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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1868-02-18 · Heft 8 (18.2.1868) · p. Seite 153

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
32 (1868)
Issue
Heft 8 (18.2.1868)
Date
1868-02-18
Page
Seite 153 (sequence 13)
Language
German
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153 In der hiesigen jüdischen Gemeinde wird die Stelle eines Cantors und Schächters mit dem 15. März er. vacant. Das jährliche Einkommen beträgt 15V—200 Thlr., je nach Qualität; außerdem 200—250 Thlr. Nebenemolumente. Qualificirte Bewerber wollen sich schleunigst Behufs Probeabhaltung persönlich melden. Reisekosten werden nicht erstattet. Lobsens, Großhzgth. Posen, d. 11. Febr. 1868. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. ZuM l. Mai d. I. ist die Stelle eines Religionslehrers verbunden mit dem Vorbeten und Schächten vacant. Jährliches Gehalt beläuft sich bei freier Wohnung, Heizung und Bedienung nebst Mittags- und Abendtisch auf >10 Thlr. exclusive Schächt-Sporteln. Reflectirende wollen sich melden beim Vorstand Gustav Bvrgheim. Jacoby Heine« Mirow i. MecklÜxg., im Februar 1868. Bis zum I. Juni d. I. wixd die Lehrer- und Cantorstelle in hiesiger Gemeinde vacant.-^Das Gehalt ist, außer den nicht unbedeutenden NebenaccidikUen, einstweilen auf 800 Thlr. nebst schöner Wohnung e^Kulgebäude mit Garten) und freier Heizung festgesetzt. Reflectanten wollen sich gefl. beim uWvczeichneten Vorstand melden. Peckelsheim, im Januar 1868. Der Vorstand der israel. Gemeinde. ' Die hiesige Special-Gemeinde sucht zum recht baldigen Eintritt einen geprüften Lehrer, welcher auch den Cantor-Dienst zu versehen hat. Gehalt 200 bis 225 Thlr. bei freier Wohnung und Heizung. Unverheirathete Bewerber belieben ihre Offerten mit Zeugnissen an den Unterzeichneten baldigst franco gelangen zu lassen. Orsoy, a/Rhein, im Februar >868. _H. Gottfchalk, Vorsteher. Lehrer-Stelle vacant. Durch die Berufung des Religionslehrers hiesiger Gemeinde nach Frankfurt a. M. wird die Stelle vacant. Gehalt 300 fl. nebst freier Wohnung und Nebenverdienste. Bewerber, welche gleichzeitig die Funktionen eines Schächters und Borbeters versehen können, wollen sich in frankirten Zuschriften wenden an W« Rosenbaum. Memmingen, im Januar 1868. Die Cultusbeamten-Stelle bei der hies. Synagogen- Gemeinde mit einem jährlichen Einkommen von 300 Thlr. ist noch vacant. Reflectanten wollen sich gefälligst behufs Uebernahme der Stelle zu nächste -,m persönlich auf ihre Kosten hier einstellen und sollen Demjenigen der gewählt wird die Reisekosten erstattet werden. Wollin in Pommern. Der Synagogen-Vorstand. Concurs. An der hiesigen israelitischen höheren Bürgerschule, welche einer vierklafligen Hauptschule gleichgestellt ist, ist die Stelle eines Lehrers für die l. und 2. Klasse in Erledigung gekommen. Die Stelle ist mit einem Jahresgehalt von fl. 360 Ö. W., Gulden dreihundertsechzig Oester. Währung, verbunden und wird vorläufig auf die Dauer von drei Jahren provisorisch besetzt werden. Bewerber hierum haben ihre diesfälligen, auf gesetzlichem Stempel eigenhändig geschriebenen Gesuche, belegt mit der Nachweisung über die Befähigung als Hauptschullehrer und zum Unterrichte in der hebräischen und französischen Sprache, so wie über ihre bisherige Verwendung, Moralität, ihren Alter und Stand, längstens bis Ende April d. Jahres bei der gefertigten Vorstehung einzustellen. Dem Acceptirten wird auch eine Reisepauschale von fl. 30, dreißig Gulden Oester. Währung, zugesichert. Die Vorstehung der israel. Gemeinde Hohenems, am 4. Februar 1868. Der Bürgermeister Samuel Menz. Die Schächter- und Cantor-Stelle Hierselbst mit einem jährlichen Gehalte von 150 Thlr. nebst freier Wohnung excl. Nebenaccidentien wird vom 1. Mai d. I. vacant. Qualificirte Subjecte mit guten Zeugnissen, die auch den Religions-Unterricht ertheilen können, wollen sich persönlich baldigst melden. Reisekosten etc. werden nicht vergütigt. Gonzawa, Kreis Schubin, d. 12. Febr. 1868. Der Corporations-Dorstand. \ Der Corporations-Dc \_M. Katz. FR meine drei Kinder, von 6, che ich^um 1. Mai dieses Jahres 8 und 10 Jahren, suche i^rum 1. Mai dieses Jahres einen examinirten jüdischen Hauslehrer, der neben dem Elementar- und Religionsunterricht, auch im Französischen und Englischen Unterricht ertheilt. Gehalt bei Mier Station 150 Thlr. und kann nach Leistung verbessernden. Fähige Reflectanten belieben sich unter Ueberreich^g ihrer Zeugnisse bei dem Unterzeichneten baldigst franco zu melden. Merxhausen bei Stadtoldendorf, Herzgth. Braunschweig. I. S. Rothschild. Die Hauslehrerstelle ist ui besetzt. . Salomon in (Mecklenburg). Ein geprüfter Religionslehrer, uniui und welcher schon 15 Jahre im Amte MRrkt hat und mit den besten Zeugnissen versehen ist,^sucht zum 1. April d. I. eine angemessene Stelle. Offerten den angenommen unter Chiffre L. R. in der Expedition d. Zeitung. %

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