch-eskenastsch-israclitischen Cultusgemeinde ist die Stelle eines tüchtigen Lekoebet, Loäsk, Kored, Möbet/ Laltokea, der , auch an den hohen Feiertagen Lekaekritk vorbeten kann, sofort zu besetzen. Neflcctantcn, welche ihr vierzigstes Lebensjahr noch nicht überschritten haben, wollen ihre mit Kaboles von drei anerkannten eonservativeu Rabbinern, sowie mit Zeugnissen über moralischen und religiösen Lebenswandel, ferner Alter- und Familiennachweis belegtcn Gesuche an den gefertigten Vorstand ehestens, aber längstens bis 15'. Januar 1897 einsenden. Gehalt 1200—1400 Francs in Silber jährlich und Nebenemolumente. Diejenigen Bewerber, welche entweder der serbischen oder einer anderen Sprache mächtig sind, erhalten den Vorzug. Dem Acceptirten werden die Reisespesen vergütet. Belgrad, 10. Dec. 1896. Der Präses: v. 3.-'Pops. Offert. Ein schönes ספר תורה in gutem Zustande, 60 %, lang, ist um den Preis von fl. 70 ö. W. zu verkaufen. Anmeldungen sind zu richten an Adolf Bondi, יפר© in Holics Ungarn. Coneurs. Bei der Szepes-Öfalvaer orth' | isr. Cultusgemeinde ist d׳e Stelle eines Schochet, Koreh, . Ubod'ek, welcher zugleich Mohcl, Balkoreh und tüchtiger Vorbeter sein muß, zu besetzen. Mit dieser Stelle, welche sofort angetretcn werden kann, spätestens aber mit 1. April 1897 anzutrctcn ist, ist als jährliches Gehalt 600 fl., Quartier und' die Schechitaverbunden. Bewerber wollen ihre die ungarische Staatsbürgerschaft, Familienstand und bisherige Beschäftigung nachweisenden Documente, sowie den von drei anerkannten orthodoxen Rabbinern erlangten Befähigungsnachweis bis Ende Januar 1897 dem gefertigten Vorsteher cinscnden. Kenntnis der ungarischen Sprache ist erwünscht; Zum Probevortrag wird wohl jeder der Bewerber zugelaffen, aber anf Vergütung der Kosten hat nur der Acccptirte Anspruch. Szepes-Öfalu im Dcccmber 1897, Dr. Klein Ignäcz als Vorsteher Prämiirt Weltausstellung PARIS 1889. «״־־ Fabrik und Hauptdepöt: 1, me d’Hauteyille SlTHfcfflUHH WPjg 51, Sandringham Road DALSTON. J. THEUMANN älteste bestrenommirte כשר Wurst- und Selchfleischwaaren-Fabrik Wien, II., Cirensgasse 38 empfiehlt ihr Sortiment כשר Wurst-, Selchfleisch-Waaren, Ungar. uud Veroneser Salami bester Qualität Vermöge gut veutilirter Trocken- - kammem, durch Aufstellung der neuesten Maschinen und Kühlapparate ist sie in der Lage, jederzeit frische Waare zu erzeugen, Vorräthe bester und trockenster Salami auf dem Lager zu halten. כשל nelscliextrakt, System Llebig, ist stets am Lager. Coneurs. - Bei der Kaschauer isr. Muttergemeiiide sind mit 1. März k.. J. die im Teiinpelchore .,;yacanten!Stellen eines Tenoristemund eines B as siH.he.n zn/besetzen. Nur auf solche Bewerber y^ird fhflectirt, die über gnteLtimmmittel, musikalische Bildung und durch dauernde Anstellung erworbenes praktisches "Wissen verfugen. Die Stellen sind mit je 500 fl.; Jahresgehalt dotirt; ausserdem wird derj enige der Gewählten, der. die Fähigkeit und Eignung zum Chordirigenten besitzt, eine Gehaltszulage von jährlichen 100 fl. beziehen. Die mit Zeugnissen über bisherige Verwendung, religiös-moralischen Lebenswandel, sowie Familienstand versehenen Bewerbungsgesuche sind bis 31. Jänner k. J. einzusenden. Kaschau, den 28. Dezember 1896. Der Gemeinde vor st and. Die Stelle eines Cantors, zugleich Koreh, für die isr. Cultusgemeinde Marienbad gelangt mit 1. April 1897 zur Besetzung. Bewerber müssen österr. Staatsbürger sein, musikalische Bildung und die Fähigkeit besitzen, einen Chor zu leiten, ferner den Nachweis der staatlichen Lehrbefähigung für den Religionsunterricht an öffentliehen Volksschulen erbringen und im Bedarfsfälle auch die Scheehita versehen können. Der jährliche Gehalt beträgt 800 fl. nebst den üblichen Emolumenten. Gesuche mit Zeugnissen über Befähigung und bisherige Thätigkeit sind bis längstens 1. Februar 1897 zu richten an 1)r. M. Lang Cultusvorsteber, Marienbad. .Marienbad, 28. December 1896. Endesgefertigter beehre mich, verehrtenConfessionsgenossen ergeh, kund zu thun, dass ich seit 1870 Inhaber dieser Firma, durch sonderbare Auszeichnungen befähigt bin, mein Fabrikat von עטרות טריתים Seidentalles, Goldborten, Frauenkopftücher n. dgl. zu Bedingungen wie Niemand mehr, zu liefern und habe icb mich auch durch coulante Bedienung, gute Waare u. staunend billige Preise stets der Anerkennung meiner Engrosn. Detail- Kunden zu erfreuen. 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