Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 15 (1911)
- Issue
- 52 (29.12.1911)
- Date
- 1911-12-29
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 51 ch j i ah": Eine Ausgestellt und Biographie ch). Malaria? . K a r i i n. des Juden- VIII. Buch, erlag I. Ch. g^f* darauf aufaus London nisation als rgegen ausnicht veren gesetzesbeit zusamch dem Zio- ,s aber mit itreuen Zioind arbeiten hes, nämlich :aler Erfolg i die Sache mgsvoll Moria h. Möller. aß die Be- , jedenfalls rat sie mit die Herren recht sein, itzung der ir glauben er erweisen der letzten mden sind, n imstande e gesetzes- :r ist, liegt utreten, die Nr. 51 DIE ELT 1435 Veit": Jk 4.05 J£18.— •arbeit in JL 1.60 [errn Rabb. tv Lei 30,—, , Leo Cal- L Lei 5,—, ^Bezalel". Bei dem Unterzeichneten gingen ein, durch Herrn Meier Henisch, Stanislau, Mitgliedsbeitrag der Frau Ziwjah Horowitz, Lernberg Kr. 5.—. Bei der Kunstgewerbe - Schule „Bezalel" in Jerusalem gingen ein: Mitgliedsbeiträge: Wilhelm Klein, Szatmar Nemety Frs. 20.—, Dr. Arthur Ruppin für Museum Frs. 5.—, Perez Pasal Petah-Tikwah Frs. 10.—, Dr. Marco Romano, Joseph A. Sidi, Albert Jas. Sidi, Nissim J. Mitrani, Moise Nahnias, H. Adroque & Alsail, Aron Josue a Frs. 10.—, Dr. Rimalovsky, Moise J. Cappon a Frs. 5.—, alle in Philippopel. Ezkenazi Freres, Haim Benarolia, Pressida Romans a Frs. 5.—, Caleo Freres Frs. 6.—, Jüdische Gemeinde Frs. 50.—, alle in Philippopel. Professor Boris Schatz Frs. 20.—, Richard Goldberg Frs. 10.—, Simon Mibaschan, Frau Boula Mibaschan, K. L. Silmann, Lew Savalsky, David Schub, Schenzia Stein, Jakob Kantorovitz, Jacob Rein, Samuel Dawidoff, Dr. J. Levy, Dr. U. Segal, M. Jaryczower, Jakob Stark a Frs. 5.—, alle in Jerusalem. Harri Kaplan, Cleveland, Joseph Adler, Stamford, Isaac [glitzky, Geneva, M. David Scheumann, Cleveland, Elia Gordon, Cleveland, Ber Goldstein, New-York a Frs. 5.—, Josua Goldfarb, Rechoboth, Frs. 10.—, Wolf Gluskin und Vella Gluskin in Richon le Zion a Frs. 15.—, Israelitische Kultusgemeinde in Proßnitz Kr. 30.—, M. S. Schor a Rbl. 3.—, M. Seligmann Rbl. 2.—, beide in Sinferopol, Akiba Liebrecht, Frs. 10.— (pro 1911 und 1912) in Petach-Tikwah. Eliahn Berlin, Frau Zeita Berlin a Frs. 20.—, Frl. Bella Berlin, Frl. Nina Berlin, Frl. Mirjam Jaffe, Jehuda Grazovvsky, Dr. Arthur Ruppin, Dr. J. Thon a Frs. 5.—, Bezalel Jaffe, Frau Anna Jaffe, Markus Kahan, Frau Schifra Batja Kahan a Frs. 10.—, Elihan Kaplan Frs. 15.—, alle in Jaffa. Israel Kino in Wloclavek a Frs. 5.—. Subv entionen: Odessaer Palästinakomitee Frs. 1200.—, Aldermann J. Moser in Bradford Frs. 2000.—. Spenden: Debora Kodriazew in Irkutsk Frs. 18.50, Dr. Martin, San Francisco Frs. 363.93, Rahel Kemler in Nowytarg Frs. 5.24, Tsaak Sidi & Cie., Bohor Roubon, Benbassat Freres, David N. Israel ä Frs. 4.—, Abraham P. Sauloff, Saum B. Benjamin a Frs. 2.—, Isaac P. Mardochee, Neourai Cohen, Israel G. Levy a Frs. 3.—, Anonym Frs. 8.—, Jakob Guerschon Frs. 1.—, Herr Millu Red. „Die Wahrheit" in New-York Frs. 837.50, Spenden aus London Frs. 6.15, J. Langnas Frs. 3.48, ferner durch Herrn W. Wellner, Antwerpen Frs. 50.—, Spende von Herrn Oscar Fischer Frs. 50.—, Ueberschuß Purimfest der „Kadimah" für das Bezalel-Museum. Bertrand Hambu Schatzmeister des Vereins Bezalel' Verstellbare Zugeinrichtunken für Gardinen und Stores. #iä . x¥v>1 m ct n-n i? _ W// -METEOR - -(P*—<? ^^^^zlJ^y^y^^w^? ^"=c=*=*a6a.