Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Journal
- Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Volume
- 6 (1886)
- Issue
- Heft 23 (13.7.1886)
- Date
- 1886-07-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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CONCURS. Bei dem isr. Tempel-Vereine Wien, X. Bez., ist die Stelle eines Mussaph-Chasan für die hohen Feiertage zu besetzen. Bewerber, welche musikalisch gebildet, mit Chor- Begleitung beten können, wollen sich gefälligst bei Herrn Sigmund Eibuschitz, X. Bez., Keplerplatz Nr. 1, behufs Probevortrag melden. Für die Vereinsleitung E. Fr ie dm an n, Präses. CONCURS. Zur Besetzung der II. Canto!•stelle, Chorleiters, mit , der Eignung als שוחט ומדק und ובעל קרא für den 1. 86pj temher 1. J. wird hiemit der Concurs ausgeschrieben. — 1 Mit dieser Stelle sind ein fixer Jahresgelialt von 500 Gulden, freie Wohnung und Emolumente verbunden und ist nach Ma88ga.be der Leistungen auch noch eine Gehalterhöhung in Aussicht gestellt. Bewerber belieben ihre mit den Zeugnissen über die erlangte Qualifikation und der bisherigen Berufsthätigkeit belegten Gesuche bis 15. August anher zu leiten, worauf dann Einladungen zu Probefunctionen erfolgen werden. — Dem Angestellten werden die Reisespesen vergütet. E s s e g g, am 1. Juli 1886. - - Notariats-Kanzlei der israel. Cultusgemeinde. [ Bei der deutsch *israel. Cultusgemeinde zu Semlin ist mit 1. September 1. J. die Stelle eines Gemeinde-, Kanzlei- und Chewra-Dieners, der auch קרא שוחט ובודק und Vorbeter für Wochentage sein muss, mit dem Jahresgehalte׳ von 300 fl. nebst freier Wohnung und bedeutenden Emolumenten zu besetzen. Reflectanten wollen bis T. August 1. J. ihre Gesuche nebst Nachweis über Befähigung und Familienstand an die gefertigte Cultusgemeinde einsenden. Diejenigen,, welche beim Tempelchor .mitwirkeu können, werden bevorzugt. Semlin, 27. Juni 1886 Deutsch-isr. Cultusgemeinde. - CONCURS. An der hiesigen isr. Religionsgemeinde ist die Stelleeines musikalisch gebildeten Bassisten sofort zu besetzen. Bewerber ledigen Standes müssen שוחט ומדק קרא sein. Jahresgehalt von 400 bis 500 .fi., halbe שחיטא in der Höh von. 200 bis 250 fl. nebst Emolumenten. Wohlinstruirte Gesuche sind längstens bis 15. Juli 1. J. än Gefertigten einzusenden. Reisespesen Werden nur deyr. Aceeptirten vergütet. Josef Heller, Obercantor. Soeben erschien im Verlage von Langer, Secretär. OFFERT. Ein musikalisch gebildeter Cantor (hoher Bariton),, der den Gottesdienst auch mit Orgelbegleitung versehen > kann, der gegenwärtig seit 6 Jahren einen Cantorposten ' in einer angesehenen Gemeinde Böhmens zur vollsten Zufriedenheit bekleidet und der auch tüchtiger Kor eh, Schochet und Religionslehrer ist, sucht seinen gegenwärtigen Posten bis zum 1. October zu verändern, eventuell die cantoralen Functionen an den h. Feiertagen in einer isr. Gemeinde zu. übernehmen. Geneigte, freundliche Anträge beliebe man unter Chiffre ״Zion 33* an die Administration dieses Blattes zu richten. Libocliovitz, 5. Juli 1886. Adolf Nähnadl, Cantor. S4־u.r י0.בב.בג1.ב1ס-3©3כ- Pianoforte-Fabrik der BRUDER MIKULA (Wiih. Bachmann’s Nfg.) *Wien, II., Glockengasse 2 empfiehlt bestens ihre Concert-, Salon- und Stutzflügel eigener Erzeugung zu den billigsten Preisen. Proviiizaufträge werden prompt effectukt* Daselbst sind auch billige, überspielte Instrumente am Lager. Auch gegen Raten werden Geschäfte abgeschlossen. Franz Strommer IfpTljFifjv m it!m hIÖÄmI Orgelbaumeister Wie«, Wieäiier Haujtstrasse Br. 46 empfiehlt sich für Neubauten und Reparaturen von Tempel-Orgeln, und dauerhafte Arbeit wird garantirf. Für solidA Eni. ■Welzlcr (Julius Engelmann) Wien Die Tonarten lies traditionellen Synagogengesanoes. (Steiger) ihr Verhältnis zu den Kirchentonarten und den Tonarten der vorchristlichen Musikperiode. Erläutert und durch Notenbeispiele erklärt von LSL » «L7 W!»?י Oder-Lantor Her IsrasNtlsotiers Oultsisgsmslriclö lu Wien. Preis SO 12;r — 1!L^EsurHs:. $ NORMAL-ZITHER, { Concertfähigstes Instrument, unübertroffen an Stärke ) £ und Schönheit des Tones, sowohl am Griff als auch * in den Bässen durch eine sinnreiche Verbesserung in v j der Construction (freischwebender Resonanzboden und / \ Decke) mit ganz neu berechnetem Griffbrett (schiefen £ Blinden) für grösst erzielte Reinheit am Griff, auch ) in den höchsten Lagen garantirt, in einfacher, bis £ zur elegantesten Ausstattung erzeugt nur allein die StreMstrmeiiteu-. Zitbernnd Saiteu-Fabrik < > > > > > > ©AM־ Fi® Wien־, I., Grosse Stadtgutgasse Jfr. .14 a. r Die Y Jfii liÄittii MW von Josef Eberle & Co. ■\7v׳"ien., *VI-Z., Seid.e:n.=ra׳sse HSTr. 17. (ira eigenen Hause), empfiehlt sich den P. T. Herren Cantoren und Compositeuren zur Anfertigung von Notenstich u. Notendruck als einziges, compiet eingerichtetes Institut dieser Art im In- und־ Auslande. «sä Eigcurhnmcr und Herausgeber: 3. Aencr. Lerr.ulw. NeLacteur: Alöis Knlka- Druck v. M. Äknnk, Wien, II., Odeonsgajje 6-