Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 59 (1895)
- Issue
- Heft 38 (20.9.1895)
- Date
- 1895-09-20
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Geschäftliche Uotiz. * „Ger mania", Lebens - Versicherung- Aktien - Gesellschaft zu Stettin. Ende August 1895 blieben versichert 181,069 Personen mit 515,066,726 M. Kapital und 1,943,687 M. Jahresrente. In den verflossenen acht Monaten vom 1. Januar bis Ende August 1895 lagen der Direktion zur Erledigung vor 8488 Anträge mit 33,454,196 M. Seit dem Bestehen der „Germania" (1857) wurden für fällig gewordene Versicherungsbeträge 153 Millionen Mark ausge zahlt und seit 1871 den mit Gewinnantheil Versicherten 32,437,746 M. als Dividende überwiesen. Diese erhalten die erste Dividende bei Zahlung der 3. Jahresprämie, die zweite Dividende bei Zahlung der 4. Jahresprämie n. s. f. und bei ziehen nicht nur den vollen Gewinn aus ihren eigenen Versicherungen, sondern sind statutenmäßig auch Theilhaber an dem Reingewinne aus allen übrigen Geschäftszweigen der Gesellschaft. — Die nach Dividendenplan B Versicherten der „Germania" erhielten bisher eine mit jedem Jahre um 3 pCt. der vollen Jahresprämie steigende Dividende — im Jahre 1895 bis zu 45 pCt. der vollen Jahresprämie, während denselben 1896 bis zu 48 pCt. der vollen Jahresprämie als Dividende zusließen. Die „Germania" hat für diese Abtheilung einen besonderen Dividenden- Reservefonds gebildet, der Ende 1894 bereits die Höhe von 10,019,051 M. erreichte und lediglich dazu dient, den nach Plan B Versicherten auch für die Zukunft eine gleichmäßig steigende Dividende zu gewährleisten. Für einen kleinen Haushalt wird auf sofort oder später ein isr. junge?: Mädchen gesucht. Dieselbe muh selbständig die gut bürgerliche Küche verstehen. Mädchen a.us der Provinz Hannover bevorzugt. Gehallsansprüche, Zeugnisse und Photographie unter J. I>. *7540 an die Expedition dieses Blattes erbeten. Für ein junges Mädchen aus guter Familie, welches in häuslichen Arbeiten und im Kteidermachen erfahren ist, wird eine Stelle in einem besseren Haushalt gesucht. Familienanschluß Bedingung. Offerten vermittelt JLo wen stein, Gudensberg» Hessen._ Als GeseUsch. Nepräsent. oder Reisebegl. sucht eine geb. Dame aus feiner Familie Stellung in achtbarem Hause. Offerten unter Z. 3251 an Rudolf Blosse, Breslau._ Perfecte Kochrrrnrrrsell empfiehlt sich den geehrten Herrschaften zu allen Festlichkeiten für Berlin und Außerhalb. Gipsftraste 32 Hl., rechts. Lehmann. D^nns n'ib'b Esrogim, Lulowim, Myrtlien en gm und eil detail. C. Boas Nachf. 69 Neue Friedrichstrasse 69. -7©D Dl’ Lichtegarcmtirt 25 Stunden brennend, Ia. Stearina50, 70, 905ßf. tt. 3,30 echt Wachs a 1,50 u. 1,75 empfiehlt Julius Bergemann, Berlin C. Rossstrasse 20 und NW. Strom»trasse 39. A. 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Die „Berliner Morgen-Zeitung" dient ihren Lesern als ftihLkev KvMptlsj, mit dessen Hilfe der Rathlose und der Richtung Unkundige sich Vrtfcf) OVidltivt* Wir Alle müssen hinein in den Kampf; Niemandem ist Ruhe noch Rast gegönnt. Wohl aber können wir dafür sorgen, daß wir Ueberblick über das Kampffeld gewinnen. Die „Berliner Morgen-Zeitung" will diesen Ueberblick verschaffen; sie hebt ihren Leser auf eine höhere Warte, von der aus er das Ganze überblickt. Diesen Vorzug vermag nur eine größere Zeitung wie die „Berliner Morgen-Zeitung" ihren Lesern zu bieten, deren Verbreitungsgebiet CJCtU^C ist. (Im Winter: ca. 150,000 Abonnenten.) Di. „Berliner Morgen-Zcitiliig" *;SSÄt vierteljährlich.... 1 Hk. An die Bestellungs-Formular für die Post. Krpeditioir der „Berliner Morgen - Zeitung", Dcrlin SW. (Name, Stand und Wohnort) Der Unterzeichnete wünscht die Zusendung einer Probe-Nummer bestellt hiermit für das I V. Viertel fahr IdOü 1 „Berliner Morgen-Zeitung" nebst „Täglichem Familienblatt" der „$evlitt€V 0 vg£n-g? ei tun $ “ nebst Vierteljährlich 1 Mark (und 40 Pfennig für das Bringen). „Täglichem Familienblatt" Quittung. Ort: Na m Olüqe..Mark fitt* IV. Quartal ls9f> sind heute richtig bezahlt. Mit 3 Pfg.-Marke zu frankiren!