Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 11 (1907)
- Issue
- 31 (2.8.1907)
- Date
- 1907-08-02
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/3315709-3316240-3316274--49579-3344522- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
PENSIONATE und UNTÖRRICHTSANSTALTEN - t FRANKFURT a. M. Knabenpensionat Kiibansky (staatlich konzessioniert) KÖRN ERSTRASSE Nr. 14. Qtreng religiöse, fachmännisch geleitete, individuelle Er- O ziehung. Liebevolle Pflege und gewissenhafte Beaufsichtigung. Aufnahme von Zöglingen zu jeder Zeit. Beste Referenzen des In- und Auslandes. Prospekt zur Verfügung. ISRAEL. SCHÜLERPENSIONAT BRESLAU Prediger PIONKOWSKI, Neue Taschenstr. 13. Unterricht in fremden Sprachen und vollständige Vorbereitung für alle Klassen höherer Lehranstalten. Liebevolle Aufnahme, gewissenhafte Erziehung. Beste Referenzen des In- und Auslandes. Breslau, Kaiser-Wilhelm-Straße Nr. 9. Israelitisches Tochter-Pensionat ersten Ranges und Fortbildungs-Anstalt Frau Elise Holzbock. Ausländerinnen im Hause, erste Lehrkräfte. Gegründet 1S86. Ferien-Aufenthalt im Gebirge. Prospekte auf Wunsch. Maßgebende Referenzen der Eltern im In- und Auslande. Jüdische Privat-Gymnasial-Lehranstalt in Ung. Brod, Mähren und Storozynetz, Bukowina. Unterricht in allen Lehrgegenständen des Gymnasiums und allen Zweigen der hebräischen Literatur. Streng religiössittliche Erziehung. Vorbereitungskurs. Auskunft erteilt: Dr. M. Jung, Rabbiner in Ung. Brod, Mähren. Y%bva1aIaa»1A«ibaA durch brieflichen und mündlichen nilrnnnlTlmO Unterricht in STENOGRAPHIE — UUVllllUliUllS RECHNEN — KORRESPONDENZ. Mehr als 8000 Schüler ausgebild. Zeugnisu. Stellenvermittlung. 5 PrÄ" E. LOEW. WIEN, «Hl/3 Ä \ ii HEIDELBERG. FAMILIEN-PENSIONAT -— für israelitische junge Mädchen - von HANNA NEUMANN. Wissenschaftliche, häusliche und gesellschaftliche Ausbildung. BERLIN W., Schaperstraße 9 Wollmnnn'sctißs Töchterpenslonot Schulunterricht und Fortbildungskurse.!j Israelitisches Mädchenpensionat Lausanne, franz. Schweiz. Vollständige Erlernung der franz. Sprache, ebenso Englisch und Deutsch. Gesellschaftliche Umgangsformen etc. Anerkannt gesunde, freie Lage. Wundervolle Aussicht auf See und Alpen. Preis: Frcs. 1620.— pro Jahr. Prospekte und zahlreiche beste Referenzen zur Verfügung. (V|mes Salberg, Villa Mont Parnasse. Avenue Rambert, Lausanne. Marie Kutnewsky. g AauaiaM In feiner deutscher jüdischer Familie finden 1 PPIlVlnn Jun2e Mädchen zur Wirtschaft!, und gesell- | EwIllJllfllft schaftl. Ausbildung, wie zum Besuch von | Schulen, beste Aufnahme und sorgfältige Pflege. Gelegenheit f; zur französischen Konversation. Beste Referenzen. Frau Emilie Jacobi, t Straßburg i. E., Kaiser-Friedrich-Straße 1. £ To chter=Pensionat von Fr. S. Goldschmidt Ww., Bonn a. Rh., Rheinweg 62. Gründliche häusliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Ausbildung. Musik. — Ausländerinnen im Hause. Beste Referenzen. Näheres durch Prospekt. Königsberg (Pr). | In meinem Hause (rituell) finden junge Mädchen der gebildeten | Stände vorzügliche Ausbildung in Sprachen, Wissenschaften g und Musik. Aufnahme in beschränkter Anzahl. Beste Refe- | renzen. Französin, Engländerin im Hause. jj Eugenie Bloch, Tragh. Kirchenstraße 71. Knabenpensionat j. Konn, F""B™,r* j Aufnahme von Knaben im schulpflichtigen Alter in volle; Pension, bei gewissenhafter religiöser Erziehung. Unterricht » und vollständige Vorbereitung zum Besuche aller Klassen \ höherer Lehranstalten. Prospekt und erstklassige Referenzen j auf Wunsch zu Diensten. \ Konservativ-jüdische Privat-Lehranstalt für Mittelschüler verbunden mit Internat. Streng rituell. Budapest VII., Lövölde ter 2. Unterricht und Vorbereitung für alle Klassen des Gymnasiums, der Real-, Bürger- und Handelsschule von Fachprofessoren. Gediegener jüdischer Unterricht und gewissenhafte religiöse Erziehung Prospekt zur Verfügung. Die Eigentümer: Mittelschulprofessoren Armin Bokor und Dr. Leo Singer. M ä m Behördlich konz. Institut. ^HT AfTAHRV Ferialkurse für Kinder und Erwachsene, sowie zur m l III IKI Kl Heranbildung von Lehrern für die Heilmethode. LVlLvIVl Beginn 8. Juli, Dauer 4—6 Wochen. Anerkennungsschreiben der k. k. Schulbehörde etc. liegen vor. lV OBERLEHRER GOLDBERG, Leiter der städt. Heilkurse und des Instruktionskurses an der Lehrerbildungsanstalt Bielitz, Schlesien.!