Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 39 (1875)
- Issue
- Heft 16 (13.4.1875)
- Date
- 1875-04-13
- Page
- Seite 260 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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260 Ein Mädchen aus achtbarer Familie im Haus- I Für ein wissenschaftfich und musikalisch halt nicht unerfahren, welches auch im Geschäft gebildetes Junges München aus respecfabter ... SAH. F'rtmilif tn'r// .V/o/fp #>/> mit thätig sein kann, findet zu Johanni In meinem Hause unter günstigen Bedingungen Stellung. />. ./. Rosenzweig in Cassel (Provinz Hessen). In einer Statt Süd-Krankreichö wird zur Erziehung zwei junger Mädchen eine deutsche Dame von 2t) bis 30 Jahren, israelitischer Confession, geprüfte Lehrerin gesucht. Dieselbe muß der englischen und französischen Sprache mächtig sein und wäre etwas Musikkenntniß sehr erwünscht. Reflectantinnen wollen unter Einsendung ihrer Zeugnisse und Photographie sich wenden an (H. 6281 a.) Keller n Aberle, Mannheim. \jüd. Familie, wird eine Stelle gesucht als 1 Gesellschafterin und Stütze der Hausfrau oder als Erzieherin. Es wird weniger Geteicht auf grosses Gehalt, als auf familiäre Behandlung gelegt. Gef. Offerten unter N. F. besorgt Baumgürtner's Buchhandlung in Leipzig. Ein gebild. Mädchen (isr. Conf.), aus achtbarer Familie, in allen feineren Handarbeiten bewandert, welche auch die Führung e. Haushaltes mit übernehmen könnte, sucht als Gesellschafterin or. z. Stütze d. Hausfrau Stellung. Es wird mehr auf gute Behandlung, als auf hohen Gehalt gesehen. Gefl. Offerten unter Chiffre F. B. G. an die Exped. v. Ztg. Für ein junges Mädchen aus achtbarer Familie wird zur Unterstützung der Hausfrau eine Stelle gesucht. Es wird mehr auf liebevolle Behandlung als auf Lohn gesehen. Adreffen unter K. K. 500. befördert die Exped. d. Ztg. Ein in allen bürgerlichen Hausarbeiten und in der Küche wohlerfahrenes Israel. Mädchen (Waise), gefetzten Alters, von achtbarer Familie, sucht auf sofort bei einer einzeln. Dame oder einem Herrn Stelle als Haushälterin und wird mehr auf gute Behandlung als hohes Salair gesehen. Gefl. Offerten unter Chiffre B. S4 durch die Exped d. Ztg. erbeten. ISST Ein junges Mädchen ^aus feiner israelitischer Familie, sehr musikalisch, sucht Verhältnisse halber baldmöglichst eine Stelle als Gesellschafterin bei einer älteren Dame oder als Bertreterin des Hausstandes. Gehalt weniger, nur angenehme, freundliche Stellung, Bedingung. Adreffen unter A. Z. 4 sind zu richten an die Ann.-Exped. von Rudolf Mosse in Güstrow. Ern junges ansehnliches nnd gewandtes Mädchen aus achtbarer Familie, Israelitin, sucht Stelle zur Stütze der Hausfrau und ist auch befähigt, Kindern Elementarunterricht zu ertheilen. Franco-Offerteu sah H. 4840 besorgen Haasenstein & Vogler, Annoneen-Expedition in Köln. Wellesley House, Brighton. Wellington Road. Diese in England wohlbekannte seit langen Jahren epistirende jüdische Pensions - Schule empfiehlt sich ganz besonders der Aufmerksamkeit deutscher Eltern, die ihren Söhnen die Gelegenheit zu verschaffen wünschen, die englische Sprache schnell und gründlich zu erlernen. Brighton ist prächtig gelegen am Kanal, erfreut sich des schönsten Klimas und ist in jeder Beziehung für Erziehungs - Anstalten geeignet. Um Näheres wende man sich gefälligst an den Prinzipal Herrn 8. Barczinsky. Eine fern gebildete Dame ans gutem und religiösem Hanse n. sehr würdigem Charakter, tud)titt in Musik, wie in franz. Conversation, sucht Stellung als Gesellschafterin oder Erzieherin. Nähere Auskunft ertheilt Herr Dr. Lowennteger. Rabbiner zu Fraukfurt'a. d. O. Brüssel, IS u. Iß, Rne Defncqz. Avenue Lonise. Pensionat und höhere Töchterschule geleitet von Fräulein Bloemendal. Schöne, gesunde Lage. Sorgfältige Erziehung. Gediegener Unterricht. In Musik und den modernen Sprachen wird Außergewöhnliches geleistet. — Referenzen: Herr 8. J. Salomon, C«">ln. - Robert Dalberg. Waltonscheid. - Bertihanl Reer. Essen d. Ruhr, etc. etc. etc. Ein junges Mädchen aus achtbarer Familie (Norddeutsche), das in einem Weisiwaaren- und Confeetionsgeschäst in Frankfurt a. M. seine Lehre beständen u. dem die besten Zeugnisie ^ur Seite stehen, wünscht bis Mitte Mai eine stelle in einem ähnlichen Geschäfte als Gebülfin. Referenzen bei Herrn Rabb. Dr. Eeri und den Cigarrenfabrikänten Bock «§ Cie. in Giesien. Gest, öferten unter Rr. 3334 besorgt die Exped. d. Bl. Prof. Dr. Bendan’s Jfid. Pensionat, Dresden, Hurnboldtstr. 1 Bereitet für höhere Schulen u. z. einjähr. Freiwilligen-Examen vor. Bahhiner- Seminar zn Berlin. Beginn der Vorlesungen des Sommer-Semesters c. am 6. Mai. Meldungen nimmt im Seminar, Gipsstraße 12 a, entgegen der Reetvr.