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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1881-05-17 · Heft 20 (17.5.1881) · p. Seite 332

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
45 (1881)
Issue
Heft 20 (17.5.1881)
Date
1881-05-17
Page
Seite 332 (sequence 14)
Language
German
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332 Pensionat und höhere Töchterschule von Frau Dr. Leverson. Hannover, Thiergarleustr. 4. Aufunhme von ASgNuge» zu jeder Zeit. _Näheres durch Prospecie. sl956} Penfionsgesuch. Für einen 14 Jahre alten isracl. Knaben, bei einem orthodoxen Rabbiner oder Lehrer einer Stadt, welche eine höhere Schule hat. Frankirte Anträge nebst Bedingungen wolle man unter Chiffre M. 7313 an Rudolf Mos»e, Leipzig einsenden._[7313] Zur höheren Ausbildung finden jüdische junge Mädchen und schulpflichtige Kinder in meinem streng religiösen Pen.ioaate liebe» volle Aufnahme. Beste Referenzen stehen zur Seite. [7278] Frau Alma Silbermann, geprüfte Lehrerin. Berti« C., Neue Schönhauserstr. 2. Bekanntmachung. Ende Juli d. I. sollen die zweijährigen Zinsen eines von den verstorbenen Jacob Meyer'schen Eheleuten dem Unterzeichneten Borstande zur Verwaltung übergebenen Legats fB. 7454} an eine hifsbedürsttge weibliche Verwandte de» tze.ra Jacob Meyer behufs ihrer AnS statrnng vergeben werden. Rur solche Bewerberinnen resp. deren Bäter nnd Vormünder, welche den Nachweis der bereits erfolgten Verlobung, sowie der Bedürftigkeit und Würdigest zu führen im Stande sind, wollen fich unter Beibringung der nöthigen Zeugnisse bis späteste ts den 1. Juli d. I. melden. Spätere Anmeldungen müssen unberücksichtigt bleiben und erfolgt di- Auszahlung der Zinsen erst nach der gesetzlichen Eheschließung. Königsberg, den 4. Mai 1881. Der Vorftand der Synagogcn>6caiciade. Jnx Jedermann unentbehrlich I Durch jede Buchhandlung ist zu beziehen: K a tt b 6 u d? des mm» L.cffdu» Prozeßverfahrens für den Lnrger nnd Geschäftsmann. Nebst einem Anhang von Mastern zu amtsgerichtlichen j)rozefischriften, Kostentafeln u. d. Gerichtsvollzieher-Tarif. Bon Friedrich Hlapp, Preisgerichts - Secretär. Zweite Zirfkerge. 8 Bogen in 8". Preis 1 Mark. Verlag von Oskar Seiner in Leipzig. Ganz neue auf wiffcnfchaftl. Erfahrungen gegründete Methode durch innerlich zu brauchende Mittel, nachdem Haarpilze entfernt. Siehe Abhandlung im Jmeratentheil des Berliner Tageblattes Nr. 207 vom 4. Mai 1881. Preis 10 Marc. [B. 7155] Willi. Pudenz. Apotheker in Ershausen. Durch das plötzliche Hinscheiden unseres theuren Freundes und Collegen Herrn Joen Moskiewicz hat unsere Gemeinde einen schweren Verlust erlitten. Durch eine Reihe von Jahren hat der Verblichene als Mitglied dcs R präsentanten-Collegiums, Schul- und Synagooen-Borstaades so wie in verschiedenen Wohlthä.igkeits-Bereinen unserer Gemeinde segensreich gewirct. Mit Freiaebi-^eit seltener Art hat er alle humanen Bestrebungen in unserer Mitte in würdigster Weise unterstützt. Die größte Anerkennung verdient se.n Wirken für unsere Schule, der er auch eine ansehnliche Sti tung widmete. Wir betrauern tief den Verlust dieses wahrhaft edle» Menschenfreundes! Er wird uns stets in theurcm Andenken bleiben. 1.7308} Thor», den 5. Mai 1881. Der Vorstand und das Repräsentanten- Collegium der Synagogen-Gemeinde. Verlag von Baumgartner'» Buchhandlung in Leipzig. In jeder Buchhandlung zu haben. Mayer, Iir. 8.. Die Rechte der Israeliten, Athener u. Römer. Mit Rücksicht auf die neuen Gesetzgebungen für Juristen, Staatsmänner, Theologen, Philologen, Philosophen u. Geschichtsforscher in Parallelen dargestellt. Ein Beitrag zu einem System u. zu einer Geschichte des Universalrechts. 2 Bde. gr. 8°. brosch. 9 Mk. Der in. Band (aueh u. <1. Titel Geschichte der Strafrechte, 4«'.', Bogen gr. 8. Ladenpreis 9 Bf.) ist bei frankirter Einsendung von 5 Bl. von Sigmund Mayer in Trier zu beziehen. ™ Niemand» Z welcher im Besitze irgend einer Art von Werthpapieren oder Loosen ist. sollte versäumen, ans das wöchentlich in Franlfart a. M. erscheinende ,Allgemein« Börsenu. Verloosnngsblatt“ zu aootu niten, war bei allen Postanstalten znm Preise von Einer Mark vierteljählich geschehen tonn.—Dieses Finanzblatt enthält neben ganz ausführlichen CourStabelle» der Franliurter. 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Eine Mitgabe für das ganze Leben J an den israelitischen Confirmand (Bar Mizwah) u. d. israelitische 2 O o o o o o o 8 s o o 8 8 O o o o o * * 2 (üar auzwanj u. a. israemiscne G 2 Confirmandin oder beim Austritt 2 O aus der Schule. g Mit einem Stahlstich. Elegant n gebunden 4 Mark. Inhalt: D I. Fühlst Du Dich glücklich, ein O Israelit zu sein? q II. Was lernst Du aus der Ge- G schichte Deiner Religion? O III. Was lernst Du aus der Geq schichte Deines Stammes? o» IV. Was lernst und gewinnst Du aus Q dem Ceremonialgesetz des q Judenthums? d» V. Dasselbe. Schluss. O VI. So halte vor Allem fest an der D Religion Israels! An die israe- O litische Jungfrau. VII. Wähle Dir einen Beruf und strebe in ihm unermüdlich! VIII. Sei arbeitsam und sparsam! IX. Geh’ immer gerade aus! X Sei massig und vor Allem sei keusch! XI. Im gesellschaftlichen Leben. XII. Sei mildthätig u. gemeinnützig! O XIII. Beuge Dein Haupt vor Deinen M Eltern! Halte die Hand Dei- W ner Geschwister und Ver- O wandten fest! £ O das Heiligthum der Familie. O XIV. In Freud und Leid. O XV. Diesseits und Jenseits. M 2 Anhang: Israelitische Lieder. G O Keinen bessern Führer können 2 O Eltern und Freunde ihren Kindern q “ bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgeben. Die religiösen Lehren, 2 8 die Geschichte, das Sittenu. Cereo monialgesetz des Judenthums wer- den in anziehendster, überzeugend- 2 O ster Weise dargestellt für alle Lagen o und Verhältnisse des Lebens; in Be- Q ruf und geselligem Verkehr, in Fa- 2 q milie und Oefientlichkeit die weio testen Rathschläge und Mahnungen, Q aus der heiligen Schrift, einer reiq chen Erfahrung und einem frischen o Geiste geschöpft, ertheilt. Es ist Q eine treffliche Gabe des verdienten O Verfassers an seine Glaubensgeo nossen, an deren Jugend. G0G0SK>»0«0GOUO0«0«0OO»0OOG O O

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