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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1870-01-25 · Heft 4 (25.1.1870) · p. Seite 69

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
34 (1870)
Issue
Heft 4 (25.1.1870)
Date
1870-01-25
Page
Seite 69 (sequence 13)
Language
German
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GO Die Stelle des Cultusbeamten in hies. Gemeinde ist noch vacant und sofort zu besetzen, und suchen wir einen Cantor, Schächter und pb, der zugleich geprüfter Religionslehrer ist. Das Gehalt beträgt bei freier Wohnung 200 Thlr. Fixum. Die Nebeneinkünste belaufen sich ebenfalls auf 200 Thlr. Qualificirte Bewerber wollen ihre Zeugnisse frc. an den Unterzeichneten Vorstand einsenden, und bemerken wir, daß Ausländer pol. Nationalität unberücksichtigt bleiben. Reisekosten werden nicht erstattet. Jutroschin, im December 1869. Der Corp.-Vorstand. 51. Sandberger. Lehrerbildungs-Anstalt in Düsseldorf. An obiger Anstalt soll die noch vacante Stelle eines zweiten Lehrers baldigst besetzt werden. Gefordert wird gute wissenschaftliche und didactische Befähigung, um in einigen profanen und auch in einigen religionswistenfchaftlichen Disciplinen zu unterrichten. — Gehalt: 400 Thaler. — Bewerber wollen unter Angabe ihrer bisherigen Wirksamkeit Meldung und Abschrift ihrer Zeugniste an unfern Vorsitzenden Hrn. Banquier I. Simon (Firma S. N. Prag) in Düsseldorf senden. Der Vorstand des Vereins zur Unterhaltung eines jüdischen Lehrer-Seminars in Rheinland. Bekanntmachung. An der hiesigen jüdischen Elementarschule wird eine Lehrerstelle mit 250 Thlrn. Gehalt und Dienstwohnung oder 50 Thlr. Entschädigung für dieselbe, zum 1. April d. I. vacant. Sollte der Anzustellende den Turnunterricht zu ertheilen im Stande sein, so wird dafür 15 Thlr. jährliche Remuneration gewährt werden. Der gegenwärtige Inhaber der zu besetzenden Lehrerstelle hat auch die Functionen eines Chorleiters und Hülfscantors an der hiesigen Synagoge versehen und dafür 80 Thlr. jährliche Remuneration bezogen und wird beabsichtigt, diese Functionen dem neu anzustellenden Lehrer, seine Qualification dazu vorausgesetzt, wieder zu übertragen. Bewerber haben sich unter Vorlegung ihrer Zeugniste und eines (Curriculum vitae binnen 14 Tagen zu melden. S.chn eidemühl, am 12. Januar 1870. Der Vorstand der jüdischen Schule. In unserer Gemeinde ist sogleich oder einige Monate später die 3. Religionslehrerstelle, verbunden auch als Synagogendiener, zu besetzen, mit einem jährlichem Gehalte 200 Thlr. Fixum und 10O Thlr. Nebeneinkünfte, wofür garantirt wird. Qualificirte Bewerber haben ihre Prüfungszeugniste an Unterzeichneten Vorstand franco einzusenden. Reisekosten werden nicht erstattet. Schwetz a/W., im Januar 1870. Der Synagogen Vorstand: H Hirfchberg. L. Knopf. E Rosenthal. Die hiesige Lehrer- und Cantorstelle ist vacant. Wir wünschen dieselbe baldmöglichst wieder besetzt zu haben. Sie enthält neben einer angenehmen Wohnung ein zieinlich einträgliches Salair. Hierauf Reflectirende werden ersucht baldmöglichst dem Unterzeichneten davon Kenntniß zu geben. Beckum in Westphalen. Der Borstand: _Jfaae Windmüller_ Vacanz. In der hiesigen Synagogen-Gemeinde ist die Lehreru. Cantorstelle verbunden mit einem jährlichen Gehalte von 225 Thlrn. nebst freier Wohnung und Heizung auf sofort zu besetzen. Qualificirte Bewerber wollen ihre Anmeldungen unter Beifügung ihrer Zeugniste an das Unterzeichnete Vorstandsmitglied franco gelangen lasten. Dorsfeld b Dortmund, d. 3. Jan. 1870. __Philipp Rofenthal. Für die untere Elaste der hiesigen israelitischen Commnnalschule soll noch ein Lehrer angestellt werden, der zugleich auch das Borbeteramt in zeitgemäßer Weise zu versehen hat. Genügend pädagogisch wie musikalisch gebildete Bewerber wollen sich unter Vorlegung ihrer Zeugnisse bei der Unterzeichneten Stelle melden, woraus ihnen Näheres initgetheilt werden wird. Battenhausen (Kgrch. Württemb.), i. Dez. 1869. Königl. Württemb. Rabbinat. _Dr. Vk Silberslein. _ Die mit einem Gehalte von 27 5 Thlrn. verbundene Stelle eines Lehrers und Cantors für die hiesige Gemeinde, wird am I. September d. I. vacant, und soll zur Zeit wieder besetzt werden. Nebenverdienste stehen durch Privat-Unterricht in Aussicht. Nur Unverheirathete finden Engagement. Bewerber um diese Stelle werden ersucht ihre Zeugnisse franco an den Unterzeichneten einzusendeu. Geldern Reg.-Bez. Düsseldorf, im Jan. 1870. <§. Gomberh, Borsteher. Annonce. In hiesiger israelitischen Gemeinde ist die Stelle eines ersten Lehrers zu besetzen. Den Vorzug würde ein akademisch ausgebildeter junger Mann genießen. Derselbe hat neben der obern Leitung des Religions- und Elementarunterrichts an der öffentlichen Schule, auch noch den Religionsunterricht an die israelitischen Knaben und Mädchen der hiesigen Real- und höheren Töchterschule zu ertheilen. Gehalt 400 Thlr. Geeignete Bewerber wollen unter Franco-Einsendung ihrer Zeugnisse und Angabe ihres bisherigen Berufes sich an die Unterzeichneten wenden. Die Gemeindeältesten zu Eschwege (Provinz Hessen.)

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