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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1902-01-03 · Heft 1 (3.1.1902) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
66 (1902)
Issue
Heft 1 (3.1.1902)
Date
1902-01-03
Page
[Seite] (sequence 19)
Language
German
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Geschäftliche Notizen. Wptische ^<genOände finden zu Festmild Gelegenheitsgeschenken voizügSwerse Verwendung. Dienen sie doch fast ausschließlich der Verbesserung, und wie beispielsweise die Augengläser — der dauernden Unterstützung unserer edelsten Organe, der Augen. Die meisten optischen Instrumente sind in demselben Maße, wie Schmucksachen, Uhren re. Gegenstände, welche in Familien vererbt werden und besitzen schon dadurch dauernden Werth. Darum muß auch bei Auswahl dieser Sachen besondere Sorgfalt verwendet und nur solche Spezial-Institute ausgesucht werden, welche durch ihr Renommü hinreichende Garantie für die Qualität bieten. Kaum ein anderer Gegenstand kann so wenig auf seinen wirklichen Werth von Laien geprüft werden als gerade optische. Was nützt z. B. ein hübsch dekorirtes Opernglas, wenn der optische Theil mangelhaft, sogenannte Massenwaare, ohne eigentliche Kontrolle hergestellt ist. — Zum Ansehen ganz gut. zum Durchsetzen taugt's meist nichts. Und dennoch läßt sich mit guter Qualität, geschmackvoller Ausstattung auch ein mäßiger Preis verbinden, doch dies kann nnr der Fachmann beurtheilen, nie aber der Händler, welcher nur nach dem Aussehen ein- und verkauft. — Zu den bekanntesten Instituten auf dem Gesammtgebiete der Optik zählt unstreitig die optisch-ocul. Anstalt von Josef Rodenstock, Herzogl. Sachsen-Meiningenscher Hoflieferant, Berlin W., Leipzigerstraße 101—102. im Equitable-Palast, und dem Stammhause in München. Die Erzeugnisse des genannten Instituts find bezüglich der Qualität dem Rufe dieses Hauses entsprechend, die Preise reell und niedrig; dabei ist die Auswahl auf allen Gebieten eine so reichhaltige und so große, daß jeder Anforderung und Geschmacksrichtung genügt werden kann. Besonders wird > aus die reichhaltige Ausstellung von Operngläsern und Feldstechern, j sowie Barometern und Thermometern in modernstem Decor aufmerksam gemacht. Besichtigung ohne Kaufzwang erbeten. — Die Viktoria hat ihren Geschäftsbetrieb wiederum durch Aufnahme einer Branche erweitert: der Haftpflichtversicherung in allen Kombinationen. Neben den bisher schon üblichen Formen bietet sie d ie leb <11 slängliche Haftpfl ich tv ersi cheru n g gegen Wochenprämien, die höchstens drei Jahre zu zahlen sind. Jedem wird es dadurch leicht gemacht, sich gegen die Folgen der Haftpflicht zu decken, die durch das ueue Bürgerliche Gesetzbuch erheblich für Jedermann er-! höht ist. — In der Lebensversicherung hat die Viktoria die Versicherungs- Bedingungen auf ganz wenige, kurze und sofort verständliche Paragraphen verkürzt. Sie nennt die Polize Weltpolize. weil sie ohne Einschränkung auf der ganzen Welt, auch in den Tropen, ihre Giltigkeit behält. Schon nach einjährigem Bestehen ist die Polize unanfechtbar. Diese Polize bedeutet für das deutsche Lebensveisicherungswesen einen eminenten Fortschritt, der um so nachhaltiger wirken wird, als er von einer so potenten Gesellschaft ausgeht, wie es die Viktoria ist. Berichtigen g. In Nummer 52, Seite 620, Spalte 1, Zeile 16 von unten muß es heißen: „Es giebt überhaupt nie „jüdische" Anmaßung, wie es nie katholische Unwissenheit giebt. statt des Druckfehlers nur katholische Unwissenheit." I^ancissbutsr l-sinsn- und Osbüd-Wsvsrsi r». v. >V., Q6ip2iA6i^ 811^886 25. Orössie äuEaßl aller ^Väsekeartikel kür äen ttausbeäark /^usstattunAsn. wrü sorm'e ere Or'e-rsöe-r. l 8lren§ rituell, versenclen A 22 Pf. pr.?k«i. Yi/L^kä.. 30?kcl., 60 k»k6., 120 Mä. Mlbranitt Hamburg Oaräinen-Wäscke u. -Appretur Nalität sauber und billig HsMmtsIt kef« »orliir 80., Elisabethufer 19. Fernspr. Amt IVa 6649. Kostenfrei N!1^01ttgg. . . rviftenschafrlicheundfeuilleroniftische Zeirschrift n Mittwoch . Technireke illuftrirte polytechnische Fachzcirschrift ,1 Donnerstag Der ANtSplegel illustriere Said. wochen-Lhronik n Freitag .... o I—K farbig iUttscrirres, satyrischpolitijches Witzblatt lt 8onnnt)knö illuftr. Wochenschrift für Garten- und HauSwirthschaft O 6oNNtNg. . illuftrirte ^alb^ rvochen-Lhronik unä Lls.uäs1s2situuK Alle Postanstalten des deutschen Reiches nehmen Abonnements entgegen zum Preise von >770/7a^//c7/r Annoncen ftecs von großer Wirkung. Ls//ens tss/sZ'sn^s/////// 40 Ouktzl regelmässiger Verdienst monatlieb dureb VertbeilunA einer ssbr interessallten ^nkündlAUvg 2U erzielen, ^ede Voibindliebkeit ocier Verant^vortun^ ausgeseklossen. Leine Unkosten. belebter und mükeloser Verdienst. Leinerlei 8törun§ der sonst. Ibatl^keit. besonders kür Herren und Damen geeignet, die über einen grösseren Lekanntenkreis verfügen. Lüan iveude sieb an ü/liobasl Vapaoacijioff, 80?!^, LulZarien. G G « O G G G G Mv Sedsdbeslswpe! ist der schönste Zimmerschmuck und sollte daher niemand der geehrten Leser, der Sinn für einen antiken altjüdischen Schmuck hat, versäumen, diese Zierde eines jeden Haushalts zu bestellen. Wegen der wundervollen Ausführung eignet sich die Cchabbeslampe als vornehmstes Geschenk. Preis 16 Mk. intt. Halter. Kasse nach Erhalt, nicht konvenirend franko zurück. Bestellungen erbeten. Postfach 4, Limburg a. d. Lahn. kiilL Ißslunlkvils nsls >1 vtssüsn-kaäedeu!, 3 Xrrte. kroZpekte Irvi. Oslunkslllbuvk Isssnl 3 Lände ein8obl.8tarkein LrgLn2unA3bsnä. Viellaeb prämiiert. 3000 Leiten, 1295 ^dbiläxn., 36 bunte takeln, 8 rerlegbars bunte Modells d. msn8eb1. Lörpera. kreis 22.50. ^ueb leilrablx. d. Lila Verlag, I,eip2ix u. alle Luebbdlg. l'^naenäs verdanken dein Luebe ibre Oenegnnz. IN. NOSkVUN^I- Kestaurand »LLLIX 0., 31, Lomsstrasss 31.

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