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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1876-11-28 · Heft 48 (28.11.1876) · p. Seite 782

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
40 (1876)
Issue
Heft 48 (28.11.1876)
Date
1876-11-28
Page
Seite 782 (sequence 16)
Language
German
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782 Für meinen Sohn, 16 Jahre all und zum einjährigen Militärdienste berechtigt, suche ich per sofort eine Lehrlingsstelle in einem größeren Tuch- und Manufactur-Geschäfl, das Sabbath und Feiertage streng geschlossen ist. Greifeuberg in Pommern, J. Eppstein, den 11. Nov. 1876. Cultusbeamter. Eine Familie in Polen sucht bei freier Station, angemessenem Gehalte und nicht unbedeutenden Nebeneinkünften eine Erzieherin für 2 Knaben und 3 Mädchen, die befähigt ist, in den Elementarfächern zu unterrichten. Meldungen mit Angabe der Gehaltsansprüche nimmt entgegen Lehrer Frankenficin in Crone a. d. Brahe. Für ein sehr gut erzogenes, als Stütze der Hausfrau sehr befähigtes Mädchen und für einen zur Führung der Buchhaltung oder auch als Commis in einem Geschäfte durch seine Kenntnisse. wie seinen Charakter qualificirten Jüngling, sucht eine betrübte Mutter geeignete Stellen. Näheren Aufschluß erlheilt der Landrabbiner Herr Dr. Adler in Cassel.__ Pensionsofferte. 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Eine Mitgabe für das ganze Leben au jüdische Confirmanden, 6ar mizwah, und Confirmandinnen, so wie bei der Entlassung aus der Schule. Boa Dr. Ludwig Philippson, Herausgeber der Allg. Zeitung des Judenthums. Mit Stahlstich und Titelkupfer, in reich vergoldetem Einband. Herabgesetzter Preis 3 Mark. Keinen bessern Führer können Eltern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgeben. Die religiösen Lehren, die Geschichte, das Sitten- und Ceremonialgesetz des Judeuthums werden in anziehendster, überzeugendster Weise dargestellt für alle Lagen nnd Verhältnisse des Lebens; in Berns nnd geselligem Verkehr, in Familie uud Oeffentlichkeit die weisesten Ratyschlage und Mahnnngen, ans der h. Schrift, einer reichen Erfahrung und einem frischen Geiste geschöpft, ertheilt. Es ist eine treffliche Gabe des verdienten Berfaffers an seine Glaubensgenoffen, an deren Jugend. jeder Art kann ans voller Ueberzeuguna die Anwendung des tau» öitDilltU senvfnch bewährten» in Dr. Airy’s hatnrheilmethoae beschriebenen Heitverfabrens empfohlen werden. Dieses jetzt in S8. Auslage erschienene öoo Setten starte Buch kostet nur I Mark und ist durch tede Buchhandlung oder direct von Richter'« Verlags-Anstalt in Leipzig zu beziehen. nro'o npitf Ein benachbarter, blutarmer Religionslehrer, Bater einer sehr zahlreichen Familie, ist augenblicklich ohne Stelle. Daher bitten Unterzeichnete ihre Collegen, überhaupt alle wohlthätige Herzen um milde Gaben für denselben, da factisch Mangel und Elend groß sind. S. Rosenbaum, Lehrer in Laasphe. G. Werthau, Lehrer in Berleburg. Für den Synagogenbau Flalow sind eingegangen: Sammlung des Herrn B. Kasack. Berlin M. 83. Herr Julius Hoff. Berlin M. 6. Herr Prof. Dr. Lazarus, Berlin M. 20. Herren M. A. v. Rochschild Söhne, Frankfurt am Main M. 50. Herr I. Frievlander, Heidelberg M. 12. Herr Rabbiner vr. Frank. Cöln M. 10. Herr Jacob Lippmann, Aachen M. 20. Herr Commissionsrath Theodor Laser. Königsberg i. Pr. M. 20. Samml. d. Herrn R. Sch. Samelson. Pakosiz M. 15. 80 Pf. Herr Martin Schlesinger, Berlin M. 30. Hr. I. Goldfarb, Pr. Staraardt M. 30. Hr. Michael Levy, Jnowraclaw M. 15. Hr. Ephraim Cohn, Tuchel M. 100. Verlag von Baumgartner'« Buchhandlung in Leipzig. — Drück von I. B. Hirschseld. Verantwortlicher Redactenr Dr. L. Philippson.

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