Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Journal
- Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Volume
- 5 (1885)
- Issue
- Heft 12 (3.4.1885)
- Date
- 1885-04-03
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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— © G Siltae Medaille?Robert Stl'CSCllMCK® siHieme Medaille G- Agram 1864, Producten- und Gei werbe-Ausstelnng. ©־ ACAD. ^ILDHAUER Stadt-Steinmetzmeister A f G- Wien 1880, Kied.-öst. Gewerbe- Ausstellung. ©־ Besitzer der grössten MarmorSyenit- und Dioritbrüche Bieder-Oesterreichs Wien, IV., Heugasse Nr. 72, an der Belvedere-Linie Gre^rünclet 1851• Empfiehlt sich bestens zur Anfertigung von Grab- und Gruftmonumenten, Belegungen von Familien-Grüften und Gräbern, Gruftgitter aus Schmiedeeisen etc. Zeichnungen geschmackvollster Art, sowie Kosten- Voranschläge stehen sofort und jederzeit zur Verfügung. Reichhaltigstes und billigstes Lager von nur aus bestem Materiale erzeugten Grab- und Gruft-Monumenten in Marmor, Granit, Syenit, Porphyr und Diorit. Mein aus eigenen Brüchen gewonnener, schönster, graublauer Koholzer und HäusUnger Marmor, an Farbe und Härte dem Granit das nächste Gestein, (durch vom Herrn k. k. Bergrath und Professor Jenny im polytechnischen Institute vorgenommene Belastungsproben nach gewiesen) ist unverwüstlich und unterliegt nie einer Reparatur. Grabdenkmäler aus Koholzer oder Häuslinger Marmor בבס־עי־. fl. 1.5 aufwärts Concurs. In der Cultusgemeinde Schattenhofen (Böhmern), ist die Stelle eines musikalisch gebildeten Kantors, deUdas Chor im Gesänge unterrichten, קורא und geprüfter Religionslehrer ist, an der öffentlichen deutschen Volksschule den Religionsunterricht, sowie hebräischen Unterricht zu versehen hat, mit 1. Mai, eventuell bis 15. Juli a. c. zu besetzen. Mit diesem Posten ist ein Gehalt von ö. W. fl. 700 — pro anno, freier Wohnung und üblichen Emolumenten verbunden. — Probe vertrag bedingt. Bewerber um diesen Posten wollen mit Angabe ihrer Befäbigungs Zeugnisse, Alter, Stand und bisherigen Ver- Wendung, sieb an den gefertigten Vorstand wenden. Reisespesen werden nur dem Aeceptirten vergütet. Schattenhofen, den 15. März 1885. (so billig wie anderwärts aus Sandstein-Material.) Reparaturen u. lieberführungen von Grabdenkmälern, sowie Nachschriften werden billigst herechnet. Transport auf den Centraf-Friedhof kostenfrei. Die ausserordentliche Reichhaltigkeit und Nähe meiner eigenen Marmor-, Syenit- und Dioritbrüche, schliesst gewiss jede Concurrenz aus. — Die einfachsten und reichsten Marmor-Grabdenkmäler um 250 0 billiger wie anderwärts. Aufträge in die Provinz werden auf das Coulanteste effectuirt Albert S. Fürth. Die älteste bestrenommirte כשר Lvlckfivisokvssrvn-fabrik כשר m. M aus ״Baal Auf vielfaches Ersuchen, die Anschaffung der ״Fortsetzuug zum Baal T’fillab, oder: Der practische Vorbeter" möglichst zu erleichtern, habe ich mich entschlossen, dieselbe nun in kleineren Monatsheften (jedes Heft 8 Folioseiten umfassend) ä 1 Mark (60 kr.) herauszugeben. In den ersten Tagen eines jeden Monates wird ein solches Heft erscheinen und dasselbe den Subseribenten franco eingeschickt werden. Die Scklusshefte werden dann auch die gewünschten ״Fundamente der Musik- und Harmonielehre“ bringen. — Die ״Fortsetzung zum Baal T׳'fillak‘f besteht 2 Werken, von welchen das erste unter dein Titel T’fillah XL“ Folgendes enthält: 1. Den harmonischen Satz zum ״Baal T’fillah I“, 2. neue Chorgesäuge, Recitative und Präludien (mit und ohne Orgel- und Orcbesterbegleitung) hei aussergewöknliclien Veranlassungen, 3. Synagogen- und Schullieder, 4. den vollständigen Gemeindegesang, . 