Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 59 (1895)
- Issue
- Heft 9 (1.3.1895)
- Date
- 1895-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 20)
- Language
- German
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Cassel’s Hötel und Restaurant Inhalier: Leopold Peltessohn C., Burgstrasse 16. Zum bevorstehenden 2 1 g^feste offerire alle Arten QflT* Torten und Conditorwaaren. Majonaisen von Lachs, Italienischen Salat, kalte Schüsseln, Fruchtstücke etc. etc. Tbiergartemitr. 3/4 H<WI10Ver Thiergartenstr. 3/4 Pensionat und Höhere Töchterschule von Fran Dr. Leverson und Frl. Constance Levy. - -»»-Jetzige Inhaberin: Frl. Constance Ijevy. ■— Heinrichsberg 4 VSTissbcldöIl Heinrichsberg 4. Pensionat und Dosiere Töchterschule o _ von Hermine Wolff. __—Lk_ Referenzen: Ihre Ehrwürden Herren Rabbiner Dr. Gr onemann, Hannover, Rabbiner Dr. Kahn und Rabbiner Dr. Silberstein, Wiesbaden. Lützow-Dfer 23, pari. BERLIN W. iützow-üler 23, pari. Israel. Töchter-Pknßonat u. Fortbildungs-Anstalt Hedwig Sachs, Therese Salz. Referenzen: Ihre Ehrw. Herren Rabb. Dr. Ungerleider u. Dr. Rosenzweig. Berlin. Kr. Pensionat u. höhere Töchterschule von Frau Schauer in Mainz gegründet Von der jetzigen Inhaberin im Jahre 1867. In dieser Anstalt finden junge Mädchen zu jeder Zeit Aufnahme. Wegen Prospecte und weiterer Auskunft wende man sich gefälligst an obige Adresse. Genf Jsraelitisches Genf Töchterpensionat in Genf, Schweiz. MUe GEORGINA SALZ. Tie Anstalt erstrebt eine, harmonische Ausbildung der jungen Mädchen in geistiger und praktischer Beziehung. Umgangssprache französisch. — Unterricht durch erste Lehrkräfte. — Französin, Engländerin, Deutsche im Hause. — Wege moderner Sprachen. — Beobachtung gesellschaftlicher Formen. — Kräftige Ernährung und liebevolle Fürsorge. — Schöne, freie Lage des Pensionates. — Lustige Schlaf- und Wohnräume. — Herrliche Parkanlagen. — Aufnahme in jedem Alter. — Näheres durch die Vorsteherinnen des Pensionats Sachs-Salz. Berlin, Lützowuser 33, Part. Referenzen: Air. le Grand-Rabbin Werth ei mer, Professeur ä l’Universit£ «le Genevo, Ihre Ehrwürden Herren Rabbiner Dr. Ungerleider und Dr Roseimveig. Hr. Geh. Sanitätsrath Boas, Breiteftr. 7, Berlin. Ekjikhnngslind.„ »JlnllaJi von Elise Höniger, Breslau Wisienfchastliche und sreindsprachliche Ausbildung (engl. u. franz. Erzieherinnen im Hansel, Erlernung prakt. und .Nunsthandarbeiten sowie des Haushalts; Kochschnle, Schule sür feine Damenschneiderei. Turn- und Tanzunterricht im Hanse. Für den Ferienaufenthalt im Riesengebirge werden Pensionärinnen ausgenommen. Prospekt durch die Vorsteherin. hur 34 Pf.!!! kostet bei allen Postanstalten und Landbriefträgern für den Monat März die täglich in 8 Seiten großen Formats erscheinende, reichhaltige, liberale Berliner Morgen-Zeitung nebst „täglichem Familienblatt" mit fesselnden Erzählungen. (Im März erscheint „Geschieden" von Ludwig Habicht.) Ihre 140,000 Abonnenten, die noch keine andere deutsche Zeitung je erlangt hat, bezeugen deutlich, daß die politische Haltung und das Vielerlei, welches sie für Haus und Familie an Unterhaltung und Belehrung bringt, großen Verfall findet. Probe-Nn»l„ner,i erhält man gratis durch die Expedition der „Berliner Ptorgen-Zeitung", Berlin SW. empfiehl! in Fässern vonlSltr.an und in Flaschen. Versand nach ausserhalb in Kisten von 50und 100 Flaschen,, gegen Nachnahme des Betrages, yeyeii uowinanme uci DKirnges,, MerrlT.lcMeBwrei. 