Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Journal
- Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Volume
- 5 (1885)
- Issue
- Heft 4 (25.1.1885)
- Date
- 1885-01-25
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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- Mohel 1× ep/1006163
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-M- =21!= nRr JHL ח»ת JmL 1^£GlxKLicl Strasser Kunststiker ln Gold, Silber und Seide Sl^ für alle €onfe88ionen 'Wjj Wien, Mariahilferstrasse Nr. 44, empfiehlt sein Atelier zur Anfertigung von Ornamenten für Synagogen, als: Vorhänge vor der heiligen Lade, Altar- und Kanzeldecken, Thoramäntel und Wickeln, Trauhimmel. Bedecktücher etc. im Sinne des Ritus und der geschmackvollsten Ansprüche der Zeit. Die bezüglichen Inschriften werd6n streng correct, unter Zuziehung eines anerkannt Schriftkundigen, ausgeführt. Da meine Fabrikate bereits in aller Herren Ländern die grösste Anerkennung gefunden haben, berechtigt mich dies, Jedermann versichern zu können, dass Alles zur grössten Zufriedenheit ausfallen wird. Thoramäutel sind aus Sammt oder Seidenstoff in grösster Auswähl am Lager. O021c־u.rs- Bei der Cultusgemeinde zu Bacs-Földvar ist die Vorbeterstelle mit 15. April 1885 zu besetzen (Jahresgehalt fl. 400, Heizungsbeitragfl. 15), von der Chewra -Kadiseha fl. 10, nebst freier Wohnung und Nebenemolumenten. Auf diese Stelle Reflectirende haben zu sein Schoehet, Ubodek,' Koreh, Mohel, Paskencr und tüchtiger Vorbeter. Offerte sind bis längstens "8. März beim unterfertigten Cultusvorstand einzureichen. Reisespesen werden nur dem Acceptirten vergütet. Bacs-Földvar, 20. Jänner 1885. Der Cultusvorsteher Elias Gross. ConcHrs. Die hiesige Religionslehrer- Stelle, verbunden mit Cantor- und Schächterdienst, mit einem fixen Gehalt von jährlich Mk. 700 nebst Mk. 2 Schulgeld per Kind und Mk. 300 Nebenverdienste, freie Wohnung und Heizung, ist bis 1. März 1885 zu besetzen; es kann nach Umständen auch schon früher geschehen, und wird hiermit zur Be- Werbung ausgeschrieben. Vorschriftsmässig gebildete Bewerber wollen ihre Gesuche'-mit Zeugnissen längstens bis 31. Jänner 1885 an den Unterzeichneten einreichen. Liedolsheim bei Karlsruhe, (Baden). Der Synagogenrath: "W"©lf Eosen/tlxa,! Vorstand. Erste ־u.».d. grösste Schuhwaaren-Fabriks-Niederlage von H. Bauer, Wien, II., Glockengasse Nr.. 1 (im Bärenhause). Ä7- FABRIK: II., Novaragasse!2, Ecke der Glockengasse. ־© Empfiehlt alle ( Gattungen von Herren-, Damen- und Kinder-Schuhwaaren eigener Erzeugung FILIALE: 111., Hauptstr. 81. A -G und neuester Facon zu den billigsten Preisen. Herrensehuhe von...fl. 3.50 aufwärts. Damenschuhe von .fl. 3— ., Kinderschuhe zum Schnüren oder Knöpfein von . . fl. 1.— _ Herren-Röhrenstiefel von.fl. 9.— " Knaben- ״ von.fl. 2.50 n Reichste Auswahl von Hausschuhen von fl. 1.20 aufw. Promenade-Schuhe v. 2.50 aufw. Provinzaufträge werden prompt effectuirt. Nichtconvenirendes wird bereitwilligst umgetauscht. Illustrirte Preis-Conants mit Selbstmass-Anleitung gratis und franco. Feinste Genfer Remontoir-Taschen-Uhr ohne Schlüssel zum Aufziehen, Flach-Kristallglas, email. Zifferblatt, Präcisionswerk, Secundenzeiger, feinst regulirt, mechanische Zeigervorrichtung, ' mit reeller Garantie. Die beste Uhr der Welt, kostet