Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 59 (1895)
- Issue
- Heft 46 (15.11.1895)
- Date
- 1895-11-15
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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auflösen. ynagogenreligiösen wölkerung bürg ihr pitzen der hielt der „Bericht lsgemeinde während sraelitische rber deren Ende der öhe herabdchischen x Sachen > chneider Ruhe. -! n hat der senschaften wurgericht i Rabbiner Th eil der welche vom . Rosen- Rabbinerzeschlossene lngarischen ern 70 für i Giltigkeit noch durch sanktionirt gesammte eminars Sitte über Errichtung onslehrern mehreren ienhetze in urch einen m Juden er dortige ags wurde hr wieder die jüdische;t worden Zerstärkung folgenden ben. Das .t. Wegen ür die alte en russische, , Monte, der Anglo :n Greisen. mst wurde, )ßer Theill im Elsas rn gewohnt hre Mutter leselbe ver det, erhieli hre für beii Errichtung 90 Fahrer ^raßenbahr n. Ich bitte folgende, in meinem Artikel „Fünfundzwanzig Semester" enthaltene Druckfehler berichtigen zu wollen: Seite 532, Zeile 9 von oben der zweiten Spalte soll heißen statt: „weisen Wortes" „ wahren Werth es", daselbst vorletzte Zeile des Artikels: statt „stehenden Pol „ruhenden Pol". Ergebenst Berlin, 10. November. Dr. Löwenthal. * ----- Die Nr. 45 der „Mittheilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus" (Expedition Magdeburgerstraße 13, Zeitungsliste 4173) hat folgenden Inhalt: Heinrich Rickert. — Stöcker und die Konservativen. — Der Hammersteinkrach und die Konservativen. — Herr Stöcker als christlicher Amtsbruder. — Lug und Trug bei den Germanen. — Zur Abwehr. — Aus dem antisemitischen Lager. — Vermischtes. — Briefkasten. * * „Germania", Lebens- Versicherung- Aktien - Gesellj schaft zu Stettin. Ende Oktober 1895 blieben versichert 181,72' Per-? sonen mit 518,665,875 M. Kapital und 1,975,788 M. Jahresrente. In j den verflossenen zehn Monaten vom 1. Januar bis Ende Oktober 1895! lagen der Direktion zur Erledigung vor 10,590 Anträge mit 41,729,602 M. Seit dem Bestehen der „Germania" (1857) wurden für fällig gewordene! Versicherungsbeträge 155 Millionen Mark ausgezahlt und seit 1871 den! mit Gewinnantheil Versicherten 32,437,746 M. als Dividende überwiesen, j Diese erhalten die erste Dividende bei Zahlung der 3. Jahresprämie,! die zweite Dividende bei Zahlung der 4. Jahresprämie u. s. f. und beziehen nicht nur den vollen Gewinn aus ihren eigenen Versicherungen, sondern sind statutenmäßig auch Theilhaber an dem Reingewinne aus allen übrigen Geschäftszweigen der Gesellschaft. — Die nach Dividendenplan B Versicherten der „Germania" erhielten bisher eine mit jedem ' Jahre um 3 pCt. der vollen Jahrespräwie steigende Dividende — im j Jahre 1895 bis zu 45 pCt. der vollen Jahresprämie, während denselben i 1896 bis zu 48 pCt. der vollen Jahresprämie als Dividende zufließen, i Die „Germania" hat für diese Abtheilung einen besonderen Dividenden- Reservefonds gebildet, der Ende 1894 bereits die Höhe von 10,019,051 M. erreichte und lediglich dazu dient. Den nach Plan B Versicherten auch für die Zukunft eine gleichmäßig steigende Dividende zu gewährleisten. Für ein jüdisches Mädchen. häuslich und geschäftstüchtig, 27 Jahre alt. Mitgift 10 Mille, wird eine passende Parthie gesucht. Auf Herren in gesicherter Lebensstellung oder selbstständige Karlsleute