^ Wir bezwecken mit nachfolgenden Zeilen, unsere geschätzten Leser mit eiaem Artikel bekannt zu machen, der berufen ist, einem vielfach empfundenen Bedürfnis abzuhelfen. Die Herrdchtung geschmackvoller und vor allem zweckmässiger Fensterdekorationen ist nicht zuletat Gegenstand häufiger Sorge unserer Hausfrauen. Ganz besonders bietet das Anbringen der Gardinen und Vorhänge Schwierigkeiten, weil die gebräuchlichen Befestigungsmittel meist sehr piimitiver Art sind. Im allgemeinen bedient man sich für die Gardinen-Aufmachung eines Holzrahmens (Galerie), an dessen Innenseite die Schals festgeheftet werden. Die oft wünschenswerte Enthüllung dor Fens-.er ist indpssen dabei unmöglich; ausserdem werden die Gardinen durch das häutige Angreiten beim Oeffnen und Schlüssen der Fenster leicht be s< h mutzt und verschleissen schnelL Eine andere, bessere Befostigunyswaise ist dieVerwendung von massiven oder hohlen Gleitstangen, mit Kit gen und entsprechend eingerichteten Wandeisen. Bei dieser Hinrichtung!a.s.s<>n bich die Gardinen vermittelst einer Schnur beliebig vor-ur (1 ■/. ut ückziehe n und nötigenfalls auf bequemere Weise abnehmen Indessen haftet diesen Gleitstangen der Uebelstand an, dass sie nur für eme gewisse FensUrbreite verwendbar sind und sich beim Wechsel der Wohnung in den meisten Fällen als zu kt.rz oder zu lan^ erweisen. Der Händler ist genötigt, die Stangen in allen möglichen Längen auf Lager zu bähen und es passiert ihm nicht selten, dass er seine Kundschaft nicht befriedigen kann, weil zufällig die verlangte Grösse vergriffen ist. Diese Mängel und Unannehmlichkeiten sind dur<h die von der Firma Eduard Vossloh, Kommaniit- Gesellschaft. Werdohl i. W. in den Handel gebrachten yerstellbareii Gardinen-Ziiffvorrichtun^en mit Rollenführung für die Zugschnüre, Marko „Meteor-' und ,. Special'' gänzlich beseitigt. Der Hauptvorteil dieser bestbewährten Vorrichtungen hegt darin, dass sie in ihrer Länge verstellbar bzw. ausziehbar und daher für jede Fensterbreite zu benutzen sind. Die Ausziehbarkeit wird dabei durch Verwendung ineinandergjieitender Kohre bewirkt, die infolge ihrer herzförmigen Ausbildung ein. absolut g 1 eichmässige8 Ausziehen bzw. Zusammenschieben gewährleisten. Eine weitere Annehmlichkeit dieser Zugstangen besteht darin, dass die Gardinen bequem auf dem Tisch« an die »tangen befestigt und bo, zum Aufhängen fertig, auf di« eingeschlagenen Wandeiseu gelegt werden können. Die Wandeisen selbst können in beliebiger Entfernung in die Steinfugea eingeschlagen werden, nie brauchen nicut wie bisher nach vorhandener bestimmter Länge der Gardinen oder emfachen Gleitstangen an bestimmten Stellen eingetrieben zu werden. Das Einstellen der Zugvorrichtung kann von jedem Kinde, sogar auf der Leiter stehend, mühelos vorgenommen werden Die nach oben liegende nasenfönnige Erhebung der an ihren Uebergangsstellen sorgtäFig abgeschrägicn Kohre hat den Vorzug grosser Stabilität; sie bietet den Gardinenrin^en ferner eine sehr geringe Reibungsiläche. wodurch ein leichter, fast geräuschloser Zug erzielt wird. Um die Vorrichtungen zweckentsprechend für Gardinen. (2 Schals) und für Stores (1 Schal) verwenden zu können, werden sie in zwei verschiedenen Konstruktionen — mit 1 und 2 Stangen — hergestellt. Sie kommen mit allem Zubehör: 1 Paar Wandeisen, verzinnten Hakenringen. Kordel und Por-iellanquasten, im Karton oder in Papier verpackt, für den Gebrauch fertig) in den Handel Es sei darauf hingewiesen, dass der Artikel in Deutschland, Belgien, Oesterreich, Schweiz etc seit Jahren praktisch erprobt und in grossen Mengen im Gebrauch ist. Man darf erwarten, dass er auch hierzulande infol e seiner Zweckmässigkeit freudig legrüsst wird und weiteste Verbreitung findet. Zur Beachtung Die Telegramm-Adresse des Zionistischen Zentralbureaus, der Redaktion und Administration der „Welt", sowie des Jüdischen Verlages lautet: Orghip, Berlin. Die Telegramm-Adresse des Hauptbureaus des Jüdischen Nationalfonds in Köln ist: Keren, Köln. KONFITÜREN S—i PACKUNG für Pralinös, Katzenzungen, Mokkabohnen Ueberau zu haben SCHOKOLADEN M— N —V Milch Nu83 Vanille Dia Drei Nftutn Edelschokoladen BERLIN Dresden 1911: Kgl. Sächs. Steatsprels