Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 66 (1902)
- Issue
- Heft 29 (18.7.1902)
- Date
- 1902-07-18
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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Pädagogische Kraft für das jüdische Waisenhaus in Riga (Rußland) gesucht. Offerten erbeten VereinSbureau, Gr. Jungfernstr. 9 II. Gründl. Unterricht i. Hebräisch, Religion und rabb. Wissenschaften ertheilt Koak Kevz^. Prinzenstraße 32. III. Derselbe empfiehlt sich als ärztl. approb. AU».«vI, auch zur Anfertigung von Jahrzeitstabellen auf 50 u.s.w. Jahren. Für Privatinstitut wird Theilhaver (Nertphilologe) gesucht. Einlage 20 Mille. Gest. Offerten unter k'. L. O SSL an »«Soll Al«8i8v, Frankfurt a. M. Größte Lebensversichernngs - Gesellschaft sucht Herren reiferen Alters mit durchaus tadellosem Rufe zunächst für den Außendienst. Offerten F. 8.4325 an die Expedition dieser Zeitung. Ein seit 9 Jahren etablirter und verheiratheter Kaufmann, im Alter von 35 Jahren, möchte sein Geschäft anfgeben und eine, jedoch nur dauernde und selbstständige Stellung annehmen, woselbst er Sonnabend und jüdische Festtage völlig vom Dienst dißpensirt ist. 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Anerbieten werden sud O. ^020 »,Läo1L Ä1088V, Berlin 8^v., erbeten. Ruche«-Möbel Eisschränke Garderoben Schränke Verkauf bei Tischlermeister L.8eI»UL, Münzstr. 2. Hof Part. Kochfran lsrau Kavlan. Berlin IV., Courb itzeeftr. 13, hält sich bestens empfohlen, sfeinstc Referenzen für Tüchtigkeit und Eewissrnhasligkeit. onigai-e kür Kultusuncl dustiL-Ssamls, «ul und preiswürdig vonO.Horldvrl, » »Ni» ^.Ite ^aeodstr. 5 ptr Del.-^nsobluss ^.mt IV. Ho. 1255. AvIIv als erster KeisMeder bei äer iLrselltisvdei» Keweimle m Vopelldagev. Bei der vorgenannten Gemeinde ift^ die Stelle eines ersten Geistlichen zu besetzen. Der betreffende Kandidat muß das vollständige Rabbinatsexamen abgelegt haben und würde die mit dem Amte verbundenen Pflichten in Gemäßheit eines näher festgesetzten Reglements wahrzunehmen haben. Das feste Gehalt beträgt Kr. 5000 (cA M. 5600) pro anno und hierzu kommen noch verschiedene Legatszinfen in Höhe von Kr. 1248.66 (ca. M. 1400) pro anno sowie die mit dem Amte verknüpften üblichen Sporteln. Nähere gedruckte Aufschlüsse über die zu besetzende Stelle ertheilt auf Wunsch der Vorsitzende der Repräsentanten, Hr. Etatsrath Js. Glückstadt, Holmens Kanal 12, Copenhagen K., an den auch die Gesuche in Begleitung von Prüfungszeugnissen, Legitimationen und allen sonstigen erforderlichen Aufschlüssen einzusenden sind, und zwar vor dem 31. August 1902. Copenhagen im Juli 1902. Ditz ikvprL8«i»1»ULlviL ÄVI7 r8!7tL«1it»8e1>. Ovmvinäe LIL OvpvirK»»x«L. Winker 5ckverternkeim ru Zrerls«. Liidlisvl»« LlLiävI»«», Äiv ILr»i»lLSi»i»üvgv L« LI»rv>>» ^voLLv», weräen n«8«olü1. Ilnterriebt unentseltlieb, Tension frei. — Bewerberinnen wollen ibie Neldungen, denen ein selbstverfasster Lebenslauf, Oeburts-, Kükrunss- und Lekulabganss-Leusnisse, sowie ein är^tliebes Oesundbeitsattest und kbotosrapbie beirnfüsen sind, spätestens dis 2um 15. ^.iixusrt «i». «,» NlGrri» OvIr«»Lr»vi» 8»i»i1»l8r«1I» Vr. Onro, LkresIaR», Kaiser ^Villielm strasse 20. einsenden. vsr Vorsis-oä üss ülüäisoUsL SoUvsstsrolislrus. _ . * Aus den Renten der hiesigen Mäher und Babette Obermaher'scheu Stipen-ienstiftung werden im September l. Js. an vier dem bayerischen Staatsverbande angehörende Jünglinge isr. Konfession, welche entweder an einer Universität oder Akademie oder technischen Hochschule oder höheren Schule für Musik oder einem öffentlichen Lehrerseminar studiren und nach den Satzungen dieser Anstalt im Allgemeinen zum Genüsse von Stipendien befähigt sind, Präbenden, und zwar in diesem Jahre in einem Betrage von je Mk. 250, vertheilt werden. Bei Vertheilung dieser Präbenden sind in erster Reihe die Blutsverwandten des Stifters, in zweiter Deszendenten der Schwester seiner Gattin, der Wittwe Fannh Romenthal von Fürth, je nach der Verwandtschaftsnähe und bezw. der Würdigkeit und Bedürftigkeit der Bewerber, in dritter Reihe in Nürnberg, Fürth oder Schnaittach geborene, in vierter Stelle überhaupt dem bayerischen Staatsverbande angehörende Jünglinge zu berücksichtigen. Bewerbungen unter Vorlage 1) eines Heimathscheines, 2) eines Zeugnisses über die dermalen bestehende Immatrikulation bezw. den Besuch der betreffenden Anstalt, 3) eines Zeugnisses über bestandenes Gymnasialabsolutoriurn und bestandene Stipendienprüfung event. eines Jahreszeugnisses über zurückgelegte Studien sind bis 1. September er. portofrei hierorts einzufenden. In dem Gesuche ist anzugeben, ob sich der Bewerber im Genüsse eines Stipendiums befindet, event. in welcher Höhe. Bewerbungen, die nicht mit den erforderlichen Zeugnissen und Angaben belegt sind, bleiben unberücksichtigt. Nürnberg, den 10. Juli 1902. Mmistratm S.isr.KliltisMiM M»berg. O. ^osspbtbal. -Vsool.vko nzirrsuiro Tension!ks>rIcUs.ns. - Musti-Ii-tsn pi-ospskl: Sk-stls urra knsnvo. - Sanatogea llervenltärkrenäs LrnSlirung kür Crwacklens unä kinäsr. von ärztlichen Autoritäten glanrenä begutachtet. Illustrierte Lrolchüre aut lllunjch gratis una franko von Lauer L Ae., kerlin 80.1ö. Osrüinen-^Vüsclie -Xppi-etur UL,-» sauber und billig VKÄMtsIl Kgl« »orLLi» 80., Götlitzerufer 24. Fernspr. Amt IVa 664S. Eittheirathttttg N ) Tüchtiger, energischer Kaufmann, 31 Jahre alt, wünscht Einheirathung in ein gesundes Geschäft, gleichviel welcher Branche. Nur direete Offerten unter IL. Lt. 1207 an IL<»88v, Köln. Jntellig. Kaufm., 32 I., ledig, wünscht s. Schwester zu verheirathen und gleichzeitig als Theilhaber einzutreten, weitere 20 Mille. Schrchbranche bevorzugt, da Fachmann. Gefl. Offerten unter L'. 3. 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