wird seitens der Verwandten in erster Reihe reflektirt. Näheres auf Anfragen unter d.K. 9175 befördert die Expedition dieses Blattes. Für mein, in Berlin wohnhaften Bruder suche Parthie. Schadchen, der in feinsten Kreism verkehrt, beliebe seine Adresse unter J. D. 587 an die Expedition des Berliner Tageblatt. Berlin81V abzugebeu. Für eine ältere Dame wird per sofort ein wirklich tüchtiges, jüdisches Mädchen gesucht, welche die Wirthschaft allein zu besorgen hat. Zu melden bei Frau Heymann, Kaiser Wilhelmstr. 18d von 9—12 und 3—4 Uhr. Für eine kleine Familie in Bocholt wird ein in jeder Beziehung durchaus tüchtigem Mädchen gesucht. Dasselbe hätte selbstständig die Rüche und Hausarbeit zu übernehmen und für einige Kinder hinsichtlich der Pflege und Erziehung zu sorgen. Nur auf eine erfahrene, gewissenhafte und zuverlässige Person mit Vesten Zeugnissen wird reflectirt' und kommt es auf die Höhe des Lohnes nickt an. Eintritr sofort erwünscht. Anmeldungen werden unter d. K. 9336 an die Expedition dieses Blattes erbeten. Hausdame gesetzt. Alters, in allen Zweigen rituellen bürgert. Hausstandes erfahren, um neben schwacher Hausfrau e. nicht großen Haushalt zu teilen, bei sof. Eintritt gesucht. Off. u. Einsend, von Zeugn.. Photographie, m. Angabe d. Alters u. Gehaltsanspr. erb. Ad. 8 n s sin an w, Schwerin i.M. Zum 1. Avril 1896 ein jüd Mädchen für Küche u. Haushalt (bestehend aus drei Personen) gesucht von Melchior Isaac. Olfen a. d. Lippe. Für sofort oder später suche für meine Tochter Stelle zur Stütze der Hausfrau in besserer Familie. Gehalt Nebenfi Bollft. Familienanschluß Beding. Prov. Hannover oder Braunschweig bevorz. Off. tt. d. R. 9145 Rudolf Mosse, BerlinSW. (£in isr. Metzgerbursche, der militärfrei ist, kann sofort bei mir eintreten. Emil Rothschild. Zürich, _Hornergasse 7._ In einer Provinzialstadt von 49.000 Einw. ist eine seit 23 Jahren flottgehende Metzgerei mit Wurstfabrit aus Gesundheitsrücksichten preiswürdig zu verkaufen eventuell zu vermiethen. Offerten unter J. Z. 9157 befördert Rudolf* Rosse, Berlin SW, Akliklimijiklist. Geschäftsgewandte Herren werden bei hoher Provision für den Verkauf eines leicht abzusetzenden Artikels gesucht. Anerbietungen werden unter Chiffre «1. O. 8690 an Rudolf Rosse, Berlin SW. erbeten. In unserer Gemeinde ist die Stelle eines Religionslehrers. Cautors«. Schächters. verbunden mit derjenigen eines Volksschullehrers mit einem Gesammteinkommen von 1560 Mark jährlich sofort zu besetzen. Nur deutsche Angehörige, seminaristisch gebildete Bewerber wollen ihre Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand einsenden. Wittlich, 8. November 1895. 8. Bender, Vorsitzender. Die hiesige, jüdische Gemeinde sucht vom 1. Januar 1896 einen Kultusbeamte«. der die Functionen als Schächter, Cantor und Religionslehrer zu versehen hat. Gehalt 900 Mark, Nebeueinkommen 600 Mark. Bewerber wollen ihre Zeugnisse mit einsenden. Wormvitt, Ostpr., 25. Oktober 1895. Der Shnagogen-Borftand. ■Philipp Lewinsohn. In meinem Verlag erschien soeben: Grabreden gehalten von Dr. X. Rrüll s A Rabbiner d. isr. Gem. Frankfurt a. M. Aus seinem Nachlasse herausgegebeu. Preis M. 1.5«. 