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Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung · 1884-05-21 · Heft 17 (21.5.1884) · p. Seite 8

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Journal
Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
Volume
4 (1884)
Issue
Heft 17 (21.5.1884)
Date
1884-05-21
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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— e — I Goldstein’s % Schire Jeschur an. D Gottesdienstliche Gesänge der Israeliten. O . . . P Diese anerkannt gediegensten Compositionen liefern ff wir statt fl. 15 um fL 6, in zwei Raten zahlbar, ff cBucfi'fiand'Cu'yu^ 2). £ö׳n> E "^7"ieu2., II-,!5ra/ter strasse 2STr. 13. Nebenverdienst f. Gultusbeamte. Israelitische Caltusbeamte jeder Categorie, Cantoreil, VorHeter, Lehrer etc., können durch Verkauf meines jüngst in "Wien erschienenen Kunstblattes ״Sir Loses Montefiore’s Lorbeerblätter“ einen erwünschten Nebenverdienst erlangen. Dieses Kunstblatt ist in Gemäldedruck ausgeführt und kostet trotz der prachtvollen Ausstattung nur 50 kr. Ö- W. Die Herren Cultusbeamten erhalten diese Bilder gegen eine entsprechende Provision von 333/נ % *n■ Commission und können die Beträge für die erste Bestellung erst bei Aufgabe der zweiten beglichen werden. Charles Kraus Wien, NI B. Wir können dieses wahrhaft ausgezeichnete und preisw&rdige Kunstblatt Jedermann bestens anempfelilen und müssen bemerken, dass der Heraasgeber desselben für seine kunstvolle Arbeit and auch schon bei früheren ähnlichen Anlässen mit kais. ottom. Medji je-Ordeu, dem kais. brasiliaa. Kosen-Orden und der grossen goldenen Medaille für Kunst und Wissenscuaften ausgezeichnet wurde. Die Redaction. Bei der gefertigten israelitisehen Qultusgemeinde ist die Stelle eines geprüften Lehrers, der auch Chasan und Koreh sein muss, mit dem Antritt am 1. September 1884 zu besetzen. Jahresgehalt ist mit fl. 700, freier Wohnung und Beheizung nebst üblichen Emolumenten festgestellt. Bewerber haben ihre in beiden Landessprachen gestellte Gesuche an die gefertigte Cultusgemeinde bis 15. Juni 1884 einzusenden. Persönliche Vorstellung und Probevortrag ist bedingt und werden nur dem Acceptirten die Reise- Spesen vergütet. Musikunterrichten den würde sich auch ein reichliebes Nebeneinkommen bieten. Für die israe/. Cultusgemeinde Kowanitz-Nimburg der Vorsteher: Josef Jerusalem. CONCURS. In der hiesigen Cultusgemeinde ist mit 1. August d. J. die Stelle eines Vorbeters, p-fDI LNIV der zugleich hinlängliche jlmusik'alische Bildung zur Leitung eines Chors besitzt, mit dem Jahresgehalte von 500 fl , 100 fl. Quartierpauschale und üblichen Emolumenten zu besetzen. Eeflectanten mögen ihre Gesuche unter Angabe ihres Alters und ihrer Familie bis 1. Juli 1. J. an den gefertigten Vorstand einsenden. Zu Probevorträgen werden nur die hiezu Berufenen zugelassen; Reisespesen werden nur dem Acceptirten vergütet. Kecskemet, 15. Mai 1884. Dr. Ludwig Kecskemeti, Präses. Concuxs. EinMeschorer mit Bass-Stimm e, welcher gut Noten lesen kann, erhält für das Mitwirken durch fünf Monate, d. h. vom 1. Juni 1. J. bis 1. November 1884, nebst Kost, Quartier und Wäsche, auch den gründlichen Unterricht in 'yw התט הקורא שוחט ובודק sammt Verschaffung der קבלה• Offerte sind sogleich zu richten* an 8. L. Grünwald, Cautor der isr. orth. Gemeinde. Martinsberg (bei Raab). Martinsberg, 16. Mai 1884. Concurs. Der mit 9. Juni 1883 verlautbarte und mit 14. Juli 1883 sistirte Concurs zur Besetzung eines geprüften Lehrers, der zugleich C antor, Koreh und Schochet, auch beider Landessprachen mächtig ist, gelangt nun mit 1. Oetober zur Eröffnung. Laut