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Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung · 1891-03-11 · Heft 8 (11.3.1891) · page 8

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Journal
Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
Volume
11 (1891)
Issue
Heft 8 (11.3.1891)
Date
1891-03-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Die E Musikalien-Druckerei § ron $ Josef Eberle & Comp. 9 Wien, YII. Seidengasse Nr. 7 § (im eigenen Hause) M empfiehlt sich den P. T. Herren Cantoren und Compositeu!*en zur Anfertigung• von Notenstich u. Notendruck || als einziges complett eingerichtetes Institut dieser Art H im In- und Auslande. ®ן Concurs. Der israelitische Sjnagogen-Yerein Friedland bei Mistek sucht für seine einclassige Privat-Volksschule mit deutscher Unterrichtssprache zum baldigsten Antritte eineu geprüften Lehrer, Ö5t. Staatsbürger, der die Eignung bat, die Schüler von der ersten bis zur vierten Volksschulclasse in den vorgeschriebenen Lehrgegenständen zu unterrichten und den Religionsunterricht zu ertheilen. Gehalt 600 fl. Bewerber, die am Sabbalh und an den Festtagen im Betbause vorbeten können, bekommen 100 fl. mehr. Ebenso finden Reflectanten, die musikalisch gebildet sind, gutes Nebeneinkommen durch Ertbeilung von Lectionen. Vorstellung, resp. Probevortrag nötbig, doch werden Reisespesen nur dem Acceptirten vergütet. Schriftliche Gesuche mit Zeugnisabschriften, die nicht rctournirt werden, sind an den Synagogen-Verein zu richten. Der Vorsteher: Sigmund Wechsberg. Französische Lebensversicherungs - Gesellschaft. Gewährt eistungsfon äs: 22 Millioueu JFrancs. Versicherungen auf Ab״ und Erleben in allen Combinationen. Leibrenten etc. Gewinnbeteiligung mit jährlicher Auszahlung. Direction für Oesterreich: I., Scliotteuring 14. Meschorer Tenorist, musikalisch gebildet, mit schöner Stimme, sowie ein Sopranist werden sofort in einem Wiener Bethause acceptirt. Nähere Auskunft ertheilt die Kedaction d. Bl. Offert. Ein Eeligionslehrer, zugleich Seliächter und Vorbeter mit kräftiger 1 Stimme und mit guten Zeugnissen J versehen, sucht in dieser Eigenschaft J Stellung. Adresse in d. Adm. d. Bl. I Durch Aufstellung einer eigenen Druckerei für mein Jahrzeitstabellen-Geschäft hin ich in der angenehmen Lage, den Herren Collegen ein prachtvollst ausgeführtes Gedenkblatt ohne Rücksicht auf Grösse und Format mit eingedrucktem Text und Umrechnung — nur gegen vorherige Einsendung des Betrages, da die Nachnahme das Porto um 36 kr. erhöht — um 80 kr. franco zu liefern. Meine Blätter sind für 2—2'/» 0. die kleinen, für 2'/2—5 fl. die grossen verkäuflich. Muster gegen Einsendung von 50 kr. in Marken. Ebenso empfehle ich Smane hatefilos- und Kerenkajemes- Tafeln, sowie leere Gedenlätter bllgst. ' ״״ Adolf 'Türk, Obercantor in Mähr.-Ostrau, Mähren. | Adolf Karolyi \ -ג Adolf Karolyi 5־ Tapezierer -a.nd Decorateur > WIEN * II. Taborstrasse 49 (Hotel Donau) HC übernimmt alle in das Fach einschlagenden Arbeiten, sowie y < Complete Braut-Ausstattungen y Anssattung von Landhäusern, Badeanstalten u. Spalierarheiten. y 1 ——— y ״ג > Deconrt Synagogen hei festlichen und Tram-Anlässen. £ Trauhimmel unä Schulchan-Decken in siy!voller Ausführung. y /WYYvyvvYvvvYV.vvrmvyvMVYvyyvYYvvvvvvyv\. CONCURS. Die in unserer Gemeinde erledigte Stelle des Ersten Cantors gelangt am I. August I. J., eventuell auch früher, zur Wieder- Besetzung. Gefordert wird : a) Die genaue Kenntnis der Liturgie und intellectuelle Bildung; b) Gründliche musikalische Bildung zur Leitung und Heranbildung des Synagogenchores mit Orgelbegleitung und zur Ertbeilung des Gesangsunterrichtes an der öffentl. cone. Schule der Gemeinde, worüber ein legales Zeugnisvon einer öffentl. Musik-Bildungs-Anstalt speciell verlangt wird. c) Die Befähigung, um auch als בעל קורא fungiren zu können. Diese Stelle ist mit einem fixen Jab.resgehalte von 1000 fl. ü. W. nebst weiteren 200 fl. Ö. W. als Wohnungsbeitrag und den üblichen Emolumenten dotirt. Bewerber um diese Stelle haben ihre Gesuche, worin Alter und Familienstand genau angegeben ist, nebst den Zeugnissen über die erlangte Qualification und der bisherigen Berufstätigkeit, bis Ende April I. J., an das ״Sekretariat der Essek-Oberstädter israel. Cultusgememde“ einzusenden, und wird zugleich bemerkt, dass Probefunctionen nur nach erfolgter Einladung seitens des Vorstandes zulässig sind. — Reisespesen werden nur dem Acceptirten nach lieber einkommen vergütet. Israel. Cultusgememde Essek-Oberstadt am 6. März 1891. Der Secretair: Langer. Der Präses: Kästenbaum. Wiens Erstes und grösstes Etablissement für Gnibinommiente S03^CLK0.er dz TTsTerxigrer beim Ceniral-Friedhof vis-a-vis der israelitischen Abtheilung und I. Lobkowitzpiatz I. Lieferant d. W1*. isr. Cultusgem. Eigene Stembrüche u. Dampfschleiferei i. Hötzelsdorf a/d. F. J.-B. N. 06. « * X X X X X X Eigeulhümer und Herausgeber: 3. Bauer. Acrannv. Nedacteur: Alois Aulka. Druck v. M. Atunk, Wien. II. Odeonzasse 6..

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