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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1868-06-02 · Heft 23 (2.6.1868) · p. Seite 466

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
32 (1868)
Issue
Heft 23 (2.6.1868)
Date
1868-06-02
Page
Seite 466 (sequence 16)
Language
German
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m Wr meine 3 Kneten von 1«, € € Jahren suche ich zum sofortigen Antritt einen wissenschaftlich und tcckmudisch gebildeten Hauslehrer. Salair bewillige 2vvThlr. Lei freier Station. Zeugnisse und Referenzen werden entgegengesehen. Nathan Werner. Dt. Crone im Mai 1868. Vom l. Juni ab bewohne ich ein größeres 8 andhaus im nahen reizenden Sahn und finden alsdann noch einige Nerven- Md Gemüthskranke israelitischer Lonfession Lei mir liebevolle Aufnahme, die confessionelle Anforderungen berücksichtigende Pflege und Behandlung unter Aufsicht eines erfahrenen und gewiffenhaften Arztes. Bendorf am Rhein im April 1868. W. Berg, Rabbiuatscandidat. Eine junge Dame mos. Glaubens, geprüfte Lehrerin sucht ein Engagement als Erzieherin. Dieselbe ist befähigt neben den übrigen Wissenschaften, in der franz. und engl. Sprache, sowie in der Musik Unterricht zu erlheilen. Nähere Auskunft zu geben ist berei 1: Herr Rabbiner vr. Auerbach in Halberstadt. Gouvernanten welche der französischen Sprache mächtig und musikalisch gebildet sind, finden sofort gute Stellen in distinguirten israelitischen Familien in Oesterreich und Ungarn. Näh. bei Madame Emily Neißner 41, Praterstr. in Wien. Eine nicht zu junge Dame wird für ein älteres, alleinstehendes Ehepaar zur Stütze und Gesellschafterin der Hausfrau gesucht. Dieselbe muß in der Küche, sowie in allen weiblichen Handarbeiten bewandert sein. Antrittszeit Michaelis oder auch später. Offerten nimmt d. Exped. d. Z. unter Chiffre 6. k. entgegen._ Ein gebildetes jüd. Mädchen, welches das Putzmachergeschäft gründlich erlernt, und überhaupt in allen Handarbeiten tüchttz ist , sucht Stelle in einem Putzgeschäfte, wo Sonn- und Feiertags geschloffen ist. Gef. Offerten an die Exp. d. Bl. unter J. W. C. Zur Stütze der Hausfrau suche eine Person gesetzten Alters zum baldigen Eintritt, welche Küche und Haushalt, wofür ich 2 Mädchen halte, selbständig leiten kann. B Burghaus, Moden-Handl. in Paderborn. Mir Etter« und Vormünder! Ach beabsichtige israelitische junge Mädchen, dir sich im Haushalt sowohl als auch in wissenschaftlicher Beziehung und Musik ausbilden wollen, gegen ein mäßiges Kostgeld in Pension zu nehmen. Auch bin ich nicht abgeneigt, Knaben anzunchmen, die dann Gelegenheit nehmen könnten, das hies. berühmte Gymnasium zu besuchen. H. Hochfeld, Mitglied der Fürstlichen Hofcapelle in Detmold. -itso Restauration -wj Einem auswärtigen geehrten Publicum bringe ich die ergebenste Anzeige, dass ich am hiesigen Platze vom 1. Mai eine Restauration zur Stadt Stockholm obere Alle in Ems eröffnet habe. — Es wird jeder Zeit mein aufrichtiges Bestreben sein, alle mich beehrenden Gäste zu befriedigen. Bad Ems, Ferdinand Michei. Wim. („Prediger Mannheimer-Stiftung".» Am 17. Oktober d. I. gelangen die Zinsen der „Prediger Mannheimer-Stiftung" zur Bertheilung. Anspruch auf diese Unterstützung haben Rabbinen, Prediger und Lehrer in Oesterreich, die dienstunfähig geworden sind oder deren Wittwen und Waisen. Die Bewerber müffen in einer Gemeinde, die mindestens 50 Mitglieder zählt, wenigstens zehn Jahre das Amt in würdiger Weise verwaltet haben. Beamte großer, notorisch reicher Gemeinden sind ausgeschlossen. Die Würdigkeit der betreffenden Beamten sowie die Dienst- Unfähigkeit sind nachzuweisen. Ungestempelte Gesuche sind längstens bis Ende Juli d. I. an die israel. Gemeindekanzlei in Wien unter der Adresse: „Curatorium der Prediger Mannheimer-Stiftung" zu übersenden. Ein Paar mpn werden anzukaufen gesucht. Offerten unter Angabe des Preises richte man an den Unterzeichneten. Blitz Leer (Ostfriesland) im Mai 1868.___ Druckfehler. In Nr. 22 im ersten Leitartikel S. 433 Sp. 1 Z. 14 v. o lies „Strömung" (nicht„Störnng"). Ferner S- 435 Sp. 2 Z. 21 v. u. lies „die bezüglichen" (nicht „dm"). In dem Gedichte „der Abend" S. 447 Sp. 1 Z. 7v. o. lies „drüb er" (nicht „drüben.") Wir beabsichtigen, «n diesem Jahre <1 Mai 1868 — 1 Mai 1868.) wieder e>n „Jahrbuch für die Geschichte der Juden u»d des Judenthums" herauszugeben, wozu bereits mehrfache Manuskripte vorliege«. Wir fordern daher diejenigen, welche einen Beitrag für dasselbe zu liefern gedenke«, auf, uns ihre Arbeite« <m Laufe des Juni und Juli c. zuzusenden. Das Institut zur Förderung der israelitische« Literatur, vr. Phtliptzsou in Bonn. vr. Goldschmidtm Leipzig. vr. Herzfeld in Braunfchweig. Verlag von Baumgärtner'S Dnchhmrdlnsg in Leipzig. - Druck von I. K. Hirfchfeld. 'Verantwortlicher Redakteur Dr. H. Lotze. Hierzu eine Beilage und. Feuilleton-Beilage Nr. 2 3.

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