1 ' NÜRNBERG» | Abtheilung Berlin. ist zu Flammrys, Puddings, Milchspeisen, Sandtorten, Verdickung v. Suppen, Saucen, Cacao vortrefflich. Zu haben in Pack, ä 60, 30u. 15 Pf. Dampfwäscherei Reform Giisabethufer 19. BERLIN SO. Femspr. Amt 4 No. 632 .. Hcruswlisetze. * Gnedinerr. .-- Allen Hanssranen, die ihre Wäsche schonen wollen, bestens emvsohl n. etectiv-Institnt Inh. Fuchs & Vogt, Berlin, Oranienstr. 124 besorgt am billigsten und correct Auskünfte aller Art, Beobachtungen, Ermittelungen, Incassos etc. und stellt alle s^ine Berichte unter Rpw^is. lampf-Wäscherei „Monopol“ Di Berlin INT«, Lothringerstr. 16. Besteingerichtete Anstalt zur Ilebernahme jeder Art Haus- und lief bwüsche. Specialität: Gardinenwäsche, Preislisten zu Diensten. — Fernsprecher Amt III. 1865. Für Festlichkeiten, L Hochzeiten, Diners rc. Die Veranstalter eines derartigen Festes, welche oft in Verlegenheit sind, wie dasselbe am besten zu arrangiren ist, möchten wir auf ein reizendes Büchlein aufmerksam machen, welches in der originellsten Form allerlei praktische Winke giebt. Das soeben in zweiter verbesserter und vermehrter Auflage erschienene Werk „Das Diner" von Hoteldirektor Robert Stutzenbacher giebt erschöpfenden und fachmännischen Aufschluß über alle einschlägigen Fragen, z. B. „Wie deckt und servirt man ein Diner, ein Dejeuner, ein Pic-Nie? Wie arrangirt man ein Buffet, einen Ball? Wie behandelt man Wein, und in welcher Reihenfolge kommt derselbe zur Tafel? Wie viele Nahrungsmittel braucht man zu einem Diner per Kopf, von welcher Beschaffenheit müssen dieselben sein? Wie stellt man ein Menu zusammen?" rc. rc. Das Buch ist aber nicht etwa nur eine nüchterne Abhandlung über diese Dinge, sondern es enthält in der apartesten Ausstattung eine reiche Sammlung von hervorragenden historischen und launigen Original-Menus aus allen Welttheilen, von Diners fürstlicher Höfe und geselliger Vereinigungen, reicher Privatleute rc., wohlgeordnete Speise-Uebersetzungs-Tabellen, sowie interessante gastronomische Abhandlungen nebst vielem Andern. Der Preis des in elegantestem Rococo-Pracht-Band gebundenen, reizend ausgestalteten Werkes, das sich ebenso für jede Dame der Gesellschaft, wie jeden Gourmand zu einem reizenden Geschenk eignet, — für jeden Fachmann, Hotelier, Restaurateur, Koch, Oberkellner aber unentbehrlich ist — beträgt nur M. 4 —. Das Diner von Robert Stunenbacher ist zu beziehen durch jede Buchhandlung oder gegen I Einsendung des Betrages von M. 4,30 direkt von der Verlagsbuchhandlung Rudolf Moffe, Berlin SW., Jerusalemerstr. 48/49. Druck und Acrlag von Rudolf Mosse in Berlin. — Verantwortlich für die Redaktion Max Bauchwitz in Berlin. 19440^