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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1875-03-16 · Heft 12 (16.3.1875) · p. Seite 194

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
39 (1875)
Issue
Heft 12 (16.3.1875)
Date
1875-03-16
Page
Seite 194 (sequence 14)
Language
German
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194 Der Posten eines Schächters, Lehrers und Borbeters ist in hiesiger Gemeinde zum 1. April d. 3. zu besetzen. Gehalt 360 Mark, sowie Nebeneinkünfte, freie Wohnung, Feuerung und Tisch. Bewerbungen find an Unterzeichneten Vorstand zu richten. Mageno tr in Mecklenburg. M. Orünfcld. Im Weistwaaren-Fabrikationsu. Kn sros- Geschäft der Unterzeichneten wäre sofort für einen tüchtigen jungen Mann eine Neisestelle vaeant. Ebendaselbst fände ein Lehrling aus gutem Hause mit tüchtiger Schulbildung eine Anstellung. Burgauer 4’ St. Gallen (Schweiz), im März 187S Wir suchen;um baldigen Eintritt einen Lehrling mir tüchtigen Schulkenntnissen. Gebr. Frankenstein _in Bielefeld._ Für mein Putz-, Weist-, Leinen- und Modewaarengeschäft <'n ^ros & detail suche einen Lehrling mit guter Schulbiloung. Halle a/S. Robert Cohn. Für einen j. Mann, welcher die höhere Bürgerschule absolvirte, wird eine Lehrstelle in einem Manusacturwaaren-Geschäft gesucht. Näheres ertheilt Herr ./. Bangsfadt in Bochum (Westphalen) Ein Sohn anstänviger Eltern mit guten Schulkenntniffen kann sogleich in unser Tuchunv Manusactur-Waaren-Geschäft, welches Sonnabend unv die Feiertage geschloffen ist, als Lehrling eintreten. Freie Station unv Gehaltsvergütung. Schölllanke, den 22. Februar 1875. Gebr. Weinberg. Für einen jungen Sann aus anständiger Familie, der eine höhere Schule besucht hat, wird (ur Anfangs Mai c. in einem am Sabbath geschlossenen En gros-Geschäft eine Lehrlingsstelle gesucht. Franco - Offerten sub €*. S. SO besorgt die ¥%ped. d. Bl. Bin Secunda ner. welcher nächste Ostern die Schule lhit dem einj.-freiw. Zeugniss verlässt, sucht eine Stelle als Lehrling in einein grossen Produclen-, Coinmissions elc.- Geschäfle, welches an Sahballien u. Festtagen geschl. ist, hei freier Station oder Stationsenlschädigung. Gell. Offerten werden unter Chiffre A. B. postlagernd Frankenstein i/Schl, erbeten. Eine geb. Dame (Israelitin), gesetzten Alters, sucht zur Führung ves Haushalts, wie auch zur Erziehung mutterloser Kinder balvigst Stellung. Gefi. Offerten unter 91. 6. besorgt die Exped. d. Bl. Annonce. Für meinen Sohn, Untertertianer, suche ich zum 1. April c. eine Lehrlingsstelle in einem Getreide- und Landesproduetengeschäft, am liebsten wo am nns; geschlossen ist und sehe gefäll. Offerten baldigst entgegen. Zülliähau, ./. Bosenberg. Reg.-Bez. Frkfrt. a/O._ Ein Sohn rechtlicher Eltern, mit ven nothigen Schulkenntniffen versehen, kann als Lehrling in ein Manusactur u. Colonialwaaren-Geschäst am 1. April oder 1. Mai unter günstigen Bedingungen eintreten. Sonnabend unv Festtage streng geschl. Adressen sind zu richten an cen Lehrer Theodor Philipp in Lüneburg;. Eine tüchtige jüdische Köchin wird zu Ostern d. I. gegen guten Lohn gesucht. Lübeck. A. //. Blumenthal. Eine geb. Dame <Iüo.) aus guter Familie, mit guten Empsehlungen, tüchtig in jeder Branche der Häuslichkeit, wünscht zur selbständigen Leitung einer Häuslichk. evenl. gewiff. Pflege und Erzieh, junger Kinder oder Gesellschafter. Engagement. Gefällige Offerten sub //. 2701 an die Annvncen- Erpedition von /lausenstein 4 Vogler in Breslau erbeten. Eine junge Dame aus seiner Familie sucht Stellung als Gesellschafterin bei einer älteren Dame, der sie vorlesen und die sie unterhalten kann. Offerten unter Chiffre .1. E. besorgt die Exped. d. Bl. Ein j. Mävchen, welches einer bürgerlichen Küche vorstehen kann, im Nähen, wie im Häuslichen bewandert ist, sucht b. e. St. (familiäre Stellung.) Offerten bittet man unter B. L. 85 an die Expedition dieses Blattes einzusenden. Ein Mädchen (Israelitin) wünscht Stelle als Haushälterin, Ladnerin oder Jungfer, dieselbe sieht weniger aus hohen Lohn, als seine Behandlung. Offerten sub D. 428 an die Annoncen- Expedition von Rudolf Masse in Nürnberg. Israelitisches Handels-Institut zu Brüssel, Belgien, 348—350 Chaussee d’Etterheck, dem Thiergarten gegenüber, geleitet von Pros. L. Kahn. Das Institut, seit 1863 bestehend, kürzlich neu organisirt, bietet den Zöglingen eine echt israelitische Erziehung, erreicht, was den Unterricht betrifft, das Ziel einer Realschule ersten Ranges in Deuffchland und das einer guten Handelsschule. In den lebenden Sprachen leistet es Ungewöhnliches. Besondere Eurse für deutsche Zöglinge, die sich zum Examen des einjährigen Freiwilligendieusteö stellen wollen. Liebevolle Pflege. Beste Referenzen.

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