Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 31 (1867)
- Issue
- Heft 52 (24.12.1867)
- Date
- 1867-12-24
- Page
- Seite 1042 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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1042 # £==©'#-4r3@=®';{- Jübsb®^ I Die Stelle eines Predigers und jjj L Religionslehrers, welchem auch zul E jjleidb die Ertbeklung des Unter- H | richts in den höheren wissenschaftlichen [ i Lectionen an der hiesigen israelitischen j! K Privatschule obliegt, wird mit einem A •i jährlichen Einkommen von eirea 600 ji! Thlr. am I April k. I. vacant. Rej Zflectanten belieben sich zu wenden an D Iden Vorstand der Synagogen- | Gemeinde in Renenhnrtz, W/P. K Zum I. April wird bei uns die Stelle eines Vorbeters, Lehrers und Schächters vacant. Dieselbe bringt 250 bis 300 Thlr. jährlich nebst freier Amtswohnung ein. Meldungen sind an den Unterzeichneten Vorstand zu richten. Drossen, d. 10. Decbr. 1867. Der Vorstand der Shnagogen-Gemeinde. Zn Ostern k. I. findet in hiesiger israelitischer Gemeinde ein unverheiratheter Religionslehrer, Vorbeter und Schächter, der auch befähigt ist, den deutschen Elementarunterricht zu ertheilen, ein sehr günstiges Engagement. Gehalt, incl. Schächtergebühren, beträgt 200 Thlr. p. a. nebst freier Wohnung, Mittag- und Abendtisch. Qualificirte Bewerber wollen mit dem Unterzeichneten Vorstande in Unterhandlung treten. Neustadt i.Mecklbg., im Decbr. 1867. _D. I. Wolfsberg._ Lehrer-Gesuch. Am I. April f, I. ist die Stelle eines Lehrers vacant. Gehalt bei freier Wohnung 200 Thlr., und hat derselbe Gelegenheit sich nebenbei noch mindestens 50 Thlr. durch Privat-Unterricht zu verdienen. Frankirte Offerten bittet sich der Unterzeichnete Vorstand recht bald aus. Hohenhausen iLippe-Detmold), im Decbr. 1867 Der Vorstand der Israel. Gemeinde. Die zu Ostern 1868 vacant werdende Oberlehrer- Stelle an der hiesigen israelitischen Schule soll wieder besetzt werden. Die Euiolumente betragen 240 Thlr. Gehalt, freie meublirte Wohnung und Feuerung. Sollte der Betreffende die Befähigung zur Uebernahme geistlicher Functionen besitzen, so wird ihm dafür eine entsprechende Gehaltszulage bewilligt werden. Seminaristisch gebildete Bewerber werden hierdurch aufgefordert, ihre Zeugnisse über Befähigung und über moralisch sittlichen Lebenswandel, baldmöglichst dem Vorstande der hiesigen israel. Gemeinde zukommen zu lassen. Elmshorn in H olstein, Decbr. 1867. Der Vorstand der israel. Gemeinde. Für die Gemeinde Dorstfeld b. Dortmund wird ein Lehrer und Cantor gesucht. Die Zahl der zu unterrichtenden Kinder beträgt 15—20. Hierauf Reflectirende belieben ihre Anerbietungen an den Synagogen- Vorstand Herrn Herz-Baum in Huckardt b. Dortmund zu senden. Vacanz. Die hiesige jüd. Filial-Gemeinde sucht zum sofortigen Antritt oder spätestens zum 1. April 1868, einen ym p'xn anno welcher auch Religionslehrer ist, mit einem jährlichen Einkommen von 200 Thlr. excl. Nebeneinkommen. Reflectanten wollen sich in frankirten Briefen beim Unterzeichneten Vorstande melden. Reisekosten werden nicht erstattet. Festenberg, im Decbr. 1867. Der Vorstand. I. Lichtenstein. H. Brinitzer. H. Wagner. Die Religionslehrer- und Borbeterstelle bei hiesiger israel. Cultusgemeinde ist vacant und kann sofort besetzt werden. Der Gehalt ist vorläufig auf 400 Gulden baar p. a. fstirt. Reflectanten belieben ihre Anträge franco an den Unterzeichneten Vorsteher zu richten. Weilburg (Nassau), 15. Decbr. 1867. _L. Kirchberger._ Zu sofort oder Ostern k. I. suche ich für 6 Kinder — bei einem Gehalte von 300 Thlr. nebst freier Station — einen befähigten Hauslehrer, und wollen Bewerber bei Einsendung ihrer Zeugnisse in weitere llnterhandlung mit mir treten. Penzlin (Mecklenburg), im Decbr. 1867. S. I. Satomon. Ein Israelit, welcher die Befähigung besitzt, drei Knaben von 7, 10 und 12 Jahren zu erziehen, und sie im Deutschen, Französischen und womöglich Klavierspielen zu unterrichten, kann sich melden und seine Bedingungen franco Lübbecke bei Minden einsenden. Eintritt bald gewünscht. _S. Hecht, Kaufmann. Israelitischen Cultusbeamten kann eine vorteilhafte Mittheilung gemacht werden. — Adressen Reflektirender, signirt II. P. 196 befördern die Herren Haastnstein & Vogler, Berlin._ Ein seit 8 Jahren im Amte stehender musikalisch gebildeter Cantor, un-no und imp, der auch befähigt ist in der Schule mitzuwirken, in den besten Jahren, mit einer kleinen Familie, dem gute Zeugnisse zur Seite stehen, sucht, um sich zu verbessern, eine seinen Fähigkeiten angemeffene Stelle. Reflektirende wollen sich gefälligst unter Chiffre kl. L. an den Redakteur des Hamagid, Herrn Rabbiner Sil-> bermann in Lyck, wenden.