Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 49 (1885)
- Issue
- Heft 3 (13.1.1885)
- Date
- 1885-01-13
- Page
- Seite 48 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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48 Üfofe rtfflftmit ffl IHM ' ®in gebildetes junges Mädchen, aus guter Jy.imilte, jüd Religion, die bis jetzt selbstbetreffend das Elias Meyer'sche Stipendium! ständig einer großen Haushaltung Vorstand, bei der Königlichen technischen Hochschule , wünscht bei emem alt. Herren oder als Stütze der Hausfrau, auch zur Erziehung der Kinder paffende Stelle. (N. 76 t Offerten sub K. 60 an Rudolf Moffe in Nürnberg. zu Aachen. Das Stipendium, bestehend in rund 30° M. jährlich, kann vom 1. April 1885 an für 3 bis 4 Jahre einem Studirenden jüdischen Glaubens an der hiesigen technischen Hochschule verliehen werden. |X.38 Die Verleihung erfolgt durch den Stifter, Rentner Herrn Elias Meyer zu Berlin (Victoriastraße Nr. 2), auf den Vorschlag des Rektors der Königlichen technischen Hochnebst abschriftlich beglaubigten Zeugniffen sind schule zu Aachen, an welchen letzteren dian den Unterzeichneten Vorstand innerhalb Bewerbungen srankirt zu richten pnd. Die — - Wir suchen einen geprüften Religionslchrer, der Kantor, Schächter und Thoravorleser ist, für einen fixirten Gehalt von 15 *0 Mk., freier Wohnung und Nebeneinkünsten, pr. i. Juli d. Jahres. Bewerbungen 4 Wochen einzusenden. fl-. 172 Militsch in Schlesien, den 6. Jan. 1885. Ter Vorstand der Synagogen - Gemeinde. Georg Oelsner. M. Hermstädter. Anzeige. | Am 13. April c. beginnt am hie- ‘ sigen jüd. Lehrer-Seminar der neue Schulcursus. Diejenigen jungen Leute, -welche in dasselbe einzutreten wünschen, Die Stelle eines Religions-Lehrers, Borum sich für das Elementar-Lehrfach ausbetcrs und Schauchct für hiesige Gemeinde Ynnffon KA mofs»« ist per 15. April 1885 vacant und wollen! Bewerber müssen einem Staate des Deutschen Reiches angehören und ihren Gesuchen den Nachweis ausreichender Vorbildung, sittlicher Führung und des Bedürfnisses zur Erlangung des Stipendiums beifügen. Aachen, den 16. Dezember 1884. Der A&nigtic&e dommifTarinS bei der itönigf. icdmifdicn jjodifJiute. itcgicrnnga-ßräfidcnt v. §otmann. zubildeu, wollen sich baldigst melden. Gcnüg°ndc B°rbttdun» ist un.r.äßlich, bald an den Unterzeichneren einsenden. Las Gehalt inclusive Schechita ist 1000—1200 M. nebst freier Wohnung. 103 Freienwalde i. Pommern. Der Vorstand: M. S. Dobrin. Die Israel. Religionsgemeinde zu Dresden beabsichtigt die Utensilien zur Mazzesbäckerei preiswerth zu verkaufen. Offerten sind an das Gcmeindcbureau einzusenden. M ün st e r in Westfalen. [L. 115 V 3tci«bcrg, Seminar - Dirigent. Verlag von Baumgartners Buchhandlung in Leipzig. Zu beziehen durch jede Buchhandlung: Das Schächtsach. Methodisch bearbeitet von AI. Benjamin. Mit Holzschnitten und einer großen farbigen Tafel. ^reis Srosch. 2 Mark. Inhalt: I. DaS Schachtfach: Schleifen, Prüfen, Haltung, Führung desSchächtmeffers. Anschauungsunterricht im Schächten. — Einrichtung der Länge der Messer. Ueber die Scharten derselben. Was beim Schächten zu beobachten und zu vermeiden. Schachten des Federviehs. — Vom Schächter und Schächtvieh. Wo und wann darf man nicht schachten u. s. w. — Die 5 besondern Vorschriften. — Wissenschaftliches. — II. Die B'dikah: Wesen, Gestalt, Umgebung der Lunge. Verloren gegangene Lunge. — Einzelne Theile derselben. — Verwechselte Theile. — Fehlendes. — Unregelmäßige Theile. — Angewachsene Lunge. — Farben der Lunge. — Fremdartige Auswüchse. — Krankhafte Lunge. — Die wichtigsten Fehler außerhalb derselben. — Darstellung der fehlerhaften Lunge und Umgebung. — III. DaS Triebern oder Porsche«: Vorkenntniffe. — Triebern des Kopses. — Der Vorderviertel. — Herzschlag und Milz. — Fett. — Schluß. eignes Fabrikat. vorzügliche Schreibwaare, offeriren K. Heilbrunn Sohne, Erfurt. Aesirkingsgesucsi. Für ein Getreide-, Woll- und Bankgeschäft in einer Residenzstadt Thüringens wird ein Lehrling mit guten Schulkenntnissen unter günstigen Bedingungen gesucht. Eintritt kann sofort erfolgen. 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Nähere Auskunft ertheilt: Der General - Beyollmäclitigte 8. J. Leszynski BERLIN TV’., Steinmetz-Strasse 8. Erklärung. Die Unterzeichnete Redaction erhält fast täglich Gesuche um Freiexemplare dieser Zeitung' Dem gegenüber muß sie bemerken, daß sie kein Berfügungsrecht über Exemplare besitzt, sondern dies Sache der Berlagshandlung ist. Diese Gesuche kommen aber so zahlreich, daß eine bedeutende Mehrauflage erforderlich wäre, sie zu befriedigen. m ‘—‘ Die Redaktion. Verlag von Baumgärtner's Buchhandlung in Leipzig. — Druck von Greßner & Schramm in Leipzig. Verantwortlicher Redacteur Dr. L. Philippson.