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Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung · 1890-06-11 · Heft 17 (11.6.1890) · p. Seite 8

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Journal
Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
Volume
10 (1890)
Issue
Heft 17 (11.6.1890)
Date
1890-06-11
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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— © Bei der Israel. Beligionsgemeinde in Komorti ist am 1, August a. 6. die Stelle eines zeitgemässen, musikalisch befähigten Vorbeters und Kore, der auch im Chore ]entweder als Bassist oder als Tenorist mitwirken muss, zu besetzen. Jahresgehalt ö. W. fl. 500 nebst Naturalwohnung und Emolumenten. Aspiranten, die als Schächter autorisirt sind und einen religiös-sittlichen Lebenswandel nachw eisen können, werden bevorzugt und haben die Anwartschaft auf ein bedeutendes Mehreinkommei, sofern sie nach einer im Voraus nicht festgesetzten Zeit mit der Bekleidung des Schächteramtes sollten betraut werden können. Zur Abhaltung des unerlässlichen Probevortrages werden nur die : Berufenen zugelassen: auf Kückerstattung der Spesen hat j aber nur der Angestellte Anspruch. Bewerber wollen ihre mit Documenten über Alter, Stand und bisherige Amtirung versehenen Eingaben bis spätestens 15. Juli einsenden an den Vorstand der Israel. Keligi&nsgenieinde in K01110rn. AdlerD avid, Gemeinde-Präses. «§ _ _ _ für I Cantoren, Rabbinen und Chor l 3 verfertigt 3 WM M geschmackvoll ausschliesslich 5 נ die seit Jahren tekaniite Firma r'• J. Goldstein | Wien, II. Taborstrasse Nr. 32. M Auel) werden daselbst alle Reparaturen von Ornaten und 2 3 sonstigen Kleidungsstücken angenommen. Zur Bequemlichkeit 9* 3 der P. T. Kunden habe ich eine chemische Kleiderreinigungs- Anstalt eingerichtet. ' 2 3 Ratenzahlungen werden bewilligt, /fg f► CONCURS. Bei der Bacs Kulaer isr. Beligionsgemeinde ist mit. 1. August — eveutuel sofort — die Stelle eines Cantors zu besetzen. Mit dieser Stelle sind 500, eventuell 600 fl. Gehalt, freie Wohnung, halbe Schechita und übliche Nebenemolumente verbunden. Gefordert wird, dass Befl.eeta.nten Sehochet, Bodek und Koreb sein sollen und musikalischse Bildung besitzen, um den Gesangsunterricht in den Schulen führen zu können. Mohel wird bevorzugt. Zeugnis-Copien! mit Ausweis über musikalische Bildung, Alter, Familienverhältnisse sind bis 1. Juli 1. J. an den gefertigten Vorstand zu richten. Zu bemerken , dass zum Probevortrage nur die Berufenen zugelassen und Keisespesen nur dem Acceptirten ersetzt werden. Kula (Bäcs) 3. Juni 1890. Der Vorstand der isr. Religionsgemeinde. m FaMI n. Hauptdepöt l.rns d 'Hautevills 1. Prämiirt Weltausstellung Paris 1889. »״SE 51, SaMringliai Roa^ D ALS TON N. ' mm J. TH EUMANN älteste, bestTenommirte ״7^״ כשרי -u.rst- י□.. LSiQL).s.sis--L.-^7׳s.s.s7S-2.-1^׳s.׳i2riL1 ״כשר Wien, II Circusgasse 38 empfiehlt ihr Sortiment ,כשר ^urst-y SelcLfhiscll-Waarftn uugar. und Veroneser Salami Lester Qualität. Vermöge gut ventilirter Trockenkammern, durch Aufstellung der neuesten Maschinen und Kühlapparate ist־ sie in der Lage, jederzeit frische Waare zu erzeugen, Vorräthe bester und trockenster Salami auf dem Lager zu halten. C0NCUES. Im Choral-Tempel zu Galatz (Bumänien) ist die Stelle־ eines Chordirigenten — der über eine gute Tenorstimme• verfügen und Physharmonika spielen können muss — vom 1./13. Juli d. J. zu besetzen. Der Gehalt beträgt 1200 Francs jährlich, nebst den üblichen Nebeneinkünften. Bewerber wollen sich unter Bei bringung ihrer Zeugnisse beim Unterzeichneten Vorstande melden. Beisekosten werden nur dem Engagirten vergütet. Der Vorstand des isr. Choral-Tempels- Jacques Rubinstein Heirathsantrag. - Für eine Waise von äugenehmen Aeussern, 24 Jahre alt, welche sich durch Schneidern einige 100 Mark erspart hat, wird, passende Partliie gesucht. Witwer mit Kindern nicht ausgeschlossen. Anträge, auch von Schadclionim, erbittet L. BucRi Zittau (Sachsen). Neu ersch-ienenl ׳ NACHTRAG zu den - . Breslauer Synagogen - Gesängen־ [Preis 5 Mrk. ANHANG VORBETERSCHULE . Preis 2 Mrk. zu beziehen durch den Unterzeichnete»• Verfasser. Breslau, im Mai 1890- Cantor Deutsch. CONCURS. In der hiesigen Cultusgemeinde ist sofort die Stelle eines Cantors, welcher zugleich קולא ש״1ב sein muss, mit dem fixen Gehalte von ö. W. fl. 420 (inclusive Schechitah) nebst freier Naturalwohnung und sonstigen Emolumenten zu besetzen. Bewerber um diesen Posten wollen ihre mit Zeugnissen״ belegten Gesuche bis 15. Juni 1. J. an den Cultusverstand einsenden. Bewerber ledigen Standes werden bevorzugt. Nur״ dem Acceptirten werden die Beisespesen vergütet. Piesling, am 27. Mai 1890. Der Cultusvorstand. X y£ 5 Wiens Erstes und grösstes Etablissement für Orabmomimente 8 8 Soraraer Wenig'ex 9 X beim Central-Friedhof vis-a-vis der israelitischen Abtheilung und I. Lobkowitzplatz I. Lieferant d. Wr. isr. Cultusgem. Eigene Steinbrüche u. Dampfschleiferei i. ■Hötzelsdorf a/d. F. J.-B. N. Oe. *h000000c Wgeuthümer 1mi> Herausgeber: Z Kauer. Verantw. Redacteur: Alois Äulka. Druck v. M. Munk, Wien, II. Odeongasse 6-

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