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Die Welt · 1913-07-11 · 28 (11.7.1913) · page 13

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Journal
Die Welt
Volume
17 (1913)
Issue
28 (11.7.1913)
Date
1913-07-11
Page
– (sequence 13)
Language
German
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28 DIE^ELT 897 Bukowina. Sadagora: Verein Hadassa Kr. 48.—. Sereth Kr. 96.—. Gurahumora Kr. 42. - . zus. Kr 186.— JL 156.24 Deutschland. Ausgewiesen in Nr. 25 und 26 der „.Jüd. Kundschau“ JL 827.— Zentralfonds 1913 Rußland. vr. S. Pollak.JL 216 0 Frau Kachel Weissbrem. 21 60 •T. Schifris. 21.60 J. Kleiner. 21.31 A. D. Kaplan . . 45.34 Aron Feldbaum. 64.80 B. Deutscher .. 21.40 J. H Schabsehewitsch. 21.60 Meier Lewinsky.. 64 SO Oscher Liwerant . 32.13 K. Zlatopolski.. 200.— v. Schko'er. 32.40 Dr. M. Guclimann. 4.9.60 Ortsgruppe Wilna. .. 430.— M. Albam.‘ 32 65 M. Finkeimann (4 Aktien des J. C. T.).86 — Elias Lewin.., 21.40 zus. JL 1568.23 Kanada. Spezifikation folgt.$ 1076.03 JC 4465.55 Mailand: Circolo Sionistico.Lire 25.— uiL 20.— .. A. Nathan.. 5 — _4.— zus <4L 24.— Deutschland. Gross-Strelilitz: Willy Nothmann.JL 10.— Jarotschi: Ortsgruppe ... .. 10.— Hamburg: Dr Walter Weigert.. 10.— Strassburg i. E.: Myrtill Bloch . 5.— Berlin: Dr. Walter Munk.., 100.— Dvsseldorf: Dr. Jonas. 20.— Federation of American Zionists. New York: Friends of Zion Camp Doll. —.5,0 Austro - Hungarian Zionists Doll. 12.50, Daughters of Zion. Hadassah Doll. 15.—, A. E. Lubarskv Doll. 10.— . . . zus. Doll. 38.— Pittsburgh. Pa.: Maccabaean Zion Society . ,, 34.— Portland, Me.: Degel Zion.,, 5 — Madison. Wis.: Madison Zion Society . . „ 5.— Kochester, N. Y.: Bnai Zion. 52.— zus. Doll. 134 — JL 559.— Konstantinopel: Leon Gezelter.Frcs 10.— JL England. London: Leon Simon.£ 1.—.— JL ., H. Sacher.. I.-,, „ S. Landmann.. 1.—.— ,. Palästina. •Jerusalem: Ludwig u. Hedwig Mayer . JL. Frcs. 10.— JL 8.10 20.40 20.40 20 40 61 20 8.09 Galizien. Lemberg: Dr. Gerschon Zipper Kr. 100.—, Dr. Michael Ringel Kr. 50 . . . zus. Kr. 150.— JL 126.— Krakau: S. Scharf .,.,. 5.— „ Dr. J. Zimmermann.Kr. 25.— „ 21.— Rzeczow: Akad. Verein Maccabea ... .. 10.— ., 8.40 Kolomea: Dr. Meier Gelbart Kr. 50.—, Marek Lachs Kr. 25 —. A. L. Sternberg Kr. 20.—, Efraim Klarmann Kr 10.—. Erich Kitter Kr. 10.—, Abr. Zahler Kr. 5.—, Lipa Scharf Kr. 5.—. Sussmann Eiclibartli Kr. 3.—.zus. .. 128 — ., 108.66 Ungarn. zus JL 269.06 Miava: Samuel B. Rosner ...... Kr. 12.— JfL 10.08 Westösterreich. Kolin: Max Saudek.. Kr. 20.— JL 16.80 Eingang vom 1. bis 8. Juli li*13: Schekel 5672 JL 15.72. Schekel 5673 JL 13450.84. Zentralfonds 1913 JL 7137.01. Gesamt-Eingang: Schekel 5672 JL 85633.91. Schekel 5673 JL 48 481.17. Zentralfonds 19l2 JL 53 953.23, Zentralfonds 1913 JL 55887.18. Schekel und Wahlen Wir fordern alle Organisationen auf, die Sammlung der Schekel mit aller Energie zu betreiben und wenigstens zum vorläufigen Abschluß zu bringen. Die Schekelbeträge sollen bis zum Montag, den 4. August, beim Zionistischen Zentralbureau in Berlin oder beim Jewish Colonial Trust in London eingegangen sein. Die Landes- und Sonderverbände müssen die Wahlkreiseinteilung in den nächsten Wochen vornehmen. Denn die Wahlen zum XI. Kongreß müssen spätestens in der ersten Hälfte August durchgeführt sein. Am Montag, den 18. August, müssen sämtliche Wahlprotokolle dem