5. die deutsche Uebersetzung zum hebräischen Texte und 6. liturgische Anmerkungen (die Verfasser der Gebete betreffend etc.) und 7. die Fundamente der Musik• und Harmonielehre. Das 2. Werk unter dem Titel ״Anhang zum Baal T’fillah V‘ (die Subseribenten erhalten den Baal T’fillah I für 20 Mark) enthält: 1. Eine Anzahl traditioneller, alter und n:od<rner Gesänge (einstimmig) nach polnischen und ascbk’nasischen Weisen, 2. rituelle Vorschriften und Gebräuche und 3. Ergänzungen' und Verbesserungen zum ״Baal T’fillah I". Anmeldungen zur Subscription sind an den Unterzeichneten oder Herrn J. Kaufmann, Buchhändler in Frankfurt a. M. spätestens bis zum 1. Mai d. J. zu richten. CantorA. Baer in Gothenburg (Schweden). Bei der israel. Cultus-Genossenschaft Datschitz, Mähren, ist sofort die Stelle eines Lehrers, der zugleich Vorbeter, Schächter und Koreh sein muss, gegen einen fixen Gehalt von 500 fl. nebst Emolumenten zu besetzen. Dem Aceeptirten werden Reisekosten vergütet. Ledige haben freie Wohnung. Datschitz, im März 1885. CultusgenossenscHaft Datschitz. __, _Her Vorstand. Eigenthümer nuF Herausgeber: Z. Lauer. Verantw. Nedacteur: l «St ]□ MWK f|(f . II״ Circusgasse 38 (im eigenen Hause) empfiehlt ihr Sortiment כשר Wurst-, Selchfloisch- Waareu, ung. und Veroneser Salami bester Qualität. Vermöge gut ventilirter Trockenkammern, durch Aufstellung der neuesten Maschinen und Kühlapparate ist sie in der Lage, jederzeit frische Waare zu erzeugen, Vorräthe bester und trockenster Salami auf dem Lager zu halten. כשר Fleischextract, System Liebig, ist stets am Lager. Aufträge aus der Provinz werden mit Ausnahme der jüdischen Fest- und Feiertage stets prompt effectuirt. Preiscourante auf Verlangen franco und gratis. Am 1. September d. J. ist bei der israelitischen Cultusgemeinde Leipnik in Mähren der Posten eines Cantors, Schochet und Koreh zu besetzen. Derselbe muss die Fähigkeit haben, einen Chor zu dirigiren und die Stelle eines Secretärs in der Gemeinderaths-Kanzlei einzunehmen. Fixirter Gehalt nebst Natural-Wolmung und Emolumente jährlich fl. 600. Bewerber haben ihre diesbezüglichen Gesuche bis längstens 31. Mai d. J. bei dem CultusVorstände einzubringen. Die Aufnahme geschieht auf 1 Jahr provisorisch. Dem Aeceptirten werden die Reisespesen vergütet. Der Cultusvorstand. Ein junger intelligenter Cantor, 25 Jahre alt, musikalisch, im Besitze eines sehr schönen Postens, , wünscht sich mit einem jungen hübschen Mädchen zu verehelichen. Beansprucht wird häuslicher Sinn, musikalische Bildung und entsprechendes Vermögen. Anträge mit Beischluss der Photographie unter A. Z. an die Redaction des Blattes. ־ _ ■ Alsis Kulka. Druck v. M. Munk, Wien, II., Odeongasse 6.