Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Journal
- Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Volume
- 11 (1891)
- Issue
- Heft 18 (11.7.1891)
- Date
- 1891-07-11
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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a — COCTCTJItS. In der Cultusgemeinde Planian (bei Pecek) kommt vom näelisten Semester die Stelle eines Cantors und Kore mit dem Jakresgelialte von fl. 500 nebst freier Wohnung zu besetzen. * Der. Bewerber muss beider Landessprachen mächtig sein und hat nöthigenfalls auch den Religionsunterricht zu versehen; das Einkommen liiefür bleibt zu seiner Hand. Die Gesuche sind bis 31. Juli d. J. an den Vorsteher J. Mendl in Pecek, Bahnstation, einzusenden. Dem Acceptirten werden die Reisespesen vergütet. Planian. 1. Juli 1891. CONCURS. Bei der isr. Beligions-Gemenide in Orosliäza ist die Stelle eines Cantors (Chasan) zu besetzen. Gewünscht wird, dass Bewerber musikalisch gebildet und befähigt sei mit Chorbegleitung vorzutragen, ferner kräftige Stimme und die Eignung als Schochet, Ubodek und Koreli. Termin bis zum 15. Juli 1891. Gehalt 600 fl., freie Wohnung im Gebäude der Gemeinde, halbe Schechita u. übliches Bebeneinkommen. Zum Probevortrag werden nur Berufene zugelassen und Beisespesen werden Acceptirten vergütet. Gesuche mit Belegen über Befähigung, bisherige Verwendung, Alter, Familienverhältnisse und strengsittlichen Lebenswandel sind bis obigen Termin beim gefertigten Vorstande einzureichen. Geübter Nobel wird bevorzugt. Der Acceptirte ist gehalten, die Stelle am ]. September 1. J. anzutreten. Der Vorstand der isr. Reiigions-Gemeinde in Oroshaza. Gebet und Glaube התפלה והאמונה Tüchtig geschulter CA»TOR (nicht Chasen) für die hohen Feiertage vom Cultus-Verein Gablonz gesucht. Offerte an E. Ledere r, Gablonz a. N. Concurs. In der isr. Bezirksgemeinde Sarbogärd ist die Stelle eines zeitgemässen Cantors, der zugleich Schochet, Ubodek, Wekore sein muss, zu besetzen. Gebalt 400 fl., halbe Scheckita und Wohnung. Bewerber müssen mit guten Zeugnissen versehen sein und müssen ihre Gesuche mit Angabe der Familienzahlen und bisherige Verwendung bis Ende Juli einsenden. Bur Berufene werden zum Probevortrage zugelassen, den Acceptirten werden die Beise- Spesen bestimmt. Möbel wird bevorzugt. Leopold Reich, Vorsteher. ein Beitrag zur Erklärung des Gottesdienstes und dessen Gebrauche nach den bewährtesten alten und neuen Quellen auf dem Gebiete der jüdischen Litteratur. Ein Buch für Schule und Haus, enthält ausserdem die in den Gebetstücken enthaltene Beligionslehre. Beu bearbeitet und zum erstenmal veröffentlich,nebst einem Anhang, mittelst dessen die Haftarotli mit den Wockenabscknitte in Zusammenhang stehen. Verfasst von M. A. Goldstein autor. JEtabbinataverweser in Fiume. Zu beziehen durch den Verfasser zum Preise von i fl. 25 kr. franco Kreuzband und durch die Buchkandlung J. Kanffniann in Frankfurt a. Main. (Die Mitglieder des öst. - ung. Caniorenvereines erhalten das Buch franco Kreuzband um 85 kr. beim Verfasser.) CONCURS.! Bei der isr. Congr.-Gemeinde in Ungvär ist die Stelle eines zeitgemässen zweiten Cantors der zugleich עופות שוחט וקור־א ,und■ Inkassant sein soll, zu besetzen. Jahresgebalt 300 fl. fix und 100 fl. tragende שה״טה HSU*• Mit Original-Belegen versehene Offerte wie auch Angabe des Alters und Familienstandes werden bis 15. Juli entgegengenommeu. Bur Berufene werden zum Probevortrage zugelassen, und blos dem Acceptüten werden die Beise und liebersiedelungsspesen 20 fl. vergütet. Ungvär im Juni 1891. Heinrich Szenercr, Präses. Gänse lä Gänsefett liefert zu den billigsten Preisen Jakob Steinwald I autorisier Schächter der isr. Culi tusgemeinde Turnau, Böhmen.! Adolf K aroly Tapezierer גג.- ZDecora/termr ׳■■־ יי■ :: ־ נ1נז II., Tahorstrasse 49 (Hotel Donaxi) übernimmt alle in das Fach einschlagende Arbeiten, sowie Complete Braut-Ausstattungen Ausstattung 11011 Landhäusern, Lodeankallku und Zpalicrarlirili n. —«88-—׳ , - . Decorirt Synagogen bei festlichen n. Traneranlassen. Trauhimmel 11. 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