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Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung · 1884-02-23 · Heft 7 (23.2.1884) · p. Seite 8

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Journal
Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
Volume
4 (1884)
Issue
Heft 7 (23.2.1884)
Date
1884-02-23
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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s — Goldstein’s Sehire Jeschurun. Gottesdienstliche Gesänge der Israeliten. Diese anerkannt gediegendsten Compositionen liefern W wir statt fl. 15 um fl. 6, in zwei Raten zahlbar. N QBucfi'fiandiuncj, T. Söwy i W ien, H., ^'xs.'dsxs'dxs.sss n^Tr. 15. D N Die 141 שירי ישראל Gesänge für Cantor, Solo & Chor mit und ohne Orgelbegleitung, dreistimmig, leicht und melodiös für das ganze Jahr, nebst Casualien eingerichtet, kosten 3 fl. ö. W. oder 6 Mark. Der Herausgeber M. Tintner Bunzlau, Preussen. Deutsche Gebete und Gesänge für Collegen, die auch den Prediger vertreten und allen Cultusverhältnissen Rechnung tragen, kosten 1 fl. ö. W. oder 1 M. 50 Pf. Der Herausgeber N. T i-nt m ©p Bunzlau, Preussen. MUSIKALIEN-DRUCKEREI von 8 Jos. Eberie & Comp. H §|jj; Wien, VII., Seidengasse Nr. 7. W (im eigenen Hause) ' empfiehlt sich äen P. T. Musikalienhandlungen und Herren tzrK Comp.ositeuren zur Anfertigung von Notenstich und Notendruck (&£ GÄ als einziges, complet eingerichtetes Institut dieser Art in Oester- : reich-Ungarn., _ _׳ - oooooooooooöooooooooöoo 0 Erstes Wiener Etablissement 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 £t. Wien, II.) Praterstrasse Nr. 12 empfiehlt, sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornate ä r Cantoren, Rabbiner und Gultusbeamte 0 0 0 0 0 Q 0 A in feinster Ausführung und zu den billigsten Preisen. Q q Aufträge aus der Provinz werden prompt effectuirt. q OOOOOQOOOOOOOOOOOOOOOOO 4 ' 4 4 laMzeits&edeflkMätter. 4 ^Den geehrten Collegen biete ich einen bedeulenden Rabatt, bei Absatz oder Reeommandation meiner in Buchdruck prachtvollst in Gold ausgeführten Jahrzeitsgedenlcblätter (mit 50;ähr. Berechnung des Jahr- 1 zeitstages). Adolf Kornitzer Oloexcaxrtcx in Tapo/cza (Za/aJ, Ungarn. X H Soeben erschien das 4. Heft: זמירות לאל.חי ״Semiroth l=el chaj‘4 für Gantor-Solo, Soli und Chor mit oder ohne Orgelbegleitung von H@X ©. k°ZWGN>8tSMM« weiland Oher-Cantor an der Synagoge in München. Enthält: ״Die drei Feste (\Pessach u. s. 7v.) nebst Kasualgesängen.* Preis 4 Mark 2 fi. 40 kr. Mit diesem Heft ist die Herausgabe des Werkes beendet. Preis des Werkes: 15 Mark — 9 fl. ö. W, Zu beziehen durch die Musikalienhandlungen C. A• Andre in Frankfurt a|M., Falter & Sohn in München, Buchhändler J. Kauflfmann in Frankfurt ajM. und durch den Herausgeber Franz Josef Löwenstamm Gesangmeister *W"iex1, 2^r^12Slvi.xr.Z-SX2.^s.ssS Q. 4 -^<X»-00CX^-«XX>- <x 1X>-<kXx>-OOC סי -<<X>O־־OOC>o־-OOC>0»-OOC>O־^ lu der hiesigen Cultusgemeinde ist die Stelle eines zweiten Cantor.--, der zugleich שוחט ובודק וקורא und פסקנר zu sein hat, zu besetzen. Jährlicher Gehalt, ausser freier Wohnung, halber שחיטה und (Rabbinats-) Emolumenten, 500 fl. — Bewerber wollen gefälligst ihre Gesuche, versehen mit Zeugnissen über ihre Befähigung, bisherige Ver- Wendung, Fämilienverhältnisse und über ihr Alter, bis spätestens 1. April an den Gefertigten einsenden. Zum Prohevortrage werden nur die hierzu Aufgeforderten zugelassen und werden nur dem Acceptirten die Reisespesen vergütet. N agy-Abony (Fester Com.) den 17. F ebruär 1884. Adolf Busztin, Gemeinde-Präses. ׳ EGWSVKZ- \ An der hiesigen isr. Religionsgemeinde ist die Stelle eines tüchtigen zeitgemässen Cantors, der ש7חט ובודק קורא מוהל sein muss, am 1. Mai zu besetzen. Jährlicher Gehalt 450 fl , halbe שחיטה freie Wohnung und Nebenemolumente.\ Reflectirende wollen ihre Gesuche nebst Zeugnissen bis längstens 22. März 1. J. einsenden. Nur Berufene werden \ zum Probevortrag zugelasscn und nur dem Acceptirten > werden als Reise- und Uebersiedlungskosten 25 fl. vergütet. B.-Topolya, am 13. Februar 1884. _ Sigmund Beck, Präses. O02^LC־u.rs. - Tn der Cultusgemeinde Diakovar in Slavotiien ist die Stelle eines zeitgemässen zweitenVorbeters, der שוחט ובודק וקורא sein muss, mit dem fixen Jahresgehalte von 350 fl., nebst 120 fl. für die שחיטה mit 1 Mai d. J. zu besetzen. Auch ist mit dieser Stelle der 6081!(1״שמש: verbunden, wofür von "Seiten der חברהלקדישה ein Separat-Honorar von 50 fl. bezahlt wird, und wird besonders hervorgehoben, dass mit Ausnahme der üblichen Trauungs- und Leichengebühren keine, wie immer gearteten Neben-Emolumente bestehen. Bewerber wollen ihre Zeugnisse mit Angabe des Familien- Standes bis längstens 15. März d. J. an die gefertigte Vor- Stellung einsenden. Personen ledigen Standes und Solche, welche diese Stelle sofort antreten können, werden bevorzugt. Die Reisekosten werden nur dem Acceptirten vergütet. Adolf Kohn, Präses. Eigenlbnmcr und Herausgeber: 3. Bauer. Lerautw. Nedacteur: Alois Knlka. Druck v. M. Munk, Wien, II., Odeongasse 6

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