Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 40 (1876)
- Issue
- Heft 47 (21.11.1876)
- Date
- 1876-11-21
- Page
- Seite 766 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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766 Soeben erschien: Die biblische Geschichte für israelitische Schulen erzählt von Ludwig «Stern, Dircctor der israelitischen Schule in WürzLurg. (Bis zur Zerstörung des zweiten Tempels fortgesetzt). Dritte Auflage. Preis gebunden I Mark 4V Pf. Bei Einführung in Schulen bin gerne bereit, besondere Vergünstigungen, durch Lieferung von Freiexemplaren und höchsten Rabatt, zu gewähren und wolle man stch zu diesem Behufe gefl. direct an mich wenden. Frankfurt a/M. I. Kauffmann, Buchhandlung. Im Verlage von Albert Jäger in Gleiwitz erschien: rr pbn D'bbir -ab nac Crfiies B ir eh M o s e s. Zunächst für die israelitische Jugend bearbeitet von H. Goldstein. Theil I Preis 70 Pfge. Theil II Preis 80 Pfge. Bon der „Zeitung des Judenthums", dem „Jüdischen Literaturblatt", dem „Israelitischen Beters :e. für den Gebrauch in israelitischen Schulen als ^hr geeignet empfohlen. Warnnnc! Um nicht Lurch ähnlich betitelte Bücher irre geführt zu werden, verlange man ausdrücklich Dr. Lrry's illustrirteS Originakwerk, herausgegeben von Richters Verlags- Aastall in Leipzig. Bon Richter'« Verlags * Anwalt in Leipzig wird auf Wunsch ein Auszug aus diesem Buche Jedermann gratis und franco zur Einsicht zu gesandt. Hebräische Wandfibel. Für den ersten Unterricht in der hebräischen Sprache. Bon Lehrer Kohn. 7 Wandtafeln mit Begleitwort. Preis nur 2 Mk. Verlag von R- Roigtländer in Kreuznachs zu beziehen durch alle Buchhandlungen des In- und Auslandes. J. Beiju’s NacMg. itto Restaurant, Leipzig, Nicolaistr. 27 parterre empfiehlt sich dem geehrten Publikum mit guten Speisen und Getränken in und außer den Messen. Für ein junges ZMädchen, aus höchst anges. Familie, Waise, geistig hochbegabt und gebildet, ebenso tüchtig i. d. Wirtschaft, mit ein. Vermögen von 9000 Mk. wird v. ihren Verwandten eine passende Verbindung gesucht. Offerten an Rudolf Mosse in Breslau unter Chiilre M. 41)37 gefl. einzusenden. (Br. 8546.) mr)7D npis Ein benachbarter, blutarmer Religionslehrer, Vater einer 'ehr zahlreichen Familie, ist augenblicklich ohne Stelle. Daher bitten Unterzeichnete ihre College», überhaupr alle wohlthätige Herzen um milde Gaben für denselben, da factisch Mangel und Elend groß sind. S. Rosenbaum, Lehrer in Laasphe. G. Werlhau, Lehrer in Berleburg. Ueber SMwerke. Im Inseratentheile unseres Blattes finden unsere verehrten Leser und schönen Leserinnen wiederum, wie alljährlich, die Empfehlungen der weltberühmten Spielwerke von Herrn I. H. Heller in Bern. Derselbe liefert diese so allgemein beliebten Werke in einer geradezu staunenerregenden Vollkommenheit, wir können daher Jedem, der nur ein wenig Freude an Musik hat. nicht warm genug empfehlen, sich ein Spielwerk auzuschaffen, und bietet die bevorstehende Weihnachtszeit die schönste Gelegenheit hierzu, auch kann kein Gegenstand, noch so kostbar ein freches Werk ersetzen. Was kann wohl der Gatte der Gattin, der Bräutigam der Braut, der Freund dem Freunde Schöneres und Willkommeneres schenken? — Dem Leidenden, dem Kranken gewährt es die größte und angenehmste Zerstreuung, vergegenwärtigt glücklich verlebte Zeiten; dem Einsamen ist es ein treuer Gesellschafter, es erhöht die Gemüthlichkeit der langen Winterabende im häuslichen Kreise u. s. w. Hervorheben möchten wir noch ganz besonders die nur zu lobende Idee vieler der Herren Wirthe, die sich ein solches Werk zur Unterhaltung ihrer Gäste angeschafft. Die gemachte Ausgabe hat dieselben, wie uns von mehreren Seiten bestätigt wird, nicht gereut; es erweist sich somit auch deren praktischer Nutzen auf's Evidenteste und möchten wir allen Herren Wirtheu, die es bis dahin unterließen, anrathen, sich ohne Säumen ein Spielwerk anzuschaffen. Wir bemerken noch, daß die Wahl der einzelnen Stücke eine ganz fein durchdachte ist; die neuesten, sowie die beliebtesten älteren Opern, Operetten, Tänze und Lieder heiteren und ernsten Genres finden sich in den Heller'schen Werken auf das Schönste vereinigt. Kurz, wir können keinen aufrichtigern, und wohlmeinenderen Wunsch an die geneigten Leser und Leserinnen unseres Blattes anssprechen, als den, sich recht bald in de» Besitz eines solchen Spielwerkes zu setzen; reichhaltige illustrirte Preis- Courante werden Jedermann franco zugesandt. Auch ist direkter Bezug schon deßhalb zu empfehlen, da vielerorts Werke für Heller'sche ansgegeben werden, die es nicht find. L. Lowinsky. Verlag von Baumgärtner'S Buchhandlung in Leipzig. — Druck von I. B. Hirschfeld. Verantwortlicher Redacteur Dr. L. Philippson. lllnstrirto Ausgabe, allen Kranken mit Beeilt als ein ■vortreffliches popnlair-mcdk zinisehes Werk empfohlen ■werden. — Vorrathiß in allen Buchhandlungen. KSSSBi