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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1839-02-14 · Heft 20 (14.2.1839) · p. Seite 78

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
3 (1839)
Issue
Heft 20 (14.2.1839)
Date
1839-02-14
Page
Seite 78 (sequence 2)
Language
German
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78 fpp3 ttiöi Hieran schließt das begleitende ' ... iT’btf. ölSn ' > '' )iaÜb N13, tW '•■• " " “ ' fps* ' welches schließt: iaaatt) ^ai^ .irrmfr apv'' 17270 baas Das Nischmat von 7 Strophen ist von Isaac Hasniri^ und beginnt sapb v^aiaa traiaia N73W3 Kadisch und Barchu werden von angemessenen Strophen introduzirt. Folgender Piut: rvmi*’ ■'ba b^N73 naad v^Ä3 f* rvn* *»b* baiaia naTö ara« b«b ' steht an der Spitze des stets in hohen Ehren gehaltenen LaA ascher fchabat (s. Or sarua bei N7ll73 iab73 No. 448), welches nur in Toledo nicht üblich war (Orach chajim H. 281. Aeda laderech 4, 1, 8). Ofan: dasTaa traTa« ata*»», Meora: naaüi73b *»b ü^ainb rpiN rnaäFr, Ahaba: •«mböTa 1173^''. Die Verse vor der Thora-Lection sangen mit ''aab baa 'n ^aitt an, von einem Piut aaia Ib73 eingeführt. Die Haftara ist vom Targum begleitet (Ezech. Cap. 37). Das Schalom sind 7, auf üibu) schließende Verse. Ein anderes beginnt sapi I73ia?373 bix und ist von Mose. 4) Siebenter Tag. Mose's Triumphlked Vajoscha' wird mit fökgenöem Gedicht intonirt: - iprnr) üinri ''bin wasi paata laa biat *’b',b31. .1N73L31 ^nssa rir3Nb?3 m üip» ' laiaa mTDössa wawn -^rri 2. .1NL31 aa^ba ' ykw -jb . öniab« mbbia» naassn " . ba -fb iabi 3. nmam rnbian Ein.anderer Reschut naiab ist vermuthlich von Iehuda halevi. Das Begleitungs-Stück hebt an: ba iT>b73a bbian N73W3N; ein anderes: pa73 aüLada a^id. Das poetische Nischmat, aaall'' paia-';3 ist von Joseph. Der Piut des Kadisch beginnt: baa3 nbn^73 ba.a^d ba^ri^ 1737a bäjp *rsa. Die Strophe vor Barchu: iaaa. Ofan: baia nasraisa. Me0r a: ^373 nbä ür73 vermuthlich von Cha bib. Ahaba: rnaaii •’b iasa. Etwas sonderbar lautet die Geula: •jMtb p^ia a^ an inä a^s aiL wn b^ iw* rtfaaa ybn a^b taaat am ai^b *pn am aafcb p3>L i-rn 'na1’ naai ba nats>b n?3ip b^aw aiit aL aaa asaat verschiedene Gedichte sind für das Hallel, eins beginnt n^ba:n ia> Ihdraa mit dem Strofenschluß ib;' ein anderes : aia ttd^. Die biblischen Verse vor der Aushebung fangen an mit bawi73 ibsi, von einer Strophe nri« b«73' eingeleitet. Das Schalom hat zum strophischen Ausgang üibp und beginnt p3ti Tana,. ist aber wahrscheinlich nur aus einzelnen Theilen eines großem Gedichts zusammengestellt.' 5) Achter Tag. Reschut:' Gabirols an 13a Tüaü, oder N73bw r-n3>'>a'' (vielleicht von Iehuda). Ein dritter Reschut'bildet eine Art Variation zu Elohai neschama im Frühgebet, fängt auch mit ■’a nnaiö ia737a3 an. Vier verschiedene Begleitungsgedichte folgen: 1) anw nia, sicherlich von Mose ben Esra, 2) ^aiaa / 3) bbrt bbian, auf Nischmat Bezug nehmend und endigend: aia3> aaiaa by nsa^a ^•'biTs "iaa ,1b •p«i 1731P73 N3rr, d. h. die sieben Planeten die zwölf Zodiakalbiloer vorbei. 4) a^73r b3» a^ 13N. Das Nischmat besteht aus vier Strophen; der je zweite Vers hebt mit b^ian aaa an. Fallt der Tag auf einen Sabbat, werden zwei Strophen hinzugesetzt, v>aaa iibtf 73. Einzelne Strophen gehen Kadisch und Barchu voran. Ofan ia73t£3> bpn; Meora tnaatna^bi*, schließt: .aan 1^1 .nbia laus aba aaa ^pait N73L Die Ahaba aapi airr bb3>'a, oder riivan >aL rib^. Ein dem Hallet voranstehendes Gedicht in vier Strophen (Anfang anaa bifta) mit den Anfängen aus dem hohen Liede, wie sie' in ähnlicher Act aus dem germanischen Machsor bekannt sind, scheint nur ein Fragment zu sein; denn die erste Strophe (b) gehört zu Hohelied 4", 3 Anfang, die zweite (73) zu ebendas. Mitte: die dritte (3) zu V.,4 Anfang; die vierte (3») zu V. 5 Anfang. Hier fehlt demnach eine Strophe v zu V. 4 Mitte (^73N ^btf). Vor d-ec Aushebung wird das hohe Lied gesagt,, und die ersten von den Bibelversen der Lection sind dorther '(asatai iasasü), eingeleitet von einem kleinen Gedichte. Das Schalom aas« aaaa .a*’ endigt: ‘pbaün asy an« , '^bÄün la^äa iNiairr ait:by isian pina» libain tnbwai nnviaai irrapn a^aa Wochenfest. Der Abend-Gottesdienst beginnt ncrit/ Ps. 68; ein Piut^ eröffnet das Maarib. Der des Schacharit ist in seinen piutischen Elementen ganz dem des Pesach ähnlich: dienach dem poetischen Nischmat gebräuchlichen Stücksind — ein Sulat für den ersten Tag ausgenommen — ausgehobene Theile größerer Gedichte. Jn alteren Hand- , fchriften findet sich zu der Lection des ersten Tages ein jerusalemsches Targum von Exyd. 19,1—6, welches'größtentheils mit der in den Editionen befindlichen zweiten oder Fragmenten-Recensi'on stimmt. Hinter dem Verse 'ia ">a38 würde die erste von den zehn aramäischen Illustrationen des R. ' Meir b. Isaac vorgetragen, also beginnend:

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