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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1878-02-12 · Heft 7 (12.2.1878) · p. Seite 110

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
42 (1878)
Issue
Heft 7 (12.2.1878)
Date
1878-02-12
Page
Seite 110 (sequence 14)
Language
German
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11« Anzeigen. sind ausschliesslich an die Annoncen - Expedition von Rudolf JlfvvC/f wvf/ Alosse in Leipzig oder deren Filialen in Berlin. Breslau Chemnitz, Cöln ajRh.. Frankfurt a/AI. etc. zu adresssiren. Die Stelle eines Küsters und Gemeindeboten, welcher auch außhülfsweise in den Wochentagen vorzubeten hat, soll zum 1. April a. c. in hiesiger Gemeinde neu besetzt werden. Jährliches Gehalt Mk. 1200, wovon Mk. 180 für Dienstwohnung in Abzug gebracht wird. Nicht unbedeutende Accidentien vorhanden. Anmeldungen und Zeugnisse über Befähigung, sowie über religiöse und moralische Führung sind zeitig an uns einzusenden. Magdeburg, den 2. Februar 187 8. (1147) Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Die Stelle eines geprüften Elementarlehrers und Cantors, mit einem festen jährlichen Gehall von 1200 Mark nebst freier Wohnung und Heizung, ist bei hiesiger Gemeinde am 1. Mai d. I. zu besetzen. Unverheirathete Bewerber, welche im Hebräischen gründlich erfahren, wollen unter Zusendung ihrer Zeugnisse baldigst beim Unterzeichneten sich melden. Auch können Nebenverdienste je nach Leistungen erzielt werden. Dinslaken, am Nieder-Rhein, den 3. Februar 1878. (1134) Simon Jacobs. Die Stelle eines Religionslehrers, Schächters und Borbeters in unserer Gemeinde ist zum 1. Mai er. anderweit zu besetzen. Gehalt p. a. Mark 1200 und außerdem noch mindestens Mark 600 Nebenaccidentien. — Hierauf Refleclirenbe belieben uns ihre Zeugnisse zugehen zu lassen. Sorau NIE., den 30. Januar 1878. (8. 1065.) Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Auerbach. //. Herzfeld. E. Badt. S N 8 Die Stelle des CautorL, Lehrers und Schächters A in hiesiger Synagogen - Gemeinde wird am 1. Mai d. I. ■S vacant und soll mit einem verheirathelen Beamten wieder |S besetzt werden. Festes jährliches Gehalt beträgt 500 Mark Ü3 bei freier Dienstwohnung, Schulgeld für jedes Kind monat- 8 lich 50 Pfennige und das Schächtergelv, sowie übliche 8 Festgeschenke. jgj Persönliche Vorstellung ist erforderlich, jedoch wird Reisefij geld nicht vergütet. (935) Lippehne, den 24. Januar 1878. Der Vorstand der St/nagogen-Cemeinde. £ Die hiesige israelitische Gemeinde sucht per sofort einen geprüften, tüchtigen Elementarlehrer, der zugleich auch Cantor und Schochet ist, mit einem Fixum von 1000—1200 Mark, freier Wohnung und vielen Nebeneinkünften. Qualificirte Bewerber können sich sofort an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Reisekosten werden nicht vergütet. (1259) Daniel Eazar, Saarwellingen l»/Saai;louis. Für die israel. Gemeinde Ralingen wird ein Religionslehrer, Vorbeter und TorahVorleser zum möglichst baldigen Antritt gesucht. — Qualification als Schächter erwünscht. Gehalt bei freier Kost jährlich 500 Mark. Bewerber werden ersucht, ihre Meldungen an Herrn Rabbiner Dr. IVedeil in Düsseldorf gelangen zu lassen. (K. 1218.) Der Lehrer Levin, bisher in Gleidingen, welcher als Cultusbeamter für die hiesige Gemeinde per 1. Januar a. e. engagirt war, ist contractbrüchig geworben, deshalb ist die Stelle eines LehrerS, Borbeters und Schächters, die bei freier Wohnung und sehr bedeutenden Nebeneinkommen mit einem festen Gehalt von 1000 Mark verbunden ist, sofort oder am 1. April a. e. zu besetzen. Geeignete Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse bald beim Unterzeichneten melden. Eisleben, im Januar 1878. Vorstand der Synagogen-Gemeinde: (936) -S. AM. Simon. I Anstellung, resp. verbessertes Gin I kommen suchen: jetziges Einkommen: ein geprüfter Lehrer in der Prov. Posen, Mark 1200. „ „ „ Cantor und Schächter in der Provinz Westphalen „ 1100. „ Religionslehr., Cant. u. Schächt. i. Mcklbg. „ 1000. ,, „ ,, ,, ,, ,, Berlin „ 1500. „ geprüfter Lehrer in der Provinz Posen. „ Schächter in Mittelfranken. Einen Religionslehrer, Cantor und Schächter sucht eine Gemeinde in Westpreußen, Einkommen Mark 1300. Näheres kostenfrei bei dem NachWeisnugSbureau für israelitische Lehrer und Gemeindebeamte, Brühl 85, Mjeipzig, 31. Januar 1878. (1251) Ein Lehrling mit guter Handschrift, von anständiger Familie, kann in meinem Geschäft sofort eintreten. Kost und Wohnung im Hause bei E. Cohn. Berlin. (B. 1245.) Markthalle E. Gesucht eine jüdische Köchin für ein süddeutsches Institut. Offerten unter O. 4994 an Rudolf Mosse, Frankfurt am Alain. (F. 712.)

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