Beschluss des Cultusaus- Schusses vom 18. April 1884 ist mit dieser Stelle ein jährl. Gehalt pr. 720 ff. nebst dem Ertrage für Matrickenführung, Schlachtung und andem gesetzlich geschützten' Gebühren bestimmt. Auch musikalische Bildung ist erwünscht. Andernfalls wird ein Lehrer mit dem Gehalte von 500 fl. und ein Cantor mit dem Gehalte von 250 fl. nebst obigen Erträgnissen aufgenommen. Dem Acceptirten werden die Uebersiedlungskosten vergütet und die diesfälligen mit Documenten belegten Gesuche sind bis Ende Mai 1884 einzubringen. Vom Vorstande der israel. Cultusgemeinde zu . . Neweklau, den 24. April 1884. Am 1. Juli d. J. wird in der hiesigen Cultusgemeinde ein Bassist, zugleich שוחט ובודק angestellt. Jahresgehalt 400 fl. nebst 100 ft. Wohnungsbeitrag und Emolumenten. Refleetanten haben ihre Befähigung, bisherige Verwendung, Alter, Stand, Familie und - entsprechenden Lebenswandel nachzuweisen. Auch zum Vorbeter Befähigte werden bevorzugt. Dem Acceptirten werden die Reise.spesen vergütet. Fünfkirchen im Mai 1884. Der Cultusvorstand. CGNCUR In der hiesigen isr. Religionsgemeinde ist die Stelle eines zeitgeinässen, musikalisch gebildeten Cantors (Chasen) der auch Kore sein muss, mit dem Jahresgehalte von ö. W. fl. 1000 zu besetzen. — Reflectanten wollen ihre diesbezüglichen Gesuche unter Angabe ihres Alters und Familie bis 1. Juli 1. J. an den gefertigten Cultusvorstand portofrei einsenden. Zu einem Frohe vor trage werden nur diejenigen zugelassen, welche hiezu vom Cultusvorstande berufen werden. Auf einen entsprechenden Reisespesenersatz hat keiner ausser dem Acceptirten einen Anspruch. Szabadka (M.-Theresiopel), am 23. März 1884. SALOMON KOCH Präses. CONCURS. In der neu hergerichteten Klaussynagoge zu Prag ist die Stelle eines musikalisch gebildeten Oberkantors mit dem Jahresgehalte von 1000 fl. ö. W. nebst Emolumenten vom 1. August d. J. zu besetzen. Derselbe muss eine, dem mehr als tausend Menschen fassenden Raum der Synagoge entsprechend starke Tenor- oder Barytonstimme besitzen,, ferner die Befähigung, den Chor unterrichten und dirigiren zu können, sowie auch die Gesänge in altlithu rgischer Weise vorzutragen, und einen streng moralischen Lebens^ Wandel nachweisen. Bewerber um jenen Posten wollen ihre Gesuche bis spätestens 31. Mai d. J. an den gefertigten Vorstand richten. Nur dem Acceptirten werden die Reisespesen vergütet. Prag, 1. Mai 1884. Für den Vorstand der Klaussynagoge Salorcion ־\X7”eltsclx, Obmann. Schwefelgasse. Üilllll llllllll lim»!1111111IIIU1I1 llllllll llilll![ lllllllll IIIII1H llllllll lllillll llllllll lllllll lllllll §§ Die Cultusgemeinde Althart in Mähren sucht || 3 einen geprüften Religions-Lehrer, welcher zugleich 3 3 Schächter und Vörbeter sein muss. Derselbe erhält 3 S 350 fl. Gehalt, Schechita, freie Wohnung und Neben- H einkünfte. — M 2 Offerte bis Ende Mai sind zu richten an den g Cultusvorstand. g lllllll llllllll llllllll llllllll llllllll llllllll llllllll limiill lll'llll llilllll llllllll llillin llllllll IÜ11M . Prämiirt von den Weltausstellungen: London 1862, Paris 1867, Wien 1873• Paris 1878. Auf Raten CI aviere för Wiex). tinol Provinz Goncert-, Salon- & Stutzflügel wie auch PianinOS aus der Fabrik der weltbekannten Export-Firma Gottfr Cramer, Wilh. Mayer in Wien, von fl. 380, fl. 400, fl. 450, fl. 500, fl. 550, fl. 600, fl. 650. Claviere anderer Firmen fl. 280—350 fl,. Clavier-Verschleiss und Leih-Anstalt von A. Thierfelder, Wien, VII. Burggasse 71. Eigenthümer nuD Herausgeber: I. Bauer. Verantw. Redacteur: Alois Kulka. Druck v. M. Munk, Wien, II., Odeongasse 6.

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