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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1877-08-07 · Heft 32 (7.8.1877) · p. Seite 513

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
41 (1877)
Issue
Heft 32 (7.8.1877)
Date
1877-08-07
Page
Seite 513 (sequence 13)
Language
German
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513 Ein jüdischer seminaristisch gebildeter Lehrer, unverheirathet, welcher Kindern von 6 bis 9 Jahren den Unterricht in den Elementargegenständen und Religion zu ertheilen hat und befähigt ist denselben bis wenigstens zur Sexta des Gymnasiums vorzubereiten, beliebe unter Abschrift seiner Zeugniffe und Angabe seiner Referenzen, sowie solideste Gehallsansprüche, sich an den Unterzeichneten zu melden. Gewünscht würde am liebsten der Antritt am 1. October er. fV. Lachmann, (6607) in Culm i/Westpreussen. Mehrfachen Aufforderungen entsprechend, errichtete ich im Juli d. Js. hier ein LcL" israelitisches Tochterpensionat dL und bitte geehrte Eltern, die geneigt sind, Kinder meiner Erziehung anzuvertrauen, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Für die sorgfältigste körperliche Pflege, gediegene und gewiffenhafte geistige Ausbildung bürgt meine langjährige, erfolgreiche Thätigkeit als Lehrerin und Erzieherin hier und in Paris, sowie das Jntereffe, welches hervorragende Männer meinem Unternehmen zuwenden. Nähere Auskunft über mich zu ertheilen, werden gern bereit sein die Herren Landesrabbiner Tiktin, Rabbiner Dr. Joel, Professor Dr. Grätz, Director Dr. Gleim, Dr. Samuelsohn in Breslau und Rabbiner Dr. Vogelstein in Pilsen. Breslau, Johanna Schweitzer, Agnesstraße Nr. 12. geb Kobrak, (kr. 6684.) geprüfte Lehrerin. Ein musikalisch gebildeter unverheiratheter Cantor und Elementarlehrer wird gegen ein jährliches Gehalt von 12V« Mark "und entsprechenden Nebenverdiensten per 1. -Oct. d. I. gesucht. Refleetanten wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten wenden. Schotten, den 15. Juli 1877. (6325) Der Vorstand Seligmann Kaufmann. Saarwellingen bei Saarlonis. Die hiesige Israelitische Gemeinde sucht bis zum 1. October einen Elementarlehrer, der auch zugleich Cantor und Schochet ist, mit einem jährl. fixen Gehalt von 1000 bis 1200 Mark nebst vielen Nebeneinkünsten und fteier Wohnung. Qualificirte Bewerber wollen sich gefl. bei dem Unterzeichneten Vorstände melden. — Reisekosten werden nicht vergütet. (6666) Der Vorstand Daniel Lazar. Die Dramburger Synagogen - Gemeinde sucht zu den bevorstehenden hohen Festtagen einen nbam bra und sieht baldigen Meldungen entgegen. Bedingungen sind zu erfahren durch den Vorstand der (6669) Synagogen-Gemeinde. An unserer Religionsschule ist die zweite Lehrerstelle vaeant unv soll baldmöglichst wieder besetzt werden. Der Anzustellende muß auch befähigt sein an den hohen Feiertagen vorzubeten. Gehalt 1200 Mark. Geeignete Bewerber wollen sich baldigst unter Einreichung ihrer abschriftlich beglaubigten Zeugniffe und eines Lebenslaufs an den Unterzeichneten wenden. (v. 6351.) Stolp in Pommern, im Juli 1877. vor Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Ein tüchtiger Vorbeter, s-np b?a re. mit kräftiger, angenehmer Stimme und bekannt, attesiirt, durch siets moralisch-religiösen Lebenswandel, sucht zu den bevorstehenden a-snis d-72-’ hohen Fesitagen ein Engagement. GefälligeÄsferten unter Chißre B. L. 8. # 6590. werden an die Annoneen-Expedition von Bad. Moose in Leipzig erbeten. (6590) Zu unserer Gemeinde soll die Stelle eines Rabbiners und Predigers besetzt werden. Gehalt 2400 Mark jährlich und Nebeneinkünfte. Qualificirte Bewerber wollen uns baldigst ihre Meldungen unter Beifügung ihrer Zeugniffe einreichen. Reisespesen werden nur dem Acceptirten vergütet. Danzig, den 20. Juli 1877. (6568) Der Vorstand der Weinberger-JöraeUteu-Geweinde. Zu den bevorstehenden hohen Festtagen wünsche eine Stelle als Hülfsvorbeter und bra. Gute Zeugniffe und Referenzen stehen mir zur Seite. Reflectirende belieben sich direct an mich zu wenden. A. Raphael, (6592) Reetz N/M. In der Synagogen - Gemeinde 8chlawe in Pommern ist die erste Cantor-, Religionölehrer- und Predigerstelle vacant, und soll dieselbe bis zum 1. October 1877, auch schon ftüher, besetzt werden. Gehalt 1500 Mark nebst fteier Wohnung und Nebeneinkünste. Qualificirte Bewerber, die auch im Behinderungsfall« den Schochet vertreten können, wollen sich bis zum 1. Septbr 1877 unter Einsendung ihrer Zeugnisse melden. Reisegelder werden nicht vergütet. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde (6742) Joseph Aron. Ein junger Dr. med., der auch seminaristisch - gebildeter geprü^fer Lehrer ist und im Unterrichten erfahren, Israelit, wünscht, am liebsten in einer Universitätsstadt, eine Stelle als Hauslehrer anzunehmen. Ansprüche bescheiden. Offert, unt. A. X. # 6393. besorgt die Annoncen-Expedition von Rudolf Moose in Leipzig. (6393.) Ein stud. philol., Sohn eines Rabbiners, wünscht während der Universitätsserien eine Stelle als Hauslehrer anzunehmen. Offerten unter Xy. 6732. an die Annoncen - Expedition von I Rudolf Mosse in Leipzig. (6732)

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