Engeren Actions-Comite vorliegen. Jede Ortsgruppe resp. jeder Verein, der in den beiden letzten Jahren zusammen 400 Schekel abgeliefert hat, hat das Recht, einen Delegierten zum Kongreß zu wählen. Kleinere Ortsgruppen und Vereine werden zu einem Wahlbezirk zusammengelegt, der selbstverständlich für die Jahre 5672 —1911/12 und 5673 — 1912/13 zusammen 400 Schekel abgeliefert haben muß. Es ist natürlich gestattet, daß Gesinnungsgenossen, die für das Jahr 5672 — 1911/12 den Schekel zu entrichten versäumt haben, ihn jetzt noch nachträglich für das vorige Jahr entrichten. Das Engere Actions-Comitd. Vom Jüdischen Verlag Kurz vor dem X. Kongreß hatte der Jüdische Verlag seine Verlagstätigkeit wieder in größerem Maßstabe aufgenommen. Es erschienen damals folgende fünf Bücher: Ruppin, Die Juden der Gegenwart; B i a 1 i k , Gedichte — aus dem Hebräischen übersetzt von Emst Müller; Pasmanik, Die Seele Israels; Loewe, Die Sprachen der Juden; und Besser, Die Juden in der modernen Rassentheorie. Von diesen fünf Werken hatte besonders das bahnbrechende Buch von Ruppin großen Erfolg. Gleich nach der Uebersiedlung nach Berlin hat der Verlag neue Verlagswerke in Angriff genommen. Es wurden drei groß angelegte Serien begründet, von denen jede besondere Ziele verfolgt. Die Sammlung „Vom Alten Stamm" hat den Zweck, gute jüdische Belletristik, besonders hebräischen und jiddischen Ursprungs, dem deutschlesenden Publikum zugänglich zu machen. Bisher sind erschienen: 1. Asch, Im Lande der Väter. Bilder und Dichtungen aus Palästina. Das Buch enthält Berichte des Autors über seine Palästinareise nebst drei wundervollen Novellen nach biblischen Motiven. — 2. G o r e 1 i k. Die liebe Provinz. Eine warmherzige und gedankenreiche Skizzensammlung aus dem Leben der russischjüdischen Intelligenz und Halbintelligenz. — 3. Perez, Volkstümliche Erzählungen. Verfasser und Titel des Buches charakterisieren es wohl genügend. Mit der Sammlung „Die jüdische Gemeinschaft" will der Verlag ein Novum in unsere publizistische Literatur einführen. Die jüdische Gemeinschaft ist keine Diskussionstribüne. Wohl aber ist sie geeignet, die wichtigsten Probleme und Erscheinungen unseres modernen jüdischen Lebens zur Diskussion zu stellen und zum Nachdenken darüber anzuregen. Dieser ihrer Aufgabe entsprechen auch die bisher erschienenen Hefte: 1. Goldstein, Begriff und Programm einer jüdischen Nationalliteratur. Diese Broschüre bildet eine Ergänzung zu Goldsteins bekanntem Artikel im „Kunstwart". — 2. Schueler, Der Rassenadel der Juden; auf Zollschan fußend, formuliert großzügig und prägnant die Stellung des Nationaljudentums zur Rassentheorie. — 3. Kisselhoff, Das jüdische Volkslied. Die Broschüre gibt eine anschauliche und literarisch wohlgelungene Darstellung des Gegenstandes. Daß auch die Denkwürdigkeiten der Glückei von Hameln den ersten Band einer Reihe von „Memoiren jüdischer Männer und Frauen" bildet, ist bei dem großen Aufsehen, das das Buch erregt hat, vielfach übersehen worden. Sind doch diese Aufzeichnungen ein ganz einzigartiges Dokument, das, wie wenige andere Bücher, geeignet ist, uns die Wesenszüge unserer Vorfahren im Ghetto begreifen zu lehren. Es liegt in der Natur der Sache, daß die Sammlung ein zweites Werk dieser Art nicht auf weisen kann. Trotzdem wird der nächste im

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