Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 57 (1893)
- Issue
- Heft 28 (14.7.1893)
- Date
- 1893-07-14
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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ner, ent m Ball? e kommt lcht man t müssen t? 3C. rc. in dem iebt ein :e§, reich es Buch irr chrr 57. Jahrgang. Ur. 29. Allgemeine Berlin, 2l. Inli 1893. ettung öes Zudenthums. Cin unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. chen Auflt ferner hervortaunigen ürstlicher e., wohlte gastros des in n Werks, n eignet, andlung Verlagsstr. 48/49. Reriauratioit zi bemann ien 1 Streng - *WD uf bekannt! Preisen, j egen.? er, Besitzer. J IG •<- le Prusse* i erbaut 1883. immer u. Salons Bäder, Convers ■achtvolJe centi en. Louis Kraft H.KIemn aut gerichtliche 30 Fl. 3 aus ohne Pfaw No. 116 o. 8198. »en.) seiten großen iberale ung en Romanen. )) ist der beste das Vielerlei, iterhaltnng ll finoet. ldbriesträgem «rlich, ies Quartals, irtals. I»5. pro Zeile, rpedition der SW. Diese Zeitung erscheint wöchentlich. Abonnements-Preis: Durch Buchhandel, Postoder direkt von derExpedition inBerlin unter Streifband bezogen vierteljährl. 3 M. Red acteitr: Gustav K arp e lcs. Begründet von Nabliiner Dr. Ludwig Philippson-Konn. Verlags-Crpedltion: Berlin, Jerufalemerlir. 48/49 Alle Zusendungen für Redaktion und Expedition sind an die Adresse Verlag der „Allgem. Zeitung des Judenthums", Berlin SW., Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Nndolf Mosse, Berlin. Annoncen pro Zeile 30 Pf, Alleinige Annahure bei Nirdols Mosse, Annoncen-Erpeditiou Berlin, Breslau, Eoln a. Rh., Dresden, Frankfurt a. M., Halle a. S.. Hamburg, Hannover, Leipzig. London, Magdeburg, Mauuheim, München, Nürnberg. Prag. Stuttgart, Wien, Zürich. Jüdische Gemeinde. Gottesdienst. Freitag, den 21♦ Juli fn allen Synagogen Abends 772 Uhr. Sonnabend, den 22. Inli in der alten Synagoge Morgens 8!/2, in beit übrigen Synagogen Morgens 9 Uhr. Gottesdienst an den Wochentagen in allen Synagogen Morgens 6*'* und Abends G1/» Uhr._ Indische Reform-Gemeinde. Sonntag, 23. Juli. Vormittags 10 Uhr Gedenkfeier d. 9. Aw. Pred.Herrlll'. Bovin. Bekanntmachung. Bei der israelitischen Neligionsgemeinde >.u Leipzig ist die Stelle eines KaMsulltlMglmsleyrelS zu besetzen. Es wird aus Anstellung eines in gesanglicher Hinsicht vorzüglichen Vorbeters, der als Lehrer seminaristisch ausgebildet .'st, gesehen. Als Anfangsgehalt ist, vorbehaltlich kontraktlicher Festsetzung, ein Betrag bis 1500 Mark in Aussicht genommen. Bewerbungen sind unter Beifügung eon Zeugnissen an den Unterzeichneten Borstand zu richten. Leipzig, den 10. Juli 1893. Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig. Die israelitische Neligionssch ul-, Vorsänger- und Schächterstelle Sandhansen bei Heidelberg, mit welcher ein Gehalt von;50 M.. Schulgeld, freie Wohnung für inen unverheir. Lehrer und ansehnliche Gefalle verbunden sind, ist mit September 1. I. neu zu besetzen. Schulkandidaten belieben ihre mit Zeugnitz-Abschriften verehenen Meldungen baldigst an dm Shnagogenrath in Sandhaufen ut richten._ —-4- Vacanz. Die Stelle eines geprüften NeligionZlehrrrs, Norlieter? und Schächtern ■n hiesiger Gemeinde ist vacant und wonöglichst sofort zu besetzen. Das damit erbundene Gehalt beträgt incl. Nebeninkünfte M. 1050, unter Umständen etwas mehr. Ledige Bewerber und solche, die One Kebalah von einem orthodoxen Rabbiner aufweisen können, erhalten den Vorzug. Reisekosten werden nur dem Rwählten erstattet. Bewerber wollen sich unter Einreichung on Zeugnissen an Unterzeichneten wenden. Der Vorstand der israelit. Kultns- Gemeinde zu Gröllzig in Anhalt. Äml. TWer-MeisiM -—>• von - rau Alma Silbermann, BerlinW, 36 Magdelmrgerstrasse 36. Tbiergartenstr. 3/4 HaiMOVBF Thiergartenstr. 3/4 Pensionat «nd Höhere Töchterschule voll krau Dr. Leverson und Frl. Constance Levy. -4-Jetzige Inhaberin: Frl. Constance Levy. -— /sr. Töehter-Pensionat und Zehrinsiitut Frau Lina Wallerstein Dresden-A... Engl. "Viertel, JRäcknitzstrasse Ref. im Inu. Auslande d. Eltern. Näh. d. Prosp. Beginn neuer Kurse l.Septbr. Das Deutsch-Israelitische"" Jüdische Reform-Gemeinde. In Folge der gesteigerten Wünsche zur Theilnabme an unserem Gottesdienste sehen wir uns veranlagt, in diesem Jahre an den hohen Festtagen einen zweiten gleichartigen Gottesdienst einzurichten und zwar im Bechsicin - Saal, Linkstratze 42, woselbst unsere Prediger abwechselnd sungiren werden. Diejenigen, welche an diesem Gottesdienste Tbeil zu nehmen beabsichtigen, wollen schon jetzt ihre Anträge schriftlich bei der Plätze-Vermiethungs-Kommission, Johannisstr. 