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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1867-10-15 · Heft 42 (15.10.1867) · p. Seite 844

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
31 (1867)
Issue
Heft 42 (15.10.1867)
Date
1867-10-15
Page
Seite 844 (sequence 16)
Language
German
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844 Än dem, von Großherzogl. Oberstudien-Direktion concessionirten Ist. Lehr- und Erziehungs-Institut?u Pfungsstadt bei Varmfladt beginnt das Wintersemester am 24. Oktober. Prospectus und jede erwünschte Auskunft ertheilt Ür. Joel, Directvr. Zur gef. Beachtung für israel. Aeltern! Mein neu errichtetes Pensionat in Dresden bietet allen jenen Zöglingen, welche die hiesigen Lehranstalten besuchen und das religiöse Moment gewahrt wissen wollen, nebst der sorgfältigsten Erziehung die beste leibliche und geistige Pflege. In Betreff meines streng sittlich-moralischen Charakters empfehlen mich gefälligst Herr Seminardirector Dr. Frankel in Breslau, H. Professor Dr. Kämpf, Prediger in Prag, und H. Kreisrabbiner Dr. Pick in Teplitz. Dresden, d. 1. Mai 1867. Theodor Taußig, Privatlehrer, Neuegasse 35, JI. (Stage. Bei einer religiösen resp. israelitischen Familie in Hamburg kann ein junger Mann Kost und Wohnung erhalten. Die Adresse ist zu erfahren in der Expedition dieses Blattes unter Chiffre J. C. H. Heirathsgesuch. Ein junger Mann, 29 Jahr alt, von angenehmem Aeußern, mit bedeutendem Vermögen, sucht, da es ihm an passender Bekanntschaft fehlt, auf diesem Wege eine Lebensgefährtin im Alter von 18—22 Jahren. Feine Bildung, Schönheit und Herzensgute sind Hauptbedingungen, entsprechendes Vermögen erwünscht, aber nicht unumgänglich nothwendig. Unter Versicherung strengster Discretion, werden Offerten, womöglich mit Beifügung der Photographie, welche auf Wunsch zurückgesandt wird, unter 6. 6. 333 in der Expedition d. Zeitung erbeten. Bei der baldigen Vollendung des 3. Bandes meiner Real-Encyclopädie für Bibel und Talmud mache ich allen Interessenten die Anzeige, daß die ersten 2 Bände für 2 Thlr. von mir zu beziehen sind. Dr. I. Hamburger, Landrabbiner zu Strelitz in Mecklbrg. Briefkasten. K. M. in A. Empfangen. — L. W. in F. In Ordnung. — D. L. ttt D. Können leider keinen Gebrauch davon machen. — Y. Z. -ft 35. Die von uns ausgelegten Jnsertionsgebühren betragen 2 Thlr. Die Redaktion. Soeben erschien im Verlage von Baumgärtners Buchhandlung in Leipzig: Eine Mitgabe für das ganze Leben an jüdische Confirmanden, Bar mizwah, und Confirmandinnen, so wie bei der Entlastung aus der Schule. Von vr. Ludwig Philippfon, Herausgeber d. Allg. Zeitung des Iudenthums. Mit Stahlstich und Titelkupfcr, in reich vergoldetem Einband. Preis 1 Thlr. 20 ^>gr. Keinen bessern Führer können Eltern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgeben. Die religiösen Lehren, die Geschichte, das Sitten- und Ceremonialgesetz des Iudenthums werden in anziehendster, überzeugendster Weise dargestellt, für alle Lagen und Verhältnisse des Lebens, in Beruf und geselligem Verkehr, in Familie und Oeffentlichkeit die weisesten Rathschläge und Mahnungen, aus der h. Schrift, einer reichen Erfahrung und einem frischen Geiste geschöpft, ertheilt. Es ist eine treffliche Gabe des verdienten Verfassers an seine Glaubensgenossen, an deren Jugend. Bemerkungen. Oester an mich gelangende Anfragen um Agenturen der israelitischen Bibelanstalt veranlassen mich zu der Bemerkung, daß alle derartige Anfragen an den Haupteommissionär der Anstalt, Louis Gerschel, Verlagsbuchhandlung in Berlin (Wilhelmsstraße 86)-gerichtet werden müssen. Dr. Ludwig Philippson. Zur Beachtung! Anzeigen, die wir bis Freitag Mittag erhalten, tonnen indernächsterfcheinenden Nummer Aufnahme finden, wenn der Jnseratentheil nicht bereits gefüllt ist. Zugleich bitten wir, um Jrrthümer zu vermeiden, um deutliche Handschrift, namentlich der Unterschriften. Die auf Inserat-Chiffre eingehendenBriefe nehmen wir nur frankirt an; die Weiterbeförderung unsererseits kann nur unfrankirt geschehen. Baumgartners Buchhandlung in Leipzig. Verlag von Baumgävtner's Buchhandlung in Leipzig. — Druck von I. B. Hirfchfeld. Verantwortlicher Redakteur Dr. H. Lotze. Hierzu Feuilleton-Beilage Nr. 42.

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