bei mir von Echtem k. k. punzirten Silber mir fl. 13.50, ans schwerem Nickel ganz wie Silber fl. 9.50. Der Betrag muss im Vorhinein eingesandt werden oder gegen Nachnahme. Nicbtconvenirenden Falles nehme ich die Uhr zurück. — Wiederverkäufer erhalten Rabatt. Wilhelm Bosodi, Wien, iL, Praterstrasse 13. Prämiirt von den Weltausstellungen: London 1862, Paris 1867, Wien 1873 Paris 1878. « Auf Raten Claviere für Wien imdL Frovinz Conoert-, Salon- & Stutzflügel wie auch P/amnos aus der Fabrik der weltbekannten Export-Firma Gottfo Cramer, Wilh. Mayer in Wien, von fl. 380, fl. 400, fl. 450 fl. 500, fl. 550, fl. 600, fl. 650. Claviere anderer Firmen fl. 280—350 fl Clavier-Verschleiss und Leib-Anstalt von A. Thierfelder Wien, VII. Burggasse 71. Bei der hiesigen Cultusgemeinde ist die Stelle eines 'musikalischgebildeten, auf Chor und Orgelj begleitung eingeübten Cantors, der auch Kor eh und Schoehet sein muss, mit einem Jahresgehalte von 800 fl. nebst freier Wohnung sofort zu besetzen. Ledige werden bevorzugt. Reflectirende haben ihre mit den nöthigen Zeugnissen versehenen Gesuche bis zum 15. Fe. bruar d. J. an den gefertigten Vorstand einzusenden■ Probevortrag bedingt, doch werden nur dem Acceptirten die Reisespesen vergütet. .Warasdin, am 14. Jänner 1885. Der Cultusvorsteher: Michael Moises. Breslauer Synagogengesänge von Obercantor M. Deutsch. Drei Exemplare dieses trefflichenS},־nagogengesarigs- Werkes, welche von Obercantor Deutsch aus Anlass seines vierzigjährigen Amtsjubiläums der Redaction unseres Blattes zur Verfügung gestellt wurden, sind mit 10% Ermässigung des Ladenpreises (15 M.) durch unsere Administration zu heziehen. Das Erträgniss fällt dem Oesterreichisch - ungarischen Cantorenvereine zu. Die Administration der Oest-ung. Cantoren-Ztg. Bei der hiesigen Cultusgemeinde ist vom 1. April 1885 die Stelle eines Cantors zu besetzen. G־ehalt fl. 600, freie Wohnung und übliche Emolumente. Reflectirende haben ihre mit den nöthigen Zeugnissen belegten Gesuche bis zum 15. Februar d. J. an den gefertigten Vorstand einzubringen. Probevortrag bedingt, doch werden nur dem Acceptirten die Reisespesen vergütet. Der Cultusgemeinde-Vorstand. Wottitz, den 11. Jänner 1885. Ignaz Arnstein Cultusvorsteher. Concurs. Die vacante Cantorstclle in hiesiger Gemeinde, verbunden mit der eines Schächters und Thora- Vorlesers, soll bald wieder besetzt werden. Fixirter Gehalt Mk. 1500 exclus. Nebeneinkommen. Mnsikalisch gebildete Bewerber wollen unter Beilegung ihrer Qualifications- Zeugnisse und Beschreibung ihres bisherigen Lebenslaufs, sowie ihrer Famiüenverhältnisse, sich bis zum 1. Februar 1885 bei dem unterzeichneten Vorstande schriftlich melden. Kempen, R.-B. Posen. Der Vorstand der israelit. Corporation. Collegen und Buchhandlungen empfehle ich ausgefertigt und leer meine mit Zifferblättern und Zeigern, ferner Legatentafeln für Synagegen, dann Tableaux mit dem Kaisergebete zum Wiederverkaufe gegen hohen Rabbat. T-ü-rls: Oöereantor in Mähr.-Ostrau. Bitte zu beachten. Herr L. Röthler, früher Lehrer in Romrod und Wettern wird dringend ersucht, seinen jetzigen Aufenthalt dem Unterzeichneten mitzutheilen. Cantor A. Baer. Eigeuchümer. nud Herausgeber: 3. Lauer. Verautw. Redacleur: Alsis Knlka. Druck v. M. Munk, Wien, II., Odeongasse 6.