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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1878-01-22 · Heft 4 (22.1.1878) · p. Seite 62

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
42 (1878)
Issue
Heft 4 (22.1.1878)
Date
1878-01-22
Page
Seite 62 (sequence 14)
Language
German
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Die Predigerstelle in unserer Gemeinde soll bald besetzt werden. Reflectanten, welche nicht Doctoren zu sein brauchen, wollen sich unter Einreichung ihrer Qualifications-Zeugnisie und Personalien bei dem Unterzeichneten melden. Xeuenkirchen, Reg.-Bez. Minden, 6. Januar 1878. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde: (283) Simon Porta. In hiesiger Gemeinde ist die Stelle eine« Religionslehrers, Borbeiers und Schächters zum 3 Mai, 'b'r'a'n “t-n 'n'i, zu besetzen, fester jährlicher Gehalt 450 Mark und den Ertrag der Schechita, freie anständig möblirte Wohnung, Heizung, Aufwartung, Mittag- und Abendtisch. Hierauf Reflectirende wollen ihre Zeugnisie an den Vorstand der israelit. Gemeinde in Plan in Mecklenburg baldigst einsenden. (195) Die Stelle eines Elementarlehrers, Vorbeters u. Schächters, welche neben freier Wohnung und Aufwartung, Feuerung und Licht circa 1200 Mark einbringt, soll zum 1. Mai v. I. besetzt werden. Qualificirte, unverheirathete Bewerber können sich mit Einreichung ihrer Zeugnisie an den Unterzeichneten melden. Scharnibeck bei Bremen, im Januar 1878. (448) Der Vorstand: E. Ries. Ein junger Mann, welcher in einem Tuch- und Herrengarderobegeschäft am 1. April e. seine Lehrzeit beendet, sucht bis dahin in gleicher Branche als Commiö Stellung. <281) Offerten werden poste restante Kleiligenstadt, Reg.-Bez. Erfurt, unter Chiffre J. B. erbeten. Für mein Tuch- und Herren-Garderoben-Geschäft suche ich bei freier Station zum sofortigen Eintritt einen Lehrling. (». 221.) M. Salotnon. Stralsund. Beim Unterzeichneten findet ein in der Küche und Hausarbeit erfahrenes Mädchen bei gutem Lohn dauernde Stelle. Eintritt am 1. April d. I. (583) Lippstadt, Westphalen. J. Hammer seit lag. Ein junges Mädchen, Israelitin, 18 Jahr alt, welches das Examen als Lehrerin in Breslau glänzend bestanden hat, sucht eine ihren Fähigkeiten entsprechende Stellung von sofort. Rest, belieben sich an Herrn 8. Eikuss in Flatow, W/Pr. zu wenden. (286) Ein junges Frauenzimmer, Israelitin, aus achtbarer Familie, in Handarbeit, Hauswesen und Küche erfahren, sucht als Stütze der Hansfran, Gesellschafterin einer älteren Dame oder als „Verkäuferin“ Stelle bis 1. März oder 1. April. (M. 491.) Gütige Offerten unter Chiffre K. S. an Rndolf Mosse in Regensbnrg erbeten._ Eine auf dem Seminar zu Braunschweig ausgebildete und geprüfte Lehrerin, sucht eine Stelle als Erzieherin. Herr Moritz Solmitz, Vorsteher der jüdischen Gemeinde in Braunschweig wird die Güte haben, nähere Auskunft zu ertheilen. (466) Eine gepr. Lehrerin sucht Stell, als Erzieh, od. Gesellsch. Adr, an AI. Behrendt. Brandenburg a. H._(53S) SS* Geschenk für Coufirmaudeu!! Verlag von Baumgartners Buchhandlung in Leipzig: cdiSe? nxv Math des Heils. Zum 1. April e. sucht einen Lehrling (282) Heiligenstadt, 9t. Gans, R.-B. Erfurt. Tuchu. Herrengarderobehdlg. Lehrling-Gesuch. In meinem Tuch-, Buckskinu. Herren-Confections-Geschäft findet ein Sohn achtbarer Eltern mit den nölhigen Schulkenntnisien versehen, bei vollständiger Beköstigung sofortige Stellung. Braunschweig, 11. Januar 1878. (4 7 3)//. Reinhardt jr. Nach folg. I Für mein Bank- und Wechselgeschäst suche ich I einen Lehrling. (L. 429.) I ./. Wiener, Potsdam. I Eine Dame, Ende rer 30er Jahre sucht als Repräsentantin oder Wirthin Stellung in einem respectablen Hause. Gefällige Offerten J. W. postlagernd Königsberg, Ostpreußen. (B. 425.) Eine Mitgabe für das ganze Leben an jüdische Confirmanden, Kar mizwah, und Confirmandinnev, so wie bei der Entlassung aus der Schule. Bon Dr. Ludwig Philippson, Herausgeber der Allg. Zeitung des JudenthumS. Mit Stahlstich und Titelkupfer, in reich vergoldetem Einband. Herabgesetzter Preis 3 Mark. Keinen besiern Führer können Eltern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgebeu. Die religiösen Lehren, die Geschichte, das Sitten- und Ceremonialgesetz des JudenthumS werden in auziehendster, überzeugendster Weise dargestellt für alle Lagen und Berhältnisie des Lebens; in Beruf und geselligem Verkehr, in Familie und Oefsentlichkeit die weisesten Rathschlage und Mahnnngen, aus der h. Schrift, einer reichen Erfahrung und einem frischen Geiste geschöpft, ertheilt. Es ist eine treffliche Gabe des verdienten Verfassers an seine GlaubenSgenosien, an deren Jugend. Zu verkaufen ist eine sehr schön und fehlerftei geschriebene min “ibo nebst rc. silbergesticktes rons «Tip ■»bs um den billigen Preis von Tausend Mark. Die Silbergeräthschaften wiegen 214 Loth Silbergewicht. Auch ein schönes Amsterdamer n« — in Leder gebunden, wird billig abgegeben. Anftagen sub H. A. 344 befördert Rudolf Mosse in Leipzig. (344)

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