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Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung · 1886-02-17 · Heft 6 (17.2.1886) · page 8

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Journal
Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
Volume
6 (1886)
Issue
Heft 6 (17.2.1886)
Date
1886-02-17
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Concnrs. Von! Vorstände der israelitischen Cultusgemeinde Göding wird hiemit der Concurs zur Besetzung der Stelle eines Cantors, der zugleich : שוחט ׳קורא und בודק sein muss, vom 1. Mai d. J. ausgeschrieben: derselbe muss musikalisch gebildet und im Stande sein, einen Chor abzurichten und zu dirigiren. Mit diesem Posten ist ein fixes Einkommen von jährlichen 500 fi. seitens der Gemeinde garautirt; ferner die üblichen Emolumente, und bringt die damit verbundene grosse שחיטה überdies den Minimalbetrag weiterer 500 fi. Bewerber wollen die mit Zeugnissen versehenen Gesuche, in welchen die bisherige Thätigkeit angeführt, bis längstens 15. März d. J. franco an den Gefertigten senden, und werden die Reisekosten nur demjenigen vergütet, der Aufnahme findet. Göding, im Februar 1886. Der Cultus*Vorsteher: Wilhelm L e c h n e r. < < < < < < < < < < < < < < NORMAL-ZITHER, Coneertfahigstes Instrument, unübertroffen an Stärke und Schönheit des Tones, sowohl am Griff als auch in den Bässen durch eine sinnreiche Verbesserung in der Construetion. (freischwebender Resonanzboden und Decke) mit ganz neu berechnetem Griffbrett (schiefen Bünden) für grösst erzielte Reinheit am Griff, auch in den höchsten Lagen garautirt, in einfacher, bis zur elegantesten Ausstattung erzeugt nur allein die MM-IMMM-. WeruM Saiten-Faluit von CARL FROMM, Wien, II., Grosse Stadtgutgasse Nr. 14 a. 4 4 4 4 4 4 4 4 Grösstes Wien er Etablissement für Synagogen-Ornate. MAX GKERSTL, WIEN VI., Sandwirthgasse I verfertigt alle Gattungen Ornate, als: Kutten. Talare, Kappen etc. in feinster Ausführung und zu den billigsten Preisen. Aufträge aus der Provinz werden prompt effectuirt Ratenzahlungen werden ohne Preiserhöhung bewilligt. Prämiirt von den Weltausstellungen: London 1862, Paris 1867, Wien 1873 Paris 1878. Auf Raten Claviere für Wien ■aad. lP1*ovtnz i . Concert-, Salon- & Stutzflügel wie auch Pianmos aus der Fabrik der weitbekannten Export-Firma Gottfr־ Cramer, Wilh. Mayer in Wien, von fi. 380. fl. 400, fl. 450, fl.30, fl. 550, fl. 600, fl. 650. Claviere anderer Firmen fl. 280—350 fl. Clavier־Versc'nleiss und Leih-Anstalt von A. Thierfelder , Wien, VII. Burggasse 71. Silberne Medaille Agram 1864, Proöuctenun.i (;״■ wer bi-Auss lei lau״. -A Robert Streschnackacad. •]Bildhauer Stadt-Steininetzmeiter 1 Silberne Medaille Wien 1880, Nied.-ösC. Gewerbe .Ausstellung. ־© 9־ Besitzer der grössten Marmor-, Syenit- und Dioritbrüche Mieder-Oesterreichs Wien, IV., Heog׳>sse Nr. 72, an der Belvedere-Linie <C3r 0 4* x*־öl:lxcS.o t 1801- Empfiehlt sich bestens zur Anfertigung von Grab- und. Gruftmonumenten, Belegungen, von FamUien-Grüften, und Gräbern, Gruftgitter aus Schmiedeeisen etc. Zeichnungen geschmackvollster Art, sowie Kosten- Voranschläge stehen sofort und jederzeit zur Verfügung. Reichhaltigstes und billigstes Lager von nur aus bestem Materiale erzeugten Grab- und Gruft-Monumenten in Marmor, Granit, Syenit, Porphyr und Diorit. Mein aus eigenen Brüchen .gewonnener, schönster, graublauer Koholzer und Häuslinger Marmor, an Farbe und Härte dem Granit das nächste Gestein, (durch vom Henri k. k. Bergrath und Professor Jenny im polytechnischen Institute vorgenommene Belastungsproben nachgewiesen) ist unverwüstich und unterliegt nie einer Reparatur. Grabdenkmäler aus Koholzer oder Häuslinger Marmor von fl. 1.5 aufwärts (so billig wie anderwärts aus Sandstein-Materia.) Reparaturen u. Heberfiihrungen von Grabdenkmälern, sowie Nachschriften werden billigst herechnet. Transport auf den Central-Friedhof kostenfrei. Die ausserordentliche Reichhaltigkeit und Nähe meiner eigenen Marmör-, Syenit- und Dioritbrüche, schliesst gewiss jede Concurrenz aus. — Die einfachsten und reichsten Marmor-Grabdenkmäler um 250 ״ biliger wie anderwärts. Aufträge in die Provinz werden auf das Goulanteste effectuirt. . f 1BH5H525H5E525H525E525E5H5H5E5H5H5E5H5g* i Z bänse & Gänsefette A I נ״ liefert zu den billigsten K; a Preisen Jacob Steinwald g; öj autorisirter Schächter der g Ä israel. Cultusgemeinde ים ® Turn!« 11 (Böhmen). S. B5HSH5H5H52SS52SHffiHSB5HSHSB5E5a5He תפלת טל für Vorbeter und Chor. Preis L fl. 0. W. v. Berggrün, Hannover. Coliegen und Buchhandlungen empfehle ich ausgefertigt und leer meine MkpLMZUtzÄHaßMMGp Smaneb.atefi.los mit Zifferblättern und Zeigern, ferner Legatentafeln für Synagegen, dann Tableaux mit dem Kaisergebete zum Wiederverkaufe gegen hohen Rabatt. TlÜLirlx, Miihr.-Ostrau. An der hierortigen israelitischen Cultusgemeinde ist der Posten eines musikalisch gebildeten Cautor, der zugleich Koreh und Schochet sein muss, mit einem Jahreseinkommen von fl. 550, nebst freier Wohnung uud üblichen Emolumenten, zu besetzen. Refieetanten, welche überdies den hebräischen Unterrieht zu ertheilen befähigt sind, stellt ein nie! 1t unbedeu־' tendes Nebeneinkommen in Aussicht. Gehörig instruirte Gesuche wolle man bis 15. März a. c. bei der gefertigten Vertretung einbringen. Reisespesen werden nur dem Acceptirteu ersetzt. Po/na, am 7. Feber 1886. Die Repräsentanz. (Nachdruck wird nicht honorirt) K Josef Eberle L 60. 77t7~±ex1., "VII., Ssidexigasse HSTr. *7 (im eigenen Hanse), empfiehlt sich den P. T. Herren Canloren und Compositeuren zur Anfertigung von Notenstich u. Notendruck als einziges, complet eingerichtetes Institut dieser Art im In- und Auslande. Eigen hümer und Herausgeber: Ä Äauer. Beranlw. Redacleur: Älsis Äulka. Druck v. M. Ätünk, Wien, II., Odeougage 6.

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