16 einreichen oder Anmeldungen mündlich bei dem dort jeden Sonntag Vorm. 11—llV2 Uhr anwesenden Devutirten anbringen. Berlin, im Juni 1893. Her Vorstand der jüdisch. Reform-Gemeinde. — <-zu Diez an der Lahn -> — bittet wohlthätige Glaubensgenossen um Zuwendung von Jahresbeiträgen, Spenden und Stiftungen. Israel. Tochter-Pensionat und Fortbildungs-Anstalt. Berlin w. HedwigSachs, Therese Salz, k6llMner8tr.35 II Referenzen: Ihre Ebrwnrdcn Herren Rabb. I)r. Ungerleider und vr. Rosenzweig in Berlin, Herr Eommerzienrath I. Israel. kür Nervenleidende! Jeder Nervenkranke und auch wer vom Schlag flu ß heimgesucht ist, erhält auf Wunsch kostenlos und franko eine belehrende Broschüre über wirkliche Heilung dieser Leiden zugesandt durch Julius Lchknrrr, Brandenburg a. H. IsraelpMp-Jiairiiniat Von Geschw. Polak, Bonn a. Rhein Banmschnler Allee 17. Pension koscher, kräftig u. preiswerth. Lachmann, Rochstr.18111. Bekanntmachung. Aus den Renten der hiesigen Maier und Ballette Ollerineher'scherr Stiperrdienstiftung lverden im September l. Js. an vier dem bayerischen Staatsverbande angehörende Jünglinge israel. Konfeision, welche entweder au einer Universität oder Akademie oder technischen Hochschule oder höheren Schule für Musik oder einem öffentlichen Lehrerseminar studiren und nach den Satzungen dieser Anstalt im Allgemeinen zum Genüsse von Stipendien befähigt sind. Präbenden, und zwar in diesem Jahre in einem Betrage von je Mark 286, vertheilt werden. Bei Vertheilnng dieser Präbenden sind in erster Reihe die Blutsverwandten des Stifters, in zweiter Deszendenten der Schwester seiner Göttin, der Wittwe Fanny Rosenthal von Fürth, je nach der Verwandtschaftsnähe und bezw. der Würdigkeit und Bedürftigkeit der Bewerber, in dritter Reihe in Nürnberg, Fürth oder Schnaittach geborene, in vierter Stelle überhaupt dem bayerischen Staatsverbande angehörende Jünglinge zu berücksichtigen. Bewerbungen unter Borlage 1. eines Heimathscheincs, 2. eines Zeugnisses über die dermalen bestehende Immatrikulation bezw. den Besuch der betreffenden Anstalt. 3. eines Zeugnisses über bestandenes Gymnasialabsolutorium und bestandene Stlpendienprüsung event. eines Jahreszeugnisses über zurückgelegte Studien find bis IS. Angnst er. portofrei hierorts einzusenden. In dem Gesuche ist anzugeben, ob sich der Bewerber im Genüsse eines Stipendiums befindet, event. in welcher Höhe. Bewerbungen, die nicht mit den erforderlichen Zeugnissen und Angaben belegt sind, bleiben unberücksichtigt. Nürnberg, den 10. Juli 1893. Administration der israel. Kultusgemeinde Nürnberg. G. Josephthal. Vacanz. Die Stelle des Kultuslleamten bezügl. Religions - Lehrers , Ehasian und Schochcts in hiesiger Synagogengememde ist wieder zu besetzen. Das jährliche Gehalt beträgt 1000 M. Fixum, die Einkünfte der Schechitah und sonstige Nebenverdienste. Geeignete nur seminaristisch gebildete Bewerber wollen unter Beifügung ihrer Onallfitationszeugniffe sich bald möglichst an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Dem Gewählten werden die Reisekosten znrnckerstatter. Arnstadt i. Th., 12. Inli 1893. ver Vorstand der Synagogengeraeinde J. Jonas. Bei der unterfertigten Gemeinde erledigt sich per 1. September d. I. die Stelle eines Religionslehrcrs, Vorsängers und Schochets. Mit dieser Stelle ist verbunden: freie Wohnung, ein fixes Gehalt von 800 M.. Beheizungsentschädignng von 200 M.. Schechita ca. 200-250 RR., sonstige Nebenverdienste ca. 200—300 M. Bewerber wollen ihre Offerten mit Zeugnisabschriften und Photographie bis 15. Juli einreichen. Russen und Polen werden nicht berücksichtigt. Die Verwaltung der israel. Knltusgemeinde Ingolstadt: _JDL Nutz bäum. Vorsitzender. Soeben erschien: 11. Engel’s Israelitischer Lialender f. d. I. 5654 (1893/1894) mit Berliner Zeitangabe. Westentaschenformat. Preis 20 Pf. Dieser Kalender zeichnet sich besonders dadurch aus, datz die hebräischen Taten auch deutsch bezeichnet sind und somit für Jedermann verständlich. 8. Loge!, Berlin v., Klosterstrasse 10. Israel. WileiWDiiii -- von •<—- Frl. Jenny Lehmann, Hannover 3 Rumannstrasse 3 D5/+370C