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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1878-02-19 · Heft 8 (19.2.1878) · p. Seite 126

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
42 (1878)
Issue
Heft 8 (19.2.1878)
Date
1878-02-19
Page
Seite 126 (sequence 14)
Language
German
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126 res Iurenihums" die Inserate Nachdrucken. Wir können Nachweisen, daß Inserate, welche Gemeinden allein in die „Allgemeine Zeitung deS Judenthums" inseriren ließen, von mehreren anderen jüdischen Zeitschriften (unentgeltlich) nachgedruckt worden. Das Publikum ersieht hieraus, daß Inserate der „Allgemeinen Zeitung des Judenthums" selbst eine noch weitere Verbreitung finden — umgekehrt nicht, denn wir — drucken nichts nach' Anzeigen.!!Kunstvolle Stickereien!! für Culius rc. in Gold, Silber, Seide rc., sowie Fahnen für Vereine :c., Kunststopfereien jeder Art fertige ich kunstvoll, elegant und billig. Referenzen zu Diensten. Ertheilung von Privatunterricht in allen weiblichen Handarbeiten. Frau Mio sa tie Reiter, erste Industrie-Lehrerin (Br. 1424.) d. jüd. Industrieschule Breslau, Unterbär I. Vacant V acanz. In der hiesigen israel. Gemeinde erledigt sich mit Ende Juli ds. Js. die Stelle eines unirr, mit welcher ein jährliches Einkommen von 1000 Mark und zwar: 800 Mark aus dem Ertrage der Schechita und 200 „ aus der Gemeindecafse nebst freier Wohnung verbunden ist. Gut gualificirte Bewerber wollen sich unter Vorlage ihrer Zeugnisse und genauer Angabe ihres Alters und Familienstandes an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Marktbreit a/M.. im Februar 1878. (1391)_W o h /. Cantor- und Schächter-Stelle. Bei unserer Gemeinde ist vom 1. Jul, o. ab, die Stelle eines Cantors, Lehrers und Schächters zu besetzen und wollen sich qualificirre Berwerber, unter Beifügung ihrer Atteste, bei uns melden. Gehalt jährlich 12o0 Mark. Reisekosten werden nicht vergütet. (B. 1421.) JVeumarkt, den 5. Februar 187 8. Der Vorstand des Synagogen-Bezirks. Die Stelle eines Küsters und Gemeindeboten, welcher auch aushülfsweise in den Wochentagen vorzubeten hat, soll zum I. April .i. «\ in hiesiger Gemeinde neu besetzt werden. Jährliches Gehalt Mk. 1200, wovon Mk. 180 für Dienstwohnung in Abzug gebracht wird. Nicht unbedeutende Accidentien vorhanden. Anmeldungen und Zeugnisse über Befähigung, sowie über religiöse und moralische Führung sind zeitig an uns einzusenden. Magdeburg, den 2. Februar 1878. (1147) Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Die hiesige israelit. Gemeinde sucht zum 1. April d. I. einen Lehrer und Cantor. Jährl. Gehalt 900 Mark. Gute Gelegenheit zur Erzielung von Nebenverdiensten. Bewerber wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisie baldigst melden beim <1508) Vorstand 1*. Stein fetd. Hohenhausen i. Lippe, een r>. Februar 1S7S. Ich suche für mein Tuch- und Modewaaren- Geschäft per 1. April einen Commis, gewandter Verkäufer; ferner 2 junge Leute mit guter Schulbildung als Lehrlinge. <B. 1329.) Aschersleben, Isidor Hirsch, Zum Antritt am 1. April d. I. sucht die Synagogen- Gemeinde Rosenberg Oy Schl. einen Neligionslehrer und Cantor, der auch einen einstimmigen Knabenchor zu dirigiren versteht. Fixum exclusive nicht unbedeutender Nebeneinkünfte, 1200 Mark jährlich. Bewerber belieben sich unverzüglich unter Einsendung ihrer Zeugnisie zu wenden an den Vorstand. (793) tz! Die Stelle des Cantors, Lehrers und Schächters in hiesiger Synagogen-Gemeinde wird am 1. Mai d. I. vacant und soll mit einem verheiratheten Beamten wieder besetzt werden. Festes jährliches Gehalt betragt 500 Mark bei freier Dienstwohnung, Schulgeld für jedes Kind monatlich 50 Pfennige und das Schächtergeld, sowie übliche Festgeschenke. Persönliche Vorstellung ist erforderlich, jedoch wird Reisegeld nicht vergütet. (935) Lippehne, den 24. Januar 1878. Der Vorstand der St/nagogen- Gemeinde. Die Stelle eines geprüften Elementarlehrers und Cantors, mit einem festen jährlichen Gehalt von 1200 Mark nebst freier Wohnung und Heizung, ist bei hiesiger Gemeinde am l. Mai d. I. zu besetzen. Unverheirathete Bewerber, welche im Hebräischen gründlich erfahren, wollen unter Zusendung ihrer Zeugnisie baldigst beim Unterzeichneten sich melden. Auch können Nebenverdienste je nach Leistungen erzielt werden. Dinslaken, am Nieder-Rhein, den 3. Februar 1878. (1134- Simon Jacobs, Zum 1. Mai, event. schon zum I. April wird in hiesiger Gemeinde die Stelle eines Vorbeters, Religionslehrers und Schächters vacant. Die Einkünfte betragen 400 Mark bei freier Station. Bewerber belieben sich zu wenden an (1 506) N, J, Ladewig, Vorstand der israelitischen Gemeinde zu Bruel i. Mecklenburg.

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