Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 45 (1881)
- Issue
- Heft 25 (21.6.1881)
- Date
- 1881-06-21
- Page
- Seite 416 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/3224737-3227339-3227365--39053-3308335- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
41ö Anzeigen. Ty-| cpT*Q werden mit 20 Pf. für die dreigespaltene Petitzeile berechnet und müssen für die nächst- All IOvl CvUC? folgende Vochennnrnmer bis spätestens Donnerstag eingehen. Dieselben sind ausschliesslich an die Annoncen-Exped. von B,. Mosse in Leipzig oder deren Filialen in Berlin, Breslau, Cöln etc. zu adressiren. Für die Hiesige Cul1«s-Beamtenstelle wird möglichst zum 1. Oetbr. d. I. ein gutbegabter Cantor gesucht, der zugleich geprüfter Lehrer und im Stande, bei Gelegenheit eine freie Nede zu halten, wenn möglich auch Schächter ist. [8747] Das Gehalt ist auf 1800 Mk. und circa 100 Mk. die benein künfte normirt und falls die oben verlangten Eigenschaften in bester Beeise zutreffen, kann solches noch um 2—300 Mk. gesteigert werden.. Ner üorfifjemfß tfec 8ijaagogcugemeinte Küiom. L. Cohn. Coneurs. Bei der israel. Cuüusgerneiude in 8auz ist die Stelle des rlberkantors mit einem jährlichen Gehalte von Fl. 1000 nebst Emolumenten und freier Wohnung zu besetzen. Bewerber, die ihre musikatische Bildung und Befähigung zur Leitung des Chores Nachweisen können, wollen ihre mit Attesten über die bisherige Verwendung belegten Gesuche bis zum 20. d M. beim gefertigten Vorstände einbringen. Reisespesen werden nur dem Aceeptirten vergütet. [872^] <>aaz, 1. Juni 1681. Der €ttffttsgemein[fe=llorlfttnif. " Vakanz. Tie Stelle eines musikalisch gebildeten ersren Eanlors, welcher auch im Gebete- und Thora-llebersetzen bei der hebräischen Schule unterrichten soll, ist zum 1b. August oder 1. Cctober cur. hier zu besetzen. [8805] Fester Gehalt 2100 Mark, Nebenrevenuen nicht unbedeutend, frankirten Meldungen sehen wir bald entgegen. KawitkcK, Ende Mai 1881. Den Corporations-Vorstand. j Tie hiesige Kantor- und §«h«ck»terstelle, j mit welcher ein jährliches Einkommen j von mindestens 2100 Mark verbunden,! ist vacant und soll möglichst bald besetzt j werden. Qualificirte Bewerber und > zwar nur tüchtige Kantoren, welche im! Stande sind, einen wirklich erhebenden! Gottesdienst zu leiten, die aber auch gleichzeitig tüchtige byz sein müssen, werden ersucht ihre Zeugniffe nebst Lebenslauf dem Unterzeichneten Vorstande einzureichen. [L. 8992] Reisekosten werden nicht jedem zum Vortrage Berufenen, sondern nur dem : definitiv Gewählten erstattet. Dt. Eronc, den 8. Juni 1881. Der Verstand der Synagogen-Gemeinde _A. Hirsekorn._ Für die Gemeinde Dannenberg — Prov. Hannover, wird zum 1. September : d. I. ein unverheiratheter seminaristisch gebildeter Lehrer, der auch Eantor und Btüücktcr sein muß, gesucht. Tas Ein- > kommen bei fast freier Wohnung, beläuft sich auf ca. 900—1000 Mark. Baldige Meldung nimmtentgegen 9320' L. Sachs, Lehrer. _Dannenberg, den 13. Juni 1881. Turch die Wahl unseres Rabbiners Herrn Dr. Znchermaaäel zum C6er= | Rabbiner in Trier, ist die Prediger- und! Lclirer-Stclle