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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1853-02-21 · Heft 9 (21.2.1853) · p. Seite 115

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
17 (1853)
Issue
Heft 9 (21.2.1853)
Date
1853-02-21
Page
Seite 115 (sequence 13)
Language
German
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115 Anzeigen. *** Die Stelle eines Religionslehrers, Vorsängers und Schächters, der zugleich deutsche Vorträge halten muß, ist zu Ostern d. I. (-m» riH) bei der hiesigen israelitischen Gemeinde noch unbesetzt. Dieselbe trägt jährlich an Gehalt und Sporteln circa 150 Thlr. preuß. Krt. ein und hat der Lehrer außerdem noch freies Logis und Beköstigung. Diejenigen Herren Lehrer, welche genügende Zeugnisse ihrer Fähigkeiten besitzen und geneigt find diese Stelle anzunehmen, können sich persönlich oder schriftlich bei unS melden. Crivitz in Mecklenburg, den 27. Januar 1853. Der Vorstand. L. Jacobson. N. &. Ladewig. Zur Konkurrenz der am 1. April d. I. zu besetzenden Religionslehrer-, Dorbeter- und Schächtervakanz bei hiesiger Gemeinde fordern wir wissenschaftlich gebildete Männer auf, die zugleich homiletische Fähigkeit besitzen müssen, sich mit ihren desfallfigen Zeugnissen portofrei, zur nähern Auskunft zu melden beim Vorstand der Gemeinde zn Röbel in Mecklenburg-Schwerin. Zum 1. Mai d. I. -m« r(H wird bei hiesiger israel. Gemeinde ein ■jtn und ama gesucht. Die Gemeinde besteht aus 16 Familie, zahlt einen festen Gehalt von 10 Thlr. monatlich, und betragen die Akzibentien ungefähr ebenso viel. Auch würde einem Manne, der die hinlängliche Bildung besäße, jüdischen Sprach- und Religionsunterricht zn erlheilen, hierdurch noch ein ziemliches Einkommen erwachsen. Befähigte Bewerber, mitden nöthigenAttesten versehen, haben sich persönlich bei uns zu melden, und wird noch bemerkt, daß Reisekosten nicht vergütet werden. Zerbst (Anhalt-Dessau), den 9. Februar 1853. Der Vorstand der israelitischen Gemeinde. Vakanz. Zu t>'»n rn d. I. kann bei hiesiger israelitischer Gemeinde ein ",rn und am« placirt werden. Befähigte Subjekte, nur naturalifirte Preußen, die, der Einführung und Leitung des gottesdienstlichen Choralgesanges mächtig, am» und emp br» und im Besitze einer nrr-in mna: sind, wollen baldigst ihre Meldung nebst den bezüglichen Zeugnissen dem Unterzeichneten Vorstände ftanko überreichen. Das Gehalt wird auf circa 350 Thlr. jährlich, nämlich 150 Thlr. baaren Einkommens und circa 200 Thlr. Akzidentien auSgesetzt. Pr. Stargardt, in Westpreußen, den 12. Febr. 1853. Der israelitische Vorstand. I. Goldfarb. M. Mannheim. Bekanntmachung. ES soll die vakante Stelle eines Klausners n»h22 bafr Vik« Hh mb r-fe ans N12»N 1» Hierselbst wieder besetzt werden, wozu nur DV2i» p» nrriidi ^22 s-:b?»T m« zulässig sind. Diejenigen, welche auf gedachte Stelle reflektiren, wollen ihre Meldungen an den mitunterzeichneten I. Bonn (2te Peterstraße No. 18) in portofreien Briefen gelangen lassen, bis bVHh n"-i. Indirekte schriftliche oder mündliche Anmeldungen bleiben unberücksichtigt. Hamburg, pb amn 71«»-, -in» rib. Die Verwaltung. S. I. Levien. Jos. Bonn. Ik. M. Glückstadt. Die jüdische Gemeinde zu Ca mm in i. Pommern sucht zum Seman (8. Mai c.) einen Vorbeter, der zugleich Schocher und Religionslehrer sein muß. Das Gehalt ist neben freier Wohnung mit 100 Thlr. firirt. Unverhcirathete Bewerber wollen sich in ftankirten Briefen an den Nnte^eichneten recht bald wenden. Reisekosten werden nicht vergütet. Cammin i. Pommern, den 9. Februar 1853. I. M. Fliest. Ausschreiben. Die israelitische Gemeinde zu Altenkundstadt beabsichtigt einen Vorbcter aufzunchmen. Bewerber müssen mit den nöthigen Seminarzeugniffen versehen sein. Der Ertrag dieser Stelle ist fl. 150 aus der Kultuvkaffe, st. 50 aus Stiftungen, dann der gewöhnlichen Akzidenzien, außerdem kann derselbe auf Privatunterricht sich zuverlässig fl. 150 erwerben. Bewerbungen wollen baldigst ftanko eingescndet werden. Altenkundstadt, 13. Februar 1853. Die israel. Knttusverwaltuug. Gesuch. Ein mit tüchtigen Schulkenntnissen versehener junger Mensch, 15 bis 16 Jahre alt, als Lehrling oder Volontär für mein Geschäft. Kenntnisse der englischen und ftanzösischen Sprache wären wünschenswerth. Osserren werden ftanko erbeten. Varel a. d. Rahde, Februar 1853. C. S. Leffmann, Schiffsmakler. Ein junger Mann mosaischer Religion, welcher bereits etwas Vorkenntnisse von Manufakturwaare im Detail be-

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