Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 31 (1867)
- Issue
- Heft 23 (4.6.1867)
- Date
- 1867-06-04
- Page
- Seite 464 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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464 Offerte! Ein Lehrling israelitischer Confessio« kann unter sehr annehmbaren Bedingungen in die Lehre treten bei Herrmann Oppenheimer Bäckermeister in Fürth bei Nürnberg. Für unser Manufactur - Waarengeschäft en gros suchen sofort einen Lehrling. Wahl jr. L Co. Erfurt. Ein Lehrling, Sohn achtbarer Eltern, kann in meinem Tuch-, Manufactur- und Mode-Maaren-Geschäft zum sofortigen Antritt placirt werden. _H. Davidsohn in D emmin. Ein Lehrling achtbarer Eltern, welcher Lust hat die Handlung zu erlernen, kann sich zum sofortigen Antritt in das Tuch- und Herren-Confections-Geschäft von Julius Friede in Cottbus N/L. melden. Station und Wohnung frei. Eine kleine kinderlose Familie sucht eine gewandte jüdische Köchin, die den Haushalt selbständig zu führen versteht. Adressen unter 8. 6. II. besorgt d. Expd. d. Ztg. Eine jüdische Gouvernante, die schon einige Jahre als solche fungirt hat, der französischen Sprache mächtig ist, und den musikalischen Unterricht leiten kann, wird für eine Familie in einer größeren Stadt Rußlands gesucht. Gefl. Adressen, sowie Angabe der Bedingungen C. Rabinowitz, franco Danzig. Eine Israelitin, welche in Küche und Hauswirthschaft gut erfahren ist, wird zum 1. Oktober gesucht. Auskunft ertheilt unter Franco-Offerten Heimann Cohn in Dessau. lAnhalt.) Zur gef. Beachtung für israel. Aeltern! Mein neu errichtetes Pensionat in Dresden bietet allen jenen Zöglingen, welche die hiesigen Lehranstalten besuchen und das religiöse Moment gewahrt wissen wollen, nebst der sorgfältigsten Erziehung die beste leibliche und geistige Pflege. In Betreff meines streng sittlich-moralischen Charakters empfehlen mich gefälligst Herr Seminardirector Dr. Frankel in Breslau, H. Professor Dr. Kämpf, Prediger in Prag, und H. Kreisrabbiner Dr. Pick in Teplitz. Dresden, den 1. Mai 1857. Theodor Taußig Privatlehrer, Neuegasse 35 II. Etage. Ein junger Mann, Besitzer eines rentablen Geschäftes in einer der schönsten Städte am Rhein, sucht eine Lebensgefährtin. Gute bürgerliche Bildung und gediegene Häuslichkeit nebst disponiblem Vermögen sind erforderlich. Offerten unter der Chiffre L. N. 8. 40. besorgt die Expedition. — Strengste Discretion ist Ehrensache. — Zwischenträger und anonyme Offerten werden verbeten. — Mit dem 1. Mai 1867 ist die israelitische Restauration zum rothen Schild in dem Curorte Baden (Schweiz) eröffnet worden.' Gute und billige Bedienung werden zugesichert. Bestens empfiehlt sich Guggenheim - Bernheim. £Sa.52.SH.Sa£ESESHSaSB.SESasa52SH.5ESaS2.SaSB.;}- lij Geschäfts-Aufgabe. ja D{ Wegen vorgerückten Alters bin ich entschlossen, jg ßj mein seit 36 Jahren mit Erfolg betriebenes Tuchßj Manufaktur- und Confectionsgeschäft unter günsti- >jj nj gen Bedingungen zu verkaufen. w ßj B. Levy in Halberstadt, w ßj vis ä vis Holel Prinz Eugen. uj Ende Juli d. I. sollen die Zinsen eines von den verstorbenen Jacob Meyer'schen Eheleuten dem Unterzeichneten Vorstande zur Verwaltung übergebene» Legats an hilfsbedürftige weibliche Verwandte der Frau Emma Meyer geb. Zacharias Behufs ihrer Ausstattung vertheilt werden. Wir fordern demnach solche Verwandte, die auf dieses Legat Ansprüche zu machen sich berechtigt halten, aus sich bei uns, unter Beibringung der nöthigen Zeugnisse, bis spätestens den 1. Juli d. I. zu melden und das Weitere zu erwarten. Spätere Anmeldungen müssen ' unberücksichtigt bleiben. Königsberg i/Pr., den 16 Mai 1867. _ Der Vorstand der Synagogen - Gemeinde. Unterstützungscafse des Vereins isr. Elementarlehrkr! für Westphalcn und Rheinprovinz. An außerordentlichen Beiträgen sind ferner eingegangen:, von der Synagogen-Gemeinde Gütersloh pr. 1867 — Thtr. o \ an T-Dtt GeldernMatth von Hrn. Datttt! daselbst - Thlr. >• Bielefeld d. 22. Mai 1867. Der Vorstand. Verlag von Baumgärtner's Buchhandlung in Leipzig. — Druck von I. B. Hirfchfeld. Verantwortlicher Redakteur I»r. H. Lotze. Hierzu Feuilleton-Beilage Nr. 23.