in unserer Gemeinde zum! 1. September d. I. wieder zu besetzen. j ' Wir fordern hierauf rcflectirende Be- - Werber, unter Einreichuug ihrer T.ualifications-Zeugnisse hiermit auf, sich bei dem Unterzeichneten Borstand zu melden. Tas Gehalt ist auf 1590 Mark : , jährlich, exclusive Nebenaccidcnticn fest-! gesetzt. [9293]! . Pasewalk, 11. Juni 1881.! t Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde > | _G. Ijehmann._ Tie Kantor- und Schächtcrstelle ist am , 1. Augusl d. I. in unserer Gemeinde vacant! mit einem fixen Gehalt von jährlich 525 Mark, i freier Wohnung und Garten. Bewerber > wollen sich gefälligst melden. [8363] Seelow b. Frankfurt a. O., 23. Mai 1881. Der "Vorstand der Synagogen- _Gemeinde._ : Eine mos. gepr. Erzieherin, 19 I. alt, in Spr. u. Musik rüchtig, Tochter eines Lehrers, sucht Stelle in feiner Familie Gefl. Osi. unter Y. 392 an Rad. Rosse, Breslau. [B.9043] Ein älteres Mädchen jüdischer Confessiou, möglichst der polnischen Sprache mächtig, wird bei hohem Gehalt als Verkäuferin in einem Teftillationsgeschäft gesucht. Offerten unrcr ll. 8638 an Rud. Mosse, Leipzig erbeten._[8638} (C\w junge Frau von auswärts, ohne Anhang wünscht Stellung als Reisebegleiterin od. Stütze i. Haushalt. Ansprüche bescheiden. Zu erfragen bei Goldschmidt, Berlin, Linienitr. 45 Hof II. [B. 9029} Gllöjunge geb. Dame iIsrael.) musikal. sucht sobald als mögl. Stellung als Gesellsch. od. zu Kindern. Lffert.u.lV. 9077 a. Und. Mosse. Leipzig. [9077] E. f. geb. Tome, Jir., d. franz. u. engl. Sprache voll!, macht, in all. Zw. d.Wirrhschaft gründl. erfahr., gern selbstthär., suchr gest. a. Emvfehl. angeseh. Pers. Stell. d. Frau Herbitr Breslau, Albrechtstr. 50. [9192] Im Perlage von Mahlau und Waldschmidt in Frankfurt a. M. ist soeben erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: [F. 8992] Wil'eam. Eine semitische Stimme. Bon Vv. Leopold 8tein, Rabbiner. _E!eg. broch. Preis 40 Pfennig._ me*n Bank- und Wechselgeschäfc ^3**1 suche einen jungen Mann mir den nörhigen Schulkenntnisseu als Lehrling. Der^ selbe kann sofort eimrelen. [9050] H. Marens, Potsdam. Wir suchen zum bald. Eintritt einen jungen Mann in die Lehre. Geschäft u. nzzr geschloffen. Cöebrü8er Kaufmann [9277] w Köln, Kürzwaaren. en-gros. Für ein tüchtiges, wirthschl., durchaus anspruchl. Mädch. v. s. FamilieAnf. 30er m e. baar. Vermögenv. 24,000 M. wird e. paff.Heirath gesucht. Off. mit Ang.d. Verhältnissen. Referenzen u. H. B. 698 an Rndot Mosse, Hamburg. Ich suche zum Herbst für mein israel. Pensionat zur weiteren Fortbildung der jungen Mädchen. deren Zahl gewöhnlich 6 — 8 nicht überschreitet, eine durchaus tüchtige und erfahrene geprüfte [9404] israel. Lehrerin, welche befähigt ist, in der Musik, im Deutschen, Französischen und Englischen zu unterrichten. Rur Solche wollen sich melden, die bereits eine derartige Stelle mit Erfolg begleitet und über ihre Fähigkeiten und Charakter die besten Zeugniffe aufzuweisen haben. Offerten nebst Zeugniffe und Gehalrsansprüche an die Unterzeichnete zu richten. Frau Hermine Heine i. Bückeburg, Fürstenth. Schaumburg-Lippe.