25 kurze Grabreden für die verschiedensten Fälle, gleich ausgezeichnet durch Inhalt. Form und schwungvolle Sprache. Frankfnrta.M. J. Kanftina an. ojoTta Barchus empfiehlt die Bäckerei v. Oskar Krehs, Kindenstraste 58, gegenüber d. Svuag. In meinen Verlag find übergegangen: Deutsches Lesebuch für das mittlere Kindesalter von A. Horwftz. Vierte vermehrte Auflage. Anerkannt bestes Lesebuch für jüdische Schulen. LPreis in Halbleinwandbd. M. 1.25. Dr. 8. Raybaum. Predigten. Band 1. Kasualreden. (21 Leichen-. 9 Trau-. 3 Weihe-, 4 Confirmations-, 3 Patriotische Reden, nebst Gastu. Antrittsrede zu Berlin u. Rede zur Gedenkfeier Mendelssohn's.) In elegantem Leinwandband statt M.4.— für Mark 3.—. Band 2. Predigten und Schrifterklärungen. (39 Sabbath-, 1 Trau-, 4 Grab- und 1 Einsegnungsrede). Preis in elegantem Leinwandband statt M. 4.50 für Mark 3.25. R. Poppelauer’s Buchhandlg., Berlin C., Neue Friedrichftr. 61. In meinem Verlag erschien soeben: Guellenschristen zur jüd. Gesch. n. Literatur herausgegeben von Br. A. Berliner. I. Aus Josepli Sambarf’s Chronik, Preis Ri. 1.56. Frankfurt a.R. J.Kanifmann. Soeben erschien: Katalog 2, ca. 2000 Num meru enthaltend Hebraica und Judaica, Jncunabeln, Predigten, Bilder und Portraits. Versan dt gratis und franco. R. Poppelauers Buchbandlg., Neue Friedrichstraße 61. Holbäckerei E. Thier, Eichhornstr. 1 und Genthiuerstr. 34 empfiehlt in bekannter Güte — — Wasseril. tiutterbarches. Gänse Pfd. 45 M., Gaten Pfd. 55 Pf. versendet gegen Nachnahme W. Tb. Uon. Coadjutlien, Ostpr. Anerkannt feinste 1 w mi Wurstwaareri. 1 Jacob Schachte 1-Tliorn. Mit und Preisliste stehe zu Drensten. Fleischunr» Wurstwaaren, Odervrücher Fettgänse en gros per Pfund 54 — 55 Mg., en detail 58 — 66 Pfg. streng empfiehlt 8. R. Gillis, Central-Markthalle 179/80 |MF~ Rothwein für Diabetiker und magenleidende im besonderen Verfahren entzückert, von Aerzten besonders verordnet, empfiehlt a Mk. 1,25 pr. Fl. R. Hey 111 ann, Berlin NW. Flensburgerftr. 0. Teleph.Amt Moabit668. Dieser Rothwein ist sehr mild, von angenehmem Geschmack u. unterscheidet sich von anderen feinen Sorten durchaus nickt. Z im m ermann’s Malzextract- Gesundheitsbier (Hoffs Methode), laut Analysen demselben gleich, doch zur Hälfte billiger, ist in den meisten Krankenhäusern eingefiihrt und wird von vielen Aerzten verordnet. Rob. Zimniermann, Berlin, Neue Friedrichstrasse 48, seit 1867 etablirt, vorher 7 Jahre bei Joh. Hoff gewesen, Original Singer Nähmaschinen bisheriger Verkauf über 12 Millionen verdanken ihre unvergleichlichen Erfolge ihren hervorragenden Eigenschaften: Höchste Arbeitsleistung! Leichteste Handhabung! Schönster Stich! Grösste Dauer! Die neue hocharmige Familien-Nähmaschine, Singer’s Vibrating Shuttle Maschine hat sich wieder als ein glänzender Erfo g erwiesen, sie ist gleich ausgezeichnet durch geräuschlosen Gang, vielseitige Verwendbarkeit, geschmackvolle Ausstattung und in Folge ihrer neuen Konstruktion geradezu ein Muster dcr Einfachheit. Singer’s Oscillating Shuttle Maschine (liingschiffchen) sowie Singer’s Central Bobbin Maschine (extra grosse Spule, durch lieichspatente geschützt) sind die vorzüglichsten Nähmaschinen für Hausindustrie, Weißnäherei, sowie gewerbliche Zwecke und werden überall da bevorzugt, wo neben schnellem und leichtem Gang die größte Ausdauer und Kraft verlangt wird. SINGER Co* Act. (ßl'S. (vorm. 6. Neidlinger) Hauptgeschäft: Berlin W,, Kronenstrasse 11. 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