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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1876-11-07 · Heft 45 (7.11.1876) · p. Seite 732

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
40 (1876)
Issue
Heft 45 (7.11.1876)
Date
1876-11-07
Page
Seite 732 (sequence 14)
Language
German
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732 Anzeigen. Bekanntmachung. An der hiesigen städtischen Simultanscbule soll möglichfi bald die 7. Lehrerstelle durch einen Lehrer mofat|dbcr Religion besetzt werden, welcher gleichzeitig den jüdischen Religionsunterricht ertheilen soll. Das Gehalt beträgt 750 Mark; außerdem erhält der Lehrer von der hiesigen Synagogen-Gemeinde für die Ertheilung des Religions-Unterrichts eine Entschärigung von 600 Mark, welche indeß je nach reu Leistungen erhöht werden wird. Meldungen unter Beifügung von Lebensberus und Zeugnisien werden bald erbeten. Sehlochaii. den >0. October 1876. Der Magiftrath: Demuth. Vacante Schächterand Vorsängerstelle in Sulzbach bei Amberg. Nachdem der, seit 35 Jahren in dieser Eigensctiaft Fu nction irende, aus (üesundlieitsrüeksietiten von dieser Stelle zurüektritt. soll dieselbe mit einem fixen Anfangsgehalte von M.700. welcher einschliesslich der anfaIlenden Emolumente sich auf circa M. £300 erhöhet, bis /. Decemher nfieltsfltin wieder besetzt werden. Bewerber belieben sieh, unter Beifügung ihrer Qualil'ications-Zeugnisse an den C u I tus-Vorstand Herrn S. Morgen fbau in Sulzbach zu wenden. Wir suchen zum l. Januar 187 7 einen unverheiratheten Religionslehrer und Cankor. Gehalt 000 Mark und 'Nebeneinkommen. Bewerber, welche die Leitung des Synagvgen-Chors übernehmen können, erhallen den Vorzug. Boraheim bei Bonn a. Rh., im November 1876. 11er Vorstarxl der Synagogen-Gemeinde: C. Koppel. I» der hiesigen Gemeinde ifi die Stelle des Religionslehrers und Vorbeters sofort zu besetzen. ' Der fixe Gehalt beträgt 1000 Mark. Sofortige Anmeldungen unter Begleitung von Zeugnissen find erwünscht. Gladenbach (Hessen-Nassau), 29. Oct. 18761 S c h i f f __Cullusvorsteher. LehrlingGesuch auf sofort oder per 1. Januar 1877 in das Manufactur - Geschäft des Unterzeichneten unter günstigen Bedingungen. Osterode am Harz. Eduard Herzer. Die mit 1030 Mark und freier Wohnung dotine an unserer einklnffigen öffentlichen Elementar- und Religions- '^chule soll zum / Januar 1877 neu besetzt werden. fH. 22596.) Ein bedeutendes Rebeueiukvmmeu kann durch Privatstuudeu erzielt werden. Der anzustellenre Lehrer wird sofort vocirl und kann, wenn die von der Regierung angestrebte Simultanschule zu Stande kommt, als Communallehrer in dieselbe einlreten. Bewerber wollen sich melden beim Borstand der Synagogen-Gemeinde Landsberg 0/8._ Die Stelle eines Verwalters am hiesigen israelitischen Kranken- und Pfründnerhaus soll durch einen verheiratheten Mann, der über seine Befähigung im Berwalrungs- und Rechnungsfache genügende Zeugnisse vorlegen kann, besetzt werden. Anmeldungen wollen längstens bis 13. Rovernber d. I bei der Unterzeichneten stelle eingereicht werden, woselbst auch die näheren Bedingungen zu erfahren sind. Mannheim, 23. October 1876. Der Synagogenrfifh. _ Die Stelle des Caiitors, Schächters u. zweiten Keligionslehrers in unserer Gemeinde (mit einem festen Jahresgehalt von 550 Mark bei freier Wohnung und einem unzweifelhaften Nebeneinkommen von mindestens 1000 Markist zu Michaelis 1877 neu zu besetzen. Musikalisch gebildete Bewerber erhalten den Vorzug. Meldungen und Atteste sind an den Unterzeichneten bis 1. Januar 1877 einzusenden. Colberg, den 25. October 1876. Für den Vorstand der Synagogen-Gemeinde: Sanitätsrath Dr. HirschfeldL_ An Stelle des in hiesiger Gemeinde 36 Jahre im Amte gewesenen Lehrers, suchen wir zum 1. December c. oder 1. Januar n. I. 1. einen Borbeter u. geprüften Religionslehrer, am liebsten emen Rabbinats-Canvivaten, mit tausend Mark jährlichem Gehalt nebst freier Wohnung, und ■— wenn derselbe die Function eines Schochats nicht mit übernehmen kann oder will, — 2. einen Schochat mit 300 Mark jährlichem Gehalt nebst freier Wohnung und dem nicht unbedeutenden Einkommen der Schechita. Bewerber wollen gefälligst ihre Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand einsenden. Afcherslehen, 25. October 1876. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde: _Wittkower._ Wir wünschen für unfern Religions-Unterricht einen geprüften Lehrer für sogleich zu eugagiren. Dtewo, ven 21. October 1876. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde.

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