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Die Welt · 1912-08-23 · 34 (23.8.1912) · page 20

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Welt
Volume
16 (1912)
Issue
34 (23.8.1912)
Date
1912-08-23
Page
– (sequence 20)
Language
German
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1044 DIEIaXELT: Nr. 34 unserer Stadt dem Rufe Her/ls folgte und unserer Idee treu bis zu seinem letzten Atemzuge diente. Noeh auf dem Sterbebette erfüllte er seine letzte Pflicht, indem er in einer letztwilligen Verfügung dem J. N. F. 300 Kronen vermachte, was bei seinen Vermögensverhältnissen als bedeutendes Opfer gelten muH. Ehre seinem Andenken! Jüdischer Blumentag (Von unserem Berichterstatter.) L e ni b e r g. Die Stanislauer zionistische akademische Jugend veranstaltete vorige Woche in dem galizischen Luftkurorte Jaremczc einen Blumentag unter der Leitung der (ig. Dr. Ringel und Dr. L a u f e r. Der Reinertrag des Blumentages, der sehr gut gelungen ist, w urde für das hebräische Gymnasium in Jerusalem, für das jüdische Rigorosantenheim in Lemberg und für einen Stanislauer wohltätigen Verein bestimmt. Parteileben Im Auftrage des Zionistischen Zentralkomitees für Galizien bereist jetzt der zweite Sekretär unserer Organisation, Gg. Ing. Rechen eine ganze Reihe von Städten und Städtchen, um für die Schekel-Sammlung Propaganda zu machen. Zugleich bestrebt sich Gg. Rechen, die neue Organisationsform überall dort durchzuführen, wo dies bisher noch nicht geschehen ist. SPRECHSAAL JZ^J Herrn Prof. Berliner*) erwidere ich auf seine Replik in aller Kürze: Ich würde es schon für eine Beleidigung des verehrten Gelehrten halten, auch nur zu versichern, daß ich ihn keines Plagiats fähig halte. Mit meiner Bemerkung zu Beiner Erklärung des Ps. 115 wollte ich lediglich meiner Ueberraschung Ausdruck verleihen, daß einem so vielseitig belesenen Gelehrten entgangen zu sein scheint, daß er einen Gedanken selbständig g e f u n d e n , der auch schon vom Wilnaer Ich halte es in gleichem Sinne meine Pflicht, den Namen des auch ich hoffe zuversichtlich daraus ergibt sich für mich „Gaon" ausgedrückt wurde, wie Herr Prof. Berliner für ersten Tradenten mitzuteilen; auf die Erlösung Zions und das unausrottbare Verlangen, praktisch dafür tätig zu sein. Z. Zt. Mittenwald, Oberbayern. Dr. fs. Hamberge r. *) Vgl. Literarische Rundschau in Nr. 30 und Sprechsaal in Nr. 3\ der „Welt4'. Schluß des redaktionellen Teiles Der bekannten Spezialfabrik für Sägegatter und Holzbearbeitungsmaschinen A. G o e d e , Berlin N. 4, Chausseestralk 38 3Q, wurde auf der Gewerbe-, Industrie- und Landwirtschafts-Ausstellung K ö s I i n 1912 die goldene Medaille verliehen. Eingegangen bei der Administration der „Welt": Für die Nationalbibliothek in Jerusalem: O. Koslawsky aus Baku auf den Namen seines verewigten Onkels, Ingenieur Strkadi B e i 1 i n, zur Errichtung eines Schrankes..........Kr. 100.— .//. 214.— Eingegangen bei der Jüdischen Kolonialbank in London: Für den Bezalel: per J. N.-F., Bureau für Amerika, New York * 0.3b R0SCH-HASCH0N0H. HEINRICH L0EWE. Zum herannahenden Feste empfehlen wir: 1. Machsorim, mit und ohne Uebersetzung; 2. Glückwunschkarten mit Ansichten von Palästina, mit Künstler- und Zionistenporträts. Die Juden in der katholischen Legende. Mit sieben Abbildungen [nach mittelalterlichen Originalen. — Preis M. 2,—. MORITZ GOLDSTEIN. S?Sst gehöriger Debatte. Drei Kunstwarthefte. Heft 3 soeben erschienen je M. 0,75 ohne Porto. VEREINSLIEDERBUCH. ülT-jaSäS Verlag. Eberidort d. Xotenanhang und zahlreiche Musikalien (Jüdische Volkslieder!]. — Spezialkatalog. JOSEF GRUNEBAUM, RABBINER. Das Land, das jedem heilig ist. Erinnerungen von einer Palästinarcise. — M. 3,—. PflßROM Text von Leisner-Ellerbeck, lllustr. von rUUllUITI* Kurmärker. Ein Buch, bestimmt, „die Nachrichten über die Pogrome zu popularisieren". — M. 3,— br. und M. 5,— geb. liiM vßi«w ü\n'f) U ' j 4 wtiHmm wimm Probebild aus dem Buche: Pogrom. JÜDISCHER VERLAG BERLIN W15, Sächsische Strasse 8 KONFITÜREN S-i PACKUNG für Praiin6s. Katzenzungen, Mokkabohnen Ueberau zu haben SCHOKOLADEN M— N — V Milch Nu8s Vanille Die Drei Neuen Edelschokoladen BERLIN Dresden 1911: Kgl. Sachs. Staatspreis

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