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Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung · 1884-05-13 · Heft 16 (13.5.1884) · p. Seite 8

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Journal
Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
Volume
4 (1884)
Issue
Heft 16 (13.5.1884)
Date
1884-05-13
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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— ס¬ FABRIK : 11., Novarag. 12, Ecke d. Glockenscasse. FILIALE: ///., Hauptstr. Nr. 81. Schuhwaaren-Fabriks-Niederlage von H. Bauer, Wien, II, Glockengasse Nr. 1 (im Bärenhause). Empfiehlt die billigste Einkaufsquelle von Herren-, Damen- & Kinder-Schuhwaaren. Herrenschuhe von.fl. 3.50 aufwärts. Damenschuhe von . . . . . fl. 3.— , Kinderschuhe zum Schnüren oder Knöpfein von .... fl. 1•— * Herren-Kölirenstiefel von . . fl. 9.— n Knaben- ״ von . . fl. 2.50 Reichste Auswahl von Hausschuhen von fl. 1.20 aufw. Promenade-Schuhe v. 2.50 aufw. Provinzaufträge werden prompt eflfectuirt. Nichtconvenirendes wird bereitwilligst umgetauscht. Illustrirte Preis-Courants mit Selbstmass -Anleitung gratis und franco. U Goldstein’s Schire Jeschur un. Gottesdienstliche Gesänge der Israeliten. Diese anerkannt gediegensten Compositionen liefern |f wir statt fl. 15 um fL 6, in zwei Raten zahlbar. ~^7”י.בב©.ב H., Praterstrasse ZbTr. 15. & .stj §? fä m K Milllll lilillll Hi n llllül! 1111111!1:11111 Ijüim llilll!!! l'lllllll illillll llllllll llllllll IllüiH!1111131 ür W Die Cultusgemeinde Althart in Mähren sucht einen geprüften Religions-Lehrer, welcher zugleich Schächter und Vorbeter sein muss. Derselbe erhält 350 fl. Gehalt, Sehechita, freie Wohnung und Neben- — einkünfte. — §= Offerte bis Ende Mai sind zu richten an den P Cultusvorstand. OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO 0 Erstes Wiener Etablissement 0 ÖL M'ta'n&t'hoZ' 0 Wien, II., Praterstrasse Nr. 12 empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornate für Cantoren, Rabbiner und Cuitusbeamte 0 in feinster Ausführung und zu den billigsten Preisen. 0 ß Aufträge aus der Provinz werden prompt effectuirt. 0 O «■•000000000000000000000־ 3DIe IB־VAcixd.r־u.cls:ereI Heinrich Spitzer Wien, I., Fischerstiege Nr. 8, empfiehlt sich zur schönsten, billigsten und promptesten Ausführung aller Arten Drucksorten, lith. Arbeiten, Stampiglien aus Kautschuk und Messing, Monogramm- und Prägearbeiten. Die Druckerei ist auch für Lieferungen von allen Arten Drucksorten für Gemeinde-Kanzleien aufs Beste eingerichtet. Für Vermittlung eines Auftrages bis fl. 100 Provision 20% für einen Auftrag bis fl. 50 15% Provision ״ 10% 25 ״ ״ « ״ ״ 1 10 ״ ״ ,, ״ Gassette englisches Briefpapier sammt Couverts als Provision für einen Auftrag bis fl. 5 100 eleg. Visitkarten als Provision. Bei Einsendung von Aufträgen wird um deutlich geschriebenes Manuscript gebeten. Versandt gegen Nachnahme. In der hiesigen isr. Religionsgemeinde ist die Stelle eines zeitgemässen, musikalisch gebildeten Cantors (Chasen) der auch Kore sein muss, mit dem Jahresgehalte von ö. W. fl. 1000 zu besetzen. — Reflectanten wollen ihre diesbezüglichen Gesuche unter 'Angabe ihres Alters und Familie bis 1. Juli 1. J. an den gefertigten Cultusvorstand portofrei einsenden. Zu einem Probevortrage werden nur diejenigen zugelassen, welche hiezu vom Cultusvorstande berufen werden. Auf einen entsprechenden Reisespesenersatz hat keiner ausser dem Acceptirteu einen Anspruch. Szabadka (M.-Theresiopel), am 23. März 1884. SALOMON KOCH > Präses. isiimi :1:11:11 iiiiiiii!!!!!ו!; liiüin 11111111 mim 111111111111111111111111! imim llllllll llllllll ilililU Ein Bassist, mit ziemlich guter 8timme und musikalisch, findetsofort beim Gefertigten Anstellung. Fixer Gehalt von fl. 8 bis fl. 10 monatlich, sowie ganze Verpflegung und Neben- Einkommen. Tyrnau, 20. April 1884. Obercantor J. Heitner, mit sehr schöner Tenorstimme, musikalischem Wissen, Volksschul- & Religionslehrer, gegenwärtig in einer schönen Gemeinde angestellt, wünscht seine Stellung zu verbessern. CONCURS. In der neu hergerichteten Klaussynagoge zu Prag ist die Stelle eines musikalisch gebildeten Oberkantors mit dem Jahresgehalte von 1000 fl. ö. W. nebst Emolumenten vom 1. August d. J. zu besetzen. Derselbe muss eine, dem mehr als tausend Menschen fassenden Raum der Synagoge entsprechend starke Tenor- oder Barytonstimme besitzen, ferner die Befähigung, den Chor unterrichten und dirigiren zu können, sowie auch die Gesänge in altlithurgischer Weise vorzutragen, und einen streng moralischen Lebens- Wandel nach weisen. Bewerber um jenen Posten wollen ihre Gesuche bis spätestens 31. Mai d. J. an den gefertigten Vorstand richten. Nur dem Acceptirten werden die Reisespesen vergütet. Prag, 1. Mai 1884. Für den Vorstand der Klaussynagoge Salomon 7\/\״“eltscli, Obmann. Sehwefelgasse. , Auskünfte ertheilt die Red. d. Bl. Eigenthümer nu& Herausgeber: I. Dauer. Vercmtw. Nedacteur: Alois Kulka. Druck v. M. Munk, Wien, II., Odeongasse 6.

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