Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Journal
- Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Volume
- 3 (1883)
- Issue
- Heft 21 (20.6.1883)
- Date
- 1883-06-20
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/1304829-3452915-3452936--0629-3454685- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
f €כ » ä 4 » ״*כ.■»־ , . ' f i In der hiesigen israelit. Religionsgemeinde ist a) die q Stelle eines zeitgemäßen, musikalisch gebildeten Oberkantors?mit dem Jahresgehalte von 1000 fl., d) die eines musikalisch gebildeten zweiten Kantors, der die Befähigung als קולא I שוחט ובודק und Cbordirigent baben muß, mit dem Jahres- H § gehalte von 600 st. zu besetzen. Restectantcn wollen ihre Gesuche § § nebst Zeugnissen — קבלות und Angabe ,ihres Alters und § (; Familie bis 1. August l. I. an den gefertigten Cultusvorstand r © portofrei einsenden. Zu einem Probevortrage werden nur Die- © jenigen zugelassen, welche hiezu von dem Cultusvorstande be- <j| rufen werden. Angemessene Neisespesen werden nur dem f * Acceptirten vergütet. B M.-Th er e siop el, 3. Juni 1883. Salomon Koch, Präses. consrcTJies. י In der isr. Kultusgcmeinde zu Gnus, Eiseiiburger Comitat in Ungarn, ist die Stelle eines zeitgemäßen Kantors, Koreh und Schochet mit dem Jahresgehalre von 600 fl. ö. W., halbem Erträgnisie der Schechita und den üblichen Emolumenten am 15. August l. I. zu besetzen. — Bewerber, mit tüchtigen Stimmmitteln begabt, musikalisch gebildet und von anerkannten rabbinischen Autoritäten zur Schechita befähigt, belieben ihre diesbezüglichen Zeugnisse, sowie den Nachweis über Stand, Alter, Familienzahl, religiösen Lebenswandel und bisherige Verwendung bis 15. Juni 1. I. cm den gefertigten Vorstand portofrei einzusenden. — Zu Prcbevorträgen werden nur die Berufenen zugelaflen und Neisespesen nur den Acceptirten vergütet. Güns, am 1. Juni 1883. Der isr. Kultus-Borstand. Bei der isr. Kultusgemeinde zu Wura-Szomllat ist die Stelle eines zeitgemäßen, der ungarischen Sprache mächtigen Kantors, welcher zugleich Koreh, Schochet-Ebodek sein muß und den Unterricht ' in hebräischer und deutscher Sprache zu leiten hat, zu besetzen. Jahresgehalt ist 600 fl., die üblichen Rebcnemolumente, halbe Schechita und freie Wohnung. Die Stelle ist sofort oder längstens am ersten September anzutreten.. Verehelichte Reflectanten, deren Gattinen Mädchen in Handarbeiten umerrichten, haben den Vorzug, und können auf ein bedeutenderes Einkommen rechnen, Neisepesen werden nur den Acceptirten vergütet. Äl. Fürst, Kultusvorsteher. ~~־ G01TC ־־er מב s. l!ln der israelit. Volksschule zu Ksorna ist die mit einem Jahresgehalte von 450 fl. fixirie höhere Lehrerstelle mit dem nächsten Schuljahre zu besetzen. - . Geprüfte Lehrer, die der hebräischen, ungarischen und deutschen Unterrichtssprache in Wort und Schrift vollkommen mächtig sind, mögen ihre mir gehörigen Belegen versehenen Gesuche längstens bis zum 15. Juli anher einsenden. Asorua (Qedenburger Comitat), am 1. Juni 1883. Samuel Ncumann, Josef Deutsch, Notar prov. Schul׳-Präse§. CONCURS. "• Bei der israelit. KultuSgemeir.de in Dettll, Temeser. Comitat, ist die Stelle eines zeitgemäßen Koröeters, der zugleich Schochet, Wedek und Koreh sein muß, wie auch die Befähigung zur Er-!Heilung des Religions-Unterrichtes hat, mit 1. Sesttembev d. I. zu besetzen. Mir dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von 500 fl.. Natural-Wohuung sammt Garten und sonstige Emolumente verbunden. Refleetanten, wollen ihre gehörig instruirteu Gesuche längstens bis T* Zttli l. I. ein reichen. Zum Probcvortrag werden , nur die vom Präfldium Berufenen zugelassen, Reisekosten aber nur dem Acceptirten vergütet. Vom Präsidium d.r israrl. Kultus-Gemeinde in Delta. I Främiirt von den ^6ltaus8t61lunx6n: % London!862, Paris 1867, Wien 1873, Paris 1878. I Auf Raten Claviere für die Provinz s ׳.■■־׳• | Salonflügel, Stutzflügel oder Pianinos $ aus der Fabrik der weltbekannten Export-Firma (Gottfr. Cramer 1 f Wilh. Mayer in Wien, von fl. 380, fl. 400,;fl. 450, fl. 500, fl. 550, fl. 600, fl. 650. , / f A. Thierfeltfer in Wien, VII. Burggasse 71. CONCÜRS. In der hiesigen orth. ist. Kultusgcmeinde ist die Stelle eines- דק sofort zu besetzen. Erforderlich ist eine kräftige klangvolle Stimme nebst Gesangs- Kunstfertigkeit. Gehalt nebst zwei משזררים (Tenorist und Bassist) pro anno• Eintausend Gulden nebst übliche Emolumenten. Reflectanten können nebst Nachweis ihrer geleisteten Dienste׳ und Zeugnisse ihrer moralisch - sittlichen und streng - religiösen Aussnhrung ihre Offerte, nebst Angabe ihrer Familienanzabl, längstens- bis zum 1. August d. I. an den gefertigten Vorstand einsenden. Reisekosten werden nur dem Acceptirten vergütet. Dev Klansenbuvger isr. orth. Kultusvorstand Franz Rosenberger, Notar. Joses Schwarz, Präses. Concu rs» 301 der Merfchetzev isr. Neligionsgemeinde ist die Stelle eines zeitgemäßen Vorbeters, der zugleich ׳קורא שוחט ובודק sein muß, im Monate 3lugust l. I. zu besetzen, derselbe hat auch die׳ Obliegenheit des Inkassos der Kultussteuer und der Chewrabeiträge zu übernehmen. Mit diesem Posten ist der jährlich- Gehalt von 500 fl. und׳ ein Ouarlierrclutnm von 120 fl. nebst einigen Emolumenten, ver- Kunden. Bewerber um diese Stelle wollen ihre Gesuche sammt Belegen bis zum 8. Juli l. I. an den Gefertigten einsenden, die Reisespesen werden nur dem Acceptirten ersetzt. Der Präses: «Iakob Springer. Cortcurs. Im Markte Burgebruch ist die Stelle eines isr. Neligionslehrers, mit welcher Stelle die Functionen eines Vorbeters und Schächter verbunden sind, bis 1. September er. zu besetzen. Nebst sehr schöner, freier Wohnung wird ein Einkommen von ca. 800 Mark in ׳Aussicht gestellt. Bewerber wollen ihre Gesuche unter Vorlage der Befähigungs- Nachweise an den Unterzeichneten einsenden. — Nur seminaristisch gebildete Lehrer werden berücksichtigt. Bernhard Marx Cultusvorsteher. In hiesiger. Gemeinde ist die Stelle als Kantor und Schächter > bei einem Gehalt von 600 M. und Nebeneinkünsten sofort zu besetzen. Reflectanten können sich beim Vorstande melden. Reisekosten werden nicht erstattet. . Aer S1)1mgoge!l-H>orstarld Mitschenivalde. CONCURS, Die erledigte Stelle eines Ober-- Vorsängers soll wieder besetzt werden. Refleetanten haben ihre Meldungsschreiben unter Beisügung von Zeugnissen über U>reu: religiösen Lebenswandel, Verstandniß der vorzutragenden Gebete und genügender musikal. Bildung,, an den Unterzeichneten Vorstand (Elbstraße 20) innerhalb 4 Wochen,, von heute an, zu richten. Hamburg. 8. Juni 1883. Der Vorstand des dentsch-israel. IynagogcnvcrbandcsftlHambnrg. CONCÜRS. Die Cantor־ ־andSchächterstelle der hiesigen jüdischen Gemeuide^st anderweitig zu besetzen. Das feste Llelsciicinkonnnen beträgt 1100 Mark außer freier, Wohnung und. einer Ilebeneinnahme von ca. 800 bis 1000 Ät. jährlich. Qualisicirte Bewerber, welche umsikalisch gebildet sind, und auch^ die Function eines ב^ל קורא versehen können, wollen ihre' Bewerbuugs-Gesuche baldigst an den Unterzeichnete!:- Borstand richten. Schwerin an der Warthe, den 6. Juni 1883. Dcr'Corporations-Uorstand: Friedlaender. Eigenthümer und Herausgeber: I. Bauer. Verantw. Nedactenr: Alois Kulka. Druck v. M. Munk, Wien, II